All-IP ist eine völlig neue Welt

ISDN --> VoIP

ISDN –> VoIP

Nach der Abschaltung des ISDN durch die Deutsche Telekom im Jahre 2018 werden alle Unternehmen in Deutschland nur noch einen Internetanschluss haben. Wird heute das Internet über die Telefonleitung transportiert, kommen Telefonate künftig über die Internetleitung ins Haus. Das klingt banal, es ist aber ein absoluter Technologiewechsel. Das heisst aber auch, dass Telefonate in kleine Datenpakete gepackt, durchs Internet geschickt und beim Empfänger wieder zusammengesetzt werden, zu einer Silbe, einem Wort, einem Satz, zu einem Gespräch. Weiterlesen ›

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Gebrauchte Hard- und Software

Gebrauchte Software

Gebrauchte Software

Unternehmen können mit dem Kauf gebrauchter Hard- und Software viel Geld sparen, aber mit dem Verkauf auch verdienen. Wir finden die Möglichkeit, gebrauchte Software zu kaufen, sehr interessant. Dazu musste der Gesetzgeber jedoch erstmal entscheiden, dass der Verkauf gebrauchter Software grundsätzlich legal ist. Damit ist nicht sichergestellt, dass es nur noch legale gebrauchte Software auf dem Markt gibt, aber Fälscher, die neueste Versionen auf dem Markt billig verkaufen wollen, geraten damit etwas unter Druck.

Wer sich eine gebrauchte Windows 7 Lizenz beschafft, der kann diese dann problemlos auf Windows 10 upgraden, wer mit OpenOffice nicht gut zurecht kommt, der kauft sich ein relativ preiswertes Microsoft Office 2010. Man braucht vor gebrauchten Lizenzen überhaupt keine Angst mehr zu haben, wenn man diese bei den wenigen seriösen Händlern erwirbt. In einschlägigen Magazinen tauchen dabei die beiden Unternehmen 2ndsoft.de und usedsoft.de auf, bei denen wir schon einige Lizenzen erworben haben.

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Was ist die richtige USV?

USV - unterbrechungsfreie Stromversorgung

USV – unterbrechungsfreie Stromversorgung

Die Frage klingt etwas sperrig, ist aber nicht gezielter zu formulieren. Eine USV, ausgeschrieben unterbrechungsfreie Stromversorgung, YEAH !!! eine deutsche Formulierung, muss verschiedene Anforderungen erfüllen. Wieviele Geräte werden an die USV angeschlossen, welche Last muss die USV bedienen, wie lange soll sie stromlos laufen, welche Umschaltzeiten soll sie haben, usw. Die USV ist, wie die Haftpflichtversicherung, ein MUSS und sie steht Tag und Nacht bereit für den einen entscheidenden Moment. Weiterlesen ›

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Das Buffalo LS220-D – ein Super-NAS

Buffalo LS220-D | Copyright: buffalo.com

Unsere Kunden bekommen oder haben gewöhnlich einen Server, wenn es darum geht eine gemeinsame Dateiablage zu schaffen. Aber manchmal werden wir von unseren Kunden überredet etwas zu tun, was wir nicht favorisieren. Auf speziellen Wunsch des Kunden haben wir ein kleines NAS für einen schmalen Taler installiert, das Buffalo LS220-D. Nunja, man muss neidvoll zugeben, dass das kleine Gerät alles an Bord hat, was der Kunde brauchte, und mehr noch, aber dazu später mehr. Weiterlesen ›

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Warum soll man eine private cloud betreiben?

Cloud - IT aus der WolkeZuerst müssen wir mal kurz definieren. „cloud“ steht hier für cloud computing und das meint z.B. das Speichern von Daten in einem Rechenzentraum (Filehosting), damit alle Mitarbeiter einen entsprechend schnellen und komfortablen Zugriff auf die Daten haben sowie dass alle Hardware für das Speichern der Daten nicht im Büro oder Unternehmen steht, sondern an einem entfernten Ort. Mietet man das Paket komplett, dann muss man Hardware weder kaufen noch im Störungsfall reparieren oder ersetzen. Nachteil ist, dass man nie genau weiß, wer am Ende Zugriff auf die Daten hat oder sich Zugriff zu diesen Daten verschafft. Die private cloud ist eine Art sichere Cloud, wenn man z.B. den Server mit den Daten selbst beschafft und man damit die ausschließliche Hoheit über die Daten behält. Steht dieser Server dann im eigenen Firmennetzwerk, dann ist er von außen trotzdem hochverfügbar und von innen hochperformant ansteuerbar. Weiterlesen ›

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Die eigene Website per DIY

WebsiteDas Internet ist voll mit Anleitungen zum DIY, ausgeschrieben do it yourself. Diese DIY-Manie macht auch vor der eigenen Website nicht halt und so wird suggeriert, dass man mit einem CMS, ausgeschrieben content management system, und ein paar Klicks seine eigene Website an den Start bringen kann. Kann man, wenn man kein zu individuelles Design und keine Programmierungen an Plugins oder Modulen benötigt, und wenn man überhaupt mit den standardmäßig mitgelieferten oder nachträglich installierbaren Plugins und Modulen auskommt. Diese Fragen muss man sich vorher stellen, dann kann man entscheiden, ob man es ganz ohne Web-Entwickler oder gar ganz ohne eine Agentur schafft. Falls nicht, stehen die Dienstleister Schlange, die helfen wollen und helfen können. Ganz vorne in dieser Schlange steht auch die team@work Systemhaus GmbH. Weiterlesen ›

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NAS-Lösungen im Business

NAS SystemStetig wachsende Datenmengen und die sichere Aufbewahrung der Daten sowie der Backups erfordern eine regelmäßige Überprüfung der Strategie der Speicherlösung oder Speicherlösungen. Die Cloud mit ihren gefühlten oder tatsächlichen Unzulänglichkeiten befeuert den Absatz von NAS-Systemen. Es werden große Storages gefordert, die mit großer Bandbreite angebunden und erreichbar sind, und bei denen der Besitzer der Daten auch irgendwie Herr über seine Daten bleibt. In dieser Summe scheidet eine Cloud-Lösung nur zu oft aus, und dann kommen hochentwickelte NAS-Lösungen ins Spiel.

