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About Jan Wolframm

Jan Wolframm schreibt seine Erfahrungen und Erlebnisse im Umgang mit Informationstechnologie, Telekommunikation und dem, was als Mischung daraus übrig bleiben wird, nieder. Als jahrelanger Berater, Coach und Supporter ist er mit allen Wassern gewaschen und auch für ihn gilt: Alle sagten, das funktioniert nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht, und der machte es einfach.

Die eigene Website per DIY

WebsiteDas Internet ist voll mit Anleitungen zum DIY, ausgeschrieben do it yourself. Diese DIY-Manie macht auch vor der eigenen Website nicht halt und so wird suggeriert, dass man mit einem CMS, ausgeschrieben content management system, und ein paar Klicks seine eigene Website an den Start bringen kann.

Kann man, wenn man kein zu individuelles Design und keine Programmierungen an Plugins oder Modulen benötigt, und wenn man überhaupt mit den standardmäßig mitgelieferten oder nachträglich installierbaren Plugins und Modulen auskommt.

Diese Fragen muss man sich vorher stellen, dann kann man entscheiden, ob man es ganz ohne Web-Entwickler oder gar ganz ohne eine Agentur schafft. Falls nicht, stehen die Dienstleister Schlange, die helfen wollen und helfen können. Ganz vorne in dieser Schlange steht auch die team@work Systemhaus GmbH. (mehr …)

By | 15. April 2016|Webservice|

NAS-Lösungen im Business

NAS SystemStetig wachsende Datenmengen und die sichere Aufbewahrung der Daten sowie der Backups erfordern eine regelmäßige Überprüfung der Strategie der Speicherlösung oder Speicherlösungen. Die Cloud mit ihren gefühlten oder tatsächlichen Unzulänglichkeiten befeuert den Absatz von NAS-Systemen.

Es werden große Storages gefordert, die mit großer Bandbreite angebunden und erreichbar sind, und bei denen der Besitzer der Daten auch irgendwie Herr über seine Daten bleibt. In dieser Summe scheidet eine Cloud-Lösung nur zu oft aus, und dann kommen hochentwickelte NAS-Lösungen ins Spiel.

Heutige NAS-Systeme sind am einen Ende der Varianten leicht administrierbar und kommen mit den wesentlichen Funktionen daher. Wer mehr will, wird mit Systemen bedient, die selbst Backups erzeugen, die Daten deduplizieren, die standortübergreifend replizieren, ein Active Directory oder gar die Möglichkeit, auf ihnen virtuelle Arbeitsplätze einzurichten, mitbringen. (mehr …)

By | 1. April 2016|Hardware|

vSphere Hypervisor (ESXi) per SSH herunterfahren und neu starten

VMware ESXI vSphere Hypervisor Reboot Poweroff

vSphere Hypervisor (ESXi): Reboot via SSH

Nach erfolgreicher Aktivierung des SSH auf dem vSphere Hypervisor (ESXi) kann man den Server über diesen Weg herunterfahren und neu starten. Sobald man sich mit z.B. PuTTY auf der IP-Adresse des Servers und Port 22 verbindet, kann man sich mit dem root-Benutzer und dem entsprechenden Kennwort anmelden. Danach stehen zwei wesentliche Befehle zur Verfügung:

Server herunterfahren: poweroff

Neu starten: reboot

Jeweils gefolgt von -f fährt der Server bei poweroff und reboot herunter und startet bei reboot auch wieder neu. Der Parameter -f steht für „force“, führt also einen erzwungenen Shutdown/Neustart durch.

Über den Parameter -d kann man die Zeit in Sekunden angeben, die noch vergehen soll, bevor der Server heruntergefahren wird.

By | 15. März 2016|Hardware, Software|

SSH auf vSphere Hypervisor (ESXi) aktivieren

vSphere Hypervisor (ESXi): SSH-Konfiguration

vSphere Hypervisor (ESXi): SSH-Konfiguration

SSH ist auf einem vSphere Hypervisor (ESXi) standardmäßig deaktiviert. Im Grunde braucht man es nicht, aber sollte es aus verschiedenen Gründen dazu führen, dass der ESXi-Host soweit einfriert, dass man mit dem VMware vSphere Client nichts mehr ausrichten kann, dann hilft ggf. ein SSH-Zugang. Ebenso kann über den SSH-Zugang die Konfiguration des ESXi-Hosts exportiert werden.

Klickt man links in der Bestandsliste auf den Host und dann im Reiter „Konfiguration / Software / Sicherheitsprofil“, dann kann man hier SSH starten oder dauerhaft aktivieren. Dazu klickt man bei „Dienste“ auf „Eigenschaften“, wählt dann „SSH“ und „Optionen“, dann kann SSH hier gestartet und/oder dauerhaft aktiviert werden. Im nächsten Schritt kann man sich mit Putty oder WinSCP auf den ESXi-Host verbinden.

By | 15. März 2016|Hardware, Software|

Konfiguration des vSphere Hypervisor (ESXi) per SSH sichern

Nach erfolgreicher Aktivierung des SSH auf dem vSphere Hypervisor (ESXi) kann man den Server über diesen Weg herunterfahren und neu starten. Sobald man sich mit z.B. PuTTY auf der IP-Adresse des Servers und Port 22 verbindet, kann man sich mit dem root-Benutzer und dem entsprechenden Kennwort anmelden.

