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Kerio bringt Kerio Connect 8.5 heraus

Mit dem Update auf Kerio Connect in Verion 8.5 hat der Hersteller einige elementare Änderungen eingeführt. Wir möchten diese kurz und knapp zusammenfassen.

Kerio Connect unterstützt ab sofort die Version 14.1 des Exchange Actice Sync (AES). Das bedeutet, dass Outlook in Version 2013, also auch Outlook im Office 365, direkt ohne Kerio Offline Connector angebunden werden kann. Das erhöht deutlich die Performance.

Weiterleitungs- und Antwortflags werden auf mobilen Geräten und im Mailclient angezeigt, Notizen werden synchronisiert und bei der Erstellung eines gemeinsamen Termins kann auf die Frei/Gebucht-Funktion zugegriffen werden.

Aus Protokollgründen ist die Synchronisation öffentlicher oder freigegebener Ordner in Outlook Mail und Adressen, nicht Kalender) nicht mehr möglich
Auf der Weboberfläche können Mailfilter direkt per Kontextmenü erstellt werden, Kontakte können direkt aus dem Absendernamen angelegt werden, und der Webclient unterstützt Reisezeiten bei der Terminplanung.

Aus Sicherheitsgründen das unsichere SSLv3 abgeschaltet, dafür wurde OpenSSL aktualisiert.
Entourage 2004 / 2008 wird nicht mehr unterstützt und Anwender dieser alten Software können den Kontotyp IMAP benutzen. Es wird jedoch empfohlen die Apple-Apps Mail/Kalender/Kontakte zu nutzen, oder auf Outlook für Mac umzusteigen.

Der Support für Outlook 2003 wird abgekündigt.

Weitere Informationen findet man auf kerio.de.

By | 6. Juli 2015|Collaboration, Software|

Kommunikation beflügelt Collaboration

Die Sopra Steria Consulting hat 150 Führungskräfte zum Thema „Collaborative Working“ befragt. Und dabei kam es heraus: In Unternehmen, in denen die innerbetriebliche Kommunikation weitestgehend funktioniert, in den Unternehmen werden auch collaborative Technologien grundsätzlich positiv angesehen. (mehr …)

By | 23. März 2015|Collaboration|

Social Business und Unified Communication & Collaboration

Social Business beschreibt ein sehr großes Feld der digitalen Zusammenarbeit. Hier geht es um Social Enterpreise Networking und den entsprechenden Suites, Collaboration, Filesharing, Project Management, Web Conferencing, Social Analytics, Commerce, Talent Management, CRM, Media Marketing und Security.

Unified Communication & Collaboration ist eher ein erster oder kleiner Schritt in diese richtige Richtung. (mehr …)

By | 16. März 2015|Collaboration|

Social Business liegt im Trend

Unter der oben stehenden Überschrift fasst die CRN in der Ausgabe 1-2 das Thema „Digitale Zusammenarbeit der Zukunft“ zusammen. Richtig schick finde ich ja, dass wir zurückkommen zu diesem Namen.

Ich selbst benutze ihn von Anfang an, die CeBIT nannte es 2013 „E-Collaboration“. Und ab man von einem Trend sprechen darf, will ich für den Moment mal anzweifeln. (mehr …)

By | 9. März 2015|Collaboration|

Telekommunikation goes IT

Ein Systemhaus kennt seit Jahren den Begriff ITK, das Kürzel für Informationstechnologie und Telekommunikation. Schon seit langer Zeit verbinden wir PCs so mit der TK-Anlage, dass bei Anruf Nummern am PC angezeigt werden, dass Kundendaten oder Tickets direkt geöffnet werden, dass Faxe auf dem PC ankommen, usw.

Die TK-Welt ist schon viele Jahre mit der IT-Welt verbunden. Aber jetzt wächst beides zusammen. Ein Telefonat ist künftig ein Datenpaket, reiht sich in die Reihe der Datenpakete ein, in denen E-Mails, Internetseiten oder Dateien transportiert werden. (mehr …)

By | 2. März 2015|ALL-IP, Collaboration|

ownCloud schaut über den eigenen Tellerrand

Mit der ownCloud-Version 8 ist es absofort möglich Dateien und Verzeichnisse für Benutzer anderer ownCloud-Instanzen ohne E-Mail-Link freizugeben. Bisher musste man allen „Fremden“ einen Link zuschicken, über den diese auf die eigenen freigegebenen Dateien zugreifen konnten. Aber schon Dropbox macht es lange vor, wie es gehen muss: Die Freigabe bindet sich, wenn man selbst Dropbox benutzt, in die eigene Dropbox ein.

Und genau so klappt das nun auch bei ownCloud. Dazu gibt man lediglich den ownCloud-Benutzernamen des Partners gefolgt von „@“ und der Adresse der ownCloud-Installation an, z.B. jan@wolframm.de/owncloud. Bei meinem nächsten Login erhalte ich eine Meldung, dass ich eine neue Freigabe besitze. Aus technischer Sicht müssen immer beide Server die Version ownCloud 8 installiert haben, und es muss eine sogenannte „Federal Cloud Sharing“ in den Einstellungen aktiviert sein.

Wer noch kein ownCloud 8 installiert hat, der der findet alle Downloads auf owncloud.org. Bitte bachten: Wer von einer Version älter 7.0.4 kommt, der führt erst das Update auf ownCloud 7.0.4 durch.

By | 9. Februar 2015|Collaboration, Software|

Wir Deutschen sind beim Thema Cloud noch zurückhaltend

Nur etwa jeder fünfte Deutsche nutzt Cloud Speicher zum Speichern und Teilen von Dateien. Es geht eine Angst um, dass diese Daten nicht sicher wären, der Anbieter der Cloud Dienste die eigenen Dateien verarbeitet oder sie im Falle der Schließung eines Dienstes verloren wären. Zu all diesen Ängsten gab und gibt es Meldungen in der Presse, die genau das unterstützen.

Damit haben Cloud-Produkte ihre Zukunft in Deutschland noch vor sich, und die Nachfrage ist ja auch hoch. Die Anbieter sind vielfältig, und ja, internationale Anbieter mit Datenschutzbestimmungen gehen unter Umständen nicht mit dem konform, was wir vom Thema Datenschutz erwarten. Erkennbar immer daran: Wenn Dienste viel Speicher kostenlos zur Verfügung stellen, dann müssen sie an anderer Stelle Geld verdienen, im Zweifel mit unseren Daten.

Daher muss der Anbieter genau ausgesucht werden, und wer sich trotzdem unwohl fühlt, der nimmt seine eigene Private Cloud in Betrieb, wenn es nur darum geht, die eigenen Dateien unterwegs verfügbar zu haben.

By | 2. Februar 2015|Collaboration, Software|

Collaboration kann klappen, wenn …

Neulich stand in der crn: „Interessant: Wo die innerbetriebliche Kommunikation gut klappt, werden auch Collaboration-Technologien positiv angesehen.“ Na wen wundert das denn? Nur , wenn die Mitarbeiter eines Unternehmens sich gegenseitig schätzen, einen fairen und loyalen Umgang pflegen sowie sich helfen und helfen lassen als Chance und nicht als Offenbarung sehen, hat kollaboratives Arbeiten überhaupt eine Chance.

Dazu gibt es jetzt eine Analyse, die man mit Klick auf den Link am Ende laden und begutachten kann. Die Analyse kommt zu dem Schluss, der sich schon länger aufdrängt: Unternehmen brauchen eine Kultur der Zusammenarbeit und das Management muss diese auch tragen. Dann haben Projekte, die man gern mit Social Business betitelt, ausreichend Halt im Unternehmen um zu einer Philosophie zu werden.

Alles, was an Negativem in der Analyse steht, bringt hier sicher niemanden aus der Ruhe. Das Thema ist neu, die Umstellung im Kopf und damit in der Arbeitsweise ist groß und die Erfahrungen sind gering. Am Ende wird geraten mehr Kollaboration zu wagen, und genau das ist das Motto der nächsten Monate und Jahre.

Potenzialanalyse Share Economy der Steria Mummert Consulting GmbH

By | 12. Januar 2015|Collaboration|

Weg mit der E-Mail !!!

Nunja, so aggressiv muss man nicht gegen die E-Mail vorgehen. Vielmehr ist die Aufgabe der nächsten Jahre die Reduzierung des E-Mail-Aufkommens. Wenn ein Unternehmen diese Aufgabe stellt und sie einem Projektleiter zuteilt, dann wird dieser Filter entwickeln, also ein Raster, und schauen, welche Kommunikation und welche Information nicht per E-Mail gemacht werden muss.

Dabei wird er seine eigenen Erfahrungen einbringen, und er wird sich daran erinnern, was er hier und da gelesen hat. Vielleicht holt er sich ein paar Berater ins Haus, wenn er schlau ist, macht er das, aber sehr wahrscheinlich testet er ein paar Softwarelösungen und entscheidet sich dann für einen Platzhirschen.

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By | 5. Januar 2015|Collaboration|

Effizienz durch und mit Unified Communication & Collaboration

„Unified Communications (UC) (englisch für „vereinheitlichte Kommunikation“), oft auch Real-Time Communication (RTC) (englisch für „Echtzeitkommunikation“) genannt, beschreibt die Integration von Kommunikationsmedien in einer einheitlichen Anwendungsumgebung. Die Idee hinter Unified Communications ist, durch eine Zusammenführung aller Kommunikationsdienste und die Integration mit Präsenzfunktionen, wie sie aus Instant Messengern bekannt sind, die Erreichbarkeit von Kommunikationspartnern in verteilter Arbeit zu verbessern und so geschäftliche Prozesse zu beschleunigen.“ So beschreibt es Wikipedia einleitend.

Vereinheitlichte Kommunikation meint natürlich wie oben beschrieben die Kommunikation untereinander. Es meint, für uns als ITK-Anbieter, aber auch die Kommunikation der verschiedenen Medien untereinander über einen Transportweg, also über ein Kabel. Wir erleben das gerade mit ALL-IP und wir haben das Thema technisch schon recht ausführlich beleuchtet. Damit dürfen wir uns heute einmal an die Schlagworte herantasten, an die Vorteile, an die Effizienzen, an die damit verbundenen Umstellungen und das damit einhergehende Umdenken. Die Schlagworte lauten Collaboration, häufig auch in Kombination als „Unified Communication & Collaboration (UCC)“, Erreichbarkeit, Vernetzung und Flexibilität.

Collaboration
Um eine optimale Zusammenarbeit zu ermöglichen müssen Kollegen und/oder Kunden nicht mehr zwingend an einem Ort arbeiten oder lange und kostenintensive Reisen auf sich nehmen. Vielmehr werden Teams Dank moderner Kommunikationsmittel von jedem Ort aus zusammen arbeiten können, sie können auf Daten gemeinsam und hoch mobil zugreifen. Das wird die Effizienz deutlich steigern, Reaktionszeiten reduzieren und nicht zuletzt Kosten einsparen.

Erreichbarkeit
Natürlich suchen wir immer den effizientesten Kommunikationsweg, aber was heisst das genau? Neben Sprache stehen uns Chats, Videokonferenzen und E-Mail zur Verfügung. Dazu kommt die Möglichkeit den Bürotelefonanschluss, wie wir ihn über die Jahre und Jahrzehnte kennen und lieben gelernt haben, sich hinterherzuleiten. Und das nicht mehr im Vorfeld, so wie früher, als ich am Vortag wissen musste, wo ich am Folgetag sein werde, nein, die Umleitungen werden unterwegs online eingerichtet und/oder geändert. Damit stehen auch Präsenzinformationen zur Verfügung und eine Nachtelefoniererei entfällt in der Zukunft. Der Kundenbetreuer ist für seine Kunden immer und überall erreichbar und kann zudem auch anzeigen, wenn ein Telefonat gerade unpassend ist.

Vernetzung
Vernetzung meint immer intern und extern: Vernetzung der Mitarbeiter untereinander und Föderationen mit Kunden und Lieferanten erhöhen so die Informationsgeschwindigkeiten und beschleunigen die Entscheidungen. Unter Beachtung der Sicherheit kann hier „trotzdem“ eine immense Produktivitätssteigerung erzielt werden.

Flexibilität
Die Flexibilität ist ja fast schon ein Ergebnis aus den Informationen der vorhergehenden Absätze. Die Flexibilität ist fast schon etwas wie ein Ergebnis daraus. Wir können spontan an verschiedenen Orten arbeiten, wir können sehr weit auseinander wohnen, leben und arbeiten, im Allgemeinen und in Bezug auf die Kollegen, und wir können Arbeitsplätze so einrichten, dass diese für Kunden so wahrgenommen werden, als sitze man in seinem Büro. Das ist so lange sinnvoll, bis alle Kollegen und Kunden verstanden haben, dass die Qualität einer Arbeit nicht zwingend besser ist, wenn diese Arbeit im Büro erbracht wird.

Unified Communication and Collaboration ist in vollem Gange, es ist nicht mehr wegzudenken, und es ist auch nicht mehr wegzudiskutieren. Wichtig ist für den Moment nur, dass Anschaffungen auf IT- und TK-Seite mit Blick auf Unified Communication and Collaboration getätigt werden sollten. Auch, wenn sie noch nicht ganz dahinter stehen, sollten Unternehmen und Unternehmer sich diese Einsicht offen lassen.

By | 15. Dezember 2014|Collaboration|
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