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Old-School-Router WRT in Neuauflage

WRT1900AC Dual-Band Gigabit Wi-Fi Router

WRT1900AC Dual-Band Gigabit Wi-Fi Router

Die Belkin-Tochter Linksys hat den beliebten WRT-Router unter der Bezeichnung „WRT1900AC“ wieder auf den Markt gebracht. Ich liebe das Design, nicht alleine deswegen, weil man mehrere Geräte in der Bauart „sauber“ stapeln kann.

Der Router kommt mit dem WLAN-Standard 802.11ac daher, der als besonders schnell und stabil bekannt ist. Für eine bestmögliche Verbindung sorgen vier Antennen, die mit der Antenna-Diversity-Technologie immer die drei der vier besten Antennen wählt um eine bestmögliche Verbindung zu schaffen. Der Router verfügt über leistungsstarken Dual-Core 1,2 GHz-Prozessor, 128 MB Speicher sowie eSATA- und USB-Ports.

Die integrierte Software Network Map zeigt das vorhandene Netzwerk an und gibt Hinwiese darauf, welchen Geräte welche Bandbreite zur Verfügung steht und welches die Geräte mit dem größten Bedarf an Bandbreite sind. Der WRT-Router kann auch als WLAN Bridge und Range Extender fungieren.

Wie früher auch ist der Router open-source-fähig und es wird die OpenWRT-Gemeinde freuen für diesen Router neue Firmware-Versionen programmieren zu dürfen. Linksys hat in Hinblick darauf auch end mit der OpenWRT-Gemeinde zusammengearbeitet.

Alles in allem ist der Router ein würdiger WRT-Nachfolger, bietet modernste Technik und hat wieder das „besondere“ Design.

By | 22. Mai 2014|Hardware|

Videoüberwachung mit Linksys

LINKSYS LNR0208C – Linksys 2-Bay Network Video Recorder

Ich wollte immer mal über dieses kleine aber feine Projekt schreiben. Ein Geschäftspartner wollte an seiner Gewerbeimmobilie eine Videoüberwachung installieren. Wir kamen ins Gespräch und ich bekam den Auftrag. Nach einiger Recherche, und ja, man kann Unsummen ausgeben für die perfekteste Lösung, habe ich mich für Videotechnik von Linksys entschieden.

Im Einzelnen:
1 x Videorekorder „Linksys 2-Bay Network Video Recorder LNR0208C
1 x Dome-Kamera „LINKSYS 1080p 3MP Indoor Night Vision Dome Camera LCAD03FLN“ für den Eingangsbereich
3 x Wand-Kamera „LINKSYS 1080p 3MP Outdoor Night Vision Bullet Camera LCAB03VLNOD“ für die Überwachung des Gewerbehofes (

Für den Videorekorder muss man noch Festplatten bestellen, ich habe Lila-WDs verbaut. Technisch ist die Installation sehr einfach, wenn man ein paar Dinge beachtet. Die Kameras können alle ohne Stromversorgung am Kamerastandort auskommen, wenn man einen PoE-Switch einsetzt und die Kameras über das LAN-Kabel mit Strom versorgt. Die Kameras funktionieren auch alle ohne diesen Videorekorder, da man sie jeweils über ein Webinterface bedienen könnte und sie alle einen Speicherkarten-Slot besitzen, auf dem sie auch völlig selbständig Videos speichern könnten. Für mein Projekt war der Videorekorder aber Bedingung, und zugegebenermaßen wollte ich die Linksys-Technik mal komplett sehen, installieren und bedienen.

Die Kameras liefern ein Top-Bild, die Dome-Kamera im Eingangsbereich liefert auch nachts ein ausreichendes Bild, da nachts die in der Kamera integrierten LEDs eingeschaltet werden. Auf dem Hof hat man keine Chance für ein gutes Bild in der Nacht, aber das war dem Kunden und mir bewusst. Das Webinterface des Videorekorders lässt sich intuitiv bedienen und bietet viele Funktionen. Man hat in wenigen Minuten die Kameras und die Art und Weise der Aufnahme konfiguriert, und ab diesem Moment läuft das System sauber und stabil. Auf dem Webinterface kann ich live auf alle Kameras schauen und ich habe eine Playback-Funktion zur Sichtung von Aufnahmen.
Jetzt war es soweit, der Kunde meldete einen Schaden auf seinem Gewerbehof und wollte wissen, welcher Auto- oder LKW-Fahrer diesen Schaden verursachte. Wir haben zusammen mit der Playback-Funktion das Video angeschaut, dabei kann man die Geschwindigkeit des Players auf das bis zu 16fache hochstellen. Als wir die Stelle im Film gefunden hatten, konnten wir mit einer Export-Funktion den Videoschnipsel auf die lokale Festplatte speichern und dann aus dem Video die Firma und das Kennzeichen des LKWs auslesen.

Alles in allem eine solide Technik und ein rundes System zu einem fairen Preis.

By | 13. Mai 2014|Hardware, Sicherheit|

OP-Überwachung von Linksys

Linksys Kamera LCAD03FLN

Mit gleich vier IP-Überwachungskameras und einem Netzwerkviderecorder baut Linksys sein Portfolio aus. Die Kameras sind für den Außen- wie Inneneinsatz konzipiert worden. Mit dem Netzwerkviderocorder lassen sich Live-Aufnahmen erstellen und Remote-Überwachnungen realisieren. Die Kameras sind in der sogenannten Dome- oder Bulletausführung entwickelt worden, haben teilweise Nachtsichtfunktionen, sind wetterfest, resistent gegen Vandalismus und mit umfangreichen Zoom, Neige- und Schwenkfunktionen ausgestattet. Der Netzwerkvideorecorder nimmt Festplatten mit bis zu 8TB Kapazität auf, zeichnet bis zu acht Kanäle gleichzeitig mit und kann per LAN oder USB angesprochen werden.

Weitere Infotmationen auf linksys.de

By | 21. Januar 2014|Hardware, Sicherheit|

„My Cloud“ – Das NAS von Western Digital

Western Digital My Cloud (Quelle: wdc.com)

Die NAS-Lösung „My Cloud“ von Western Digital richtet sich an Privathaushalte in Deutschland. Mit dem System ist es Privatkunden möglich eine Cloud-Lösung zu installieren, bei der ein Zugriff von außen von überall und mit jedem Endgerät einschließlich iOS und Android ermöglicht wird.

Die als Heimserver eingesetzen My Cloud-Systeme bieten einen Zugriff auf Musik, Fotos und Videos und lassen das Streamen dieser Medien auf das mobile Endgerät zu. Mit den Protokollen UPnP und DLNA können Smartphones und Fernsehgeräte ebenso als Abspielgeräte eingesetzt werden. Natürlich ist auch der reine Zugriff auf die Dateien möglich. Wer einen Zugriff von außen wünscht, der richtet das an seiner Firewall ein, die My Cloud wird zusätzlich mit einem Passwort gesichert.

Eine 2TB-, eine 3TB- und eine 4TB-Variante sind angekündigt. Die Geräte sollen als 2TB-Variante 139,- EUR und als 3TB-Variante 169,- EUR kosten.

By | 2. Oktober 2013|Hardware|

Multifunktionsgerät Canon PIXMA MX925

Ganz unabhängig der aktuellen Diskussionen rund um die Frage, ob der Tintenstrahldrucker oder der Laserdrucker der perfekte Drucker ist, haben wir ein Multifunktionsgerät aus dem Hause Canon mal näher unter die Lupe genommen. Es ist der Canon PIXMA MX925, der mit Scanner, Kopierer, Fax, Drucker, doppelseitigem Druck, doppelseitigem Scan, doppelseitigem Originaleinzug, WLAN, Ethernet / LAN, CD/DVD-Druck und vielen weiteren Funktionen im Bereich Small Office / Home Office (SoHo) sein Zuhause findet.

Der Drucker kommt sicher verpackt an und hat eine ausführliche Anleitung für die Inbetriebnahme dabei. In wenigen Minuten sind alle Transportsicherungen entfernt und die Tintentanks sowie Papier eingelegt. Mit dabei ein Blatt für die Druckkopfausrichtung, dass als erstes in die Papierkassette eingelegt werden muss. Nach drei + sechs Minuten Ausrichtung des Druckkopfes ist der Canon PIXMA MX925 bereit.

Während der Ersteinrichtung werden gleich die WLAN-Parameter abgefragt, damit ist das Multifunktionsgerät nach der ersten Inbetriebnahme direkt mit dem lokalen Netzwerk verbunden. Falls kein WLAN zur Verfügung steht, kann der Netzwerkanschluss benutzt werden. Die weitere Installation geht mit der mitgelieferten Installations-CD voran. Es folgen Fragen, welche Software installiert werden soll und wie der Drucker mit dem eigenen Computer verbunden ist. Die Software wird installiert, der Drucker wird im Netzwerk gesucht und die Verbindungen für Druck und Scan werden hergestellt.

Nach Abschluss der Installation steht der Canon PIXMA MX925 als Drucker zu Verfügung. Die Scan-Funktion kann vom Computer aus gestartet werden, ebenso  kann man am Multifunktionsgerät