Heutige NAS-Systeme sind am einen Ende der Varianten leicht administrierbar und kommen mit den wesentlichen Funktionen daher. Wer mehr will, wird mit Systemen bedient, die selbst Backups erzeugen, die Daten deduplizieren, die standortübergreifend replizieren, ein Active Directory oder gar die Möglichkeit, auf ihnen virtuelle Arbeitsplätze einzurichten, mitbringen. Sie streamen im Netzwerk , bedienen so Digital Signage, können für die Gebäudeüberwachung oder als Collaboration System eingesetzt werden. Die heutigen NAS-Lösungen haben sich von der Netzwerkfestplatte emanzipiert und erreichen dadurch regelmäßig zweistellige Wachstumsraten. Wer sich vom Wunsch nach einem Hersteller befreit, der kann ein maßgeschneidertes System, genau auf die eigenen Anfoderungen zugeschnitten, erwerben.

NAS-Lösungen werden in zwei Kategorien unterteilt:

Als „Personal-Level“ bezeichnet man kleinere NAS für den Privatgebrauch. Diese Systeme haben ein bis zwei Festplatten und in Summe um die drei TByte SPeicherplatz. Hier geht es um Backup und um Streaming.

Als „Entry-Level“ werden Geräte mit bis zu zwölf Festplatten bezeichnet. Sie kommen bei kleinen und mittelständischen Unternehmen zum Einsatz und müssen dort auch als Mailserver, Fileserver, Kollaborationsplattform, private Cloud aber auch als Backupserver fungieren.

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vSphere Hypervisor (ESXi) per SSH herunterfahren und neu starten

VMware ESXI vSphere Hypervisor Reboot PoweroffNach erfolgreicher Aktivierung des SSH auf dem vSphere Hypervisor (ESXi) kann man den Server über diesen Weg herunterfahren und neu starten. Sobald man sich mit z.B. PuTTY auf der IP-Adresse des Servers und Port 22 verbindet, kann man sich mit dem root-Benutzer und dem entsprechenden Kennwort anmelden. Danach stehen zwei wesentliche Befehle zur Verfügung:

Server herunterfahren: poweroff

Neu starten: reboot

Jeweils gefolgt von -f fährt der Server bei poweroff und reboot herunter und startet bei reboot auch wieder neu. Der Parameter -f steht für „force“, führt also einen erzwungenen Shutdown/Neustart durch. Über den Parameter -d kann man die Zeit in Sekunden angeben, die noch vergehen soll, bevor der Server heruntergefahren wird.

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SSH auf vSphere Hypervisor (ESXi) aktivieren

esxi_sVMware ESXI vSphere Hypervisor SSHhSSH ist auf einem vSphere Hypervisor (ESXi) standardmäßig deaktiviert. Im Grunde braucht man es nicht, aber sollte es aus verschiedenen Gründen dazu führen, dass der ESXi-Host soweit einfriert, dass man mit dem VMware vSphere Client nichts mehr ausrichten kann, dann hilft ggf. ein SSH-Zugang. Ebenso kann über den SSH-Zugang die Konfiguration des ESXi-Hosts exportiert werden.

Klickt man links in der Bestandsliste auf den Host und dann im Reiter „Konfiguration / Software / Sicherheitsprofil“, dann kann man hier SSH starten oder dauerhaft aktivieren. Dazu klickt man bei „Dienste“ auf „Eigenschaften“, wählt dann „SSH“ und „Optionen“, dann kann SSH hier gestartet und/oder dauerhaft aktiviert werden. Im nächsten Schritt kann man sich mit Putty oder WinSCP auf den ESXi-Host verbinden.

 

 

 

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Konfiguration des vSphere Hypervisor (ESXi) per SSH sichern

Nach erfolgreicher Aktivierung des SSH auf dem vSphere Hypervisor (ESXi) kann man den Server über diesen Weg herunterfahren und neu starten. Sobald man sich mit z.B. PuTTY auf der IP-Adresse des Servers und Port 22 verbindet, kann man sich mit dem root-Benutzer und dem entsprechenden Kennwort anmelden. Jetzt kann die Konfiguration des ESXi-Hosts in einer Datei gespeichert werden. In meinem Beispiel sichert der Befehl das configBundle im Verzeichnis /tmp/:

/bin/firmwareConfig.sh –backup /tmp/

Jetzt verbinden wir z.B. das Programm WinSCP mit dem Server, damit wir Dateien vom Server auf die eigene lokale Festplatte laden können. Verbunden wir hier wieder mit der IP-Adresse des ESXi-Hosts auf Port 22. Auf der linken Seite sieht man seine eigene lokale Festplatte, auf der rechten Seite die Dateistruktur des ESXi-Hosts. Im Verzeichnis /tmp/ findet man die die Datei configBundle.tgz, die auf die eigene lokale Festplatte geladen werden kann.

Will man ein Backup zurückspielen, kopiert man mit WinSCP das configBundle wieder in das Verzeichnis /tmP und führt dann mit PuTTY diesen Befehl aus:

/bin/firmwareConfig.sh –restore /tmp/configBundle.tgz

Ein Neustart des ESXi-Hosts wird automatisch ausgeführt, danach sind diese Einstellungen wieder hergestellt.

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