Jetzt kann die Konfiguration des ESXi-Hosts in einer Datei gespeichert werden. In meinem Beispiel sichert der Befehl das configBundle im Verzeichnis /tmp/:

/bin/firmwareConfig.sh –backup /tmp/ (mehr …)

By | 15. März 2016|Hardware, Software|

Ray Tomlinson, der Erfinder der modernen E-Mail, ist tot

Ray Tomlinson (2004) | Copyright: wikipedia.de | CC BY-SA 3.0

Der Erfinder der modernen E-Mail, Ray Tomlinson, starb am vergangenen Wochenende, am 05. März 2016. Im Jahre 1971 hatte er es geschafft eine elektronische Nachricht auszutauschen, die ab diesem Moment als E-Mail bezeichnet wurde.

Es wurden vorher schon elektronische Nachrichten ausgetauscht, aber nicht in dem Format mit einem Benutzernamen und einem Rechnernamen getrennt mit einem @ als Empfängeradresse, so dass man eine Nachricht einem bestimmten Benutzer schicken konnte. Er selbst hat es immer einen kleinen unbedeutenden Hack genannt. (mehr …)

By | 8. März 2016|Software|

Windows 10 Upgrade in den empfohlenen Updates

Windows 10 Updatezwang

Windows Systemeinstellungen: Updates

Microsoft hat das Windows 10 Update, man müsste eher Upgrade sagen, in die empfohlenen Updates gestellt. Wer die automatische Installation von Windows Updates aktiviert hat und zusätzlich das Häkchen bei „Empfohlene Updates auf die gleiche Weise wie wichtige Updates bereitstellen“ gesetzt hat, der bekommt im Zweifel in einem unachtsamen Moment Windows 10 auf den PC installiert.

Wer das nicht möchte, oder noch nicht möchte, der klickt im Windows Update Fenster links auf „Einstellungen ändern“ und entfernt dort das Häkchen bei „Empfohlene Updates auf die gleiche Weise wie wichtige Updates bereitstellen“. Die Einstellungen zum Windows Update erreicht man, in dem man unten links auf das Windows-Symbol klickt, in das Textfeld „update“ einträgt und aus der Liste „Windows Update“ per Mausklick auswählt.

Weitere Infos dazu findet man auf einschlägigen Internetseiten, wie auf heise.de. (mehr …)

By | 1. März 2016|Software|

Das leidige Thema Verkabelung

Strukturierte Verkabelung

Wenn wir bei unseren Kunden Verkabelungen überprüfen und Änderungen vorschlagen, oder wenn wir gar eine vollkommen neue Verkabelung installieren dürfen, dann schlagen wir standardmäßig die besten im Moment verfügbaren Verlegekabel vor. Wir ziehen also eine Cat.7-Verkabelung ein und schließen dann mit Cat.6 ab.

Für den Kunden ist das unlogisch. Die Gegenwart zeigt aber nur zu oft den Grund dafür. Verkabelungen, die wir heute erneuern müssen, sind oft nicht ein einziges Mal modernisiert worden. Das bedeutet, dass die Kabel im Boden oder in der Decke seinerzeit nach geltendem Standard verlegt wurden und sie nach nur einer technologischen Erneuerung total veraltet und damit unbrauchbar sind. (mehr …)

By | 1. März 2016|Hardware|

Neuer Krypto-Trojaner befällt nun Webserver

CTB-Locker

Verschlüsselungs- und Erpressungs-Trojaner „CTB-Locker“

Wir stecken noch mitten in der Ausbreitungswelle des Krypto-Trojaner „Locky“, der es einzig auf Windows-Computer abgesehen hat, da haben die Online-Erpresser bereits nachgelegt.

Ein neuer Verschlüsselungs- und Erpressungs-Trojaner mit den Namen „CTB-Locker“ befällt nun Webserver. Das Prinzip ist das Gleiche: Alle Dateien auf dem Webserver werden verschlüsselt und für die Entschlüsselung wird Lösegeld verlangt. Natürlich werden nur so viele Dateien verschlüsselt, dass dieser noch in der Lage ist eine Website mit der Lösegeldforderung anzuzeigen. (mehr …)

By | 26. Februar 2016|Sicherheit, Webservice|

Einen alten Server mit vSphere Hypervisor (ESXi) virtualisieren

Am liebsten ist mir dieser hier beschriebene Weg, es gibt sicher viele Wege. Ich boote den alten Server mit einer Acronis Boot-CD, verbinde eine USB-Festplatte und erstelle ein vollständiges Backup des alten Servers. Im Anschluss lege ich mir auf dem vSphere Hypervisor (ESXi) mit dem VMware vSphere Client eine neue virtuelle Maschine mit den Einstellungen des alten Servers, also z.B. „Windows Server 2003“ an.

Ich erzeuge dabei zwei Festplatten, eine, die den Server beherbergt, und eine, die mein Acronis Backup beinhalten wird. Sollte der alte Server mehrere physische Festplatten besitzen, lege ich entsprechende Festplatten in der virtuellen Maschine zzgl. der Festplatte für das Acronis Backup an. (mehr …)

By | 25. Februar 2016|Hardware, Software|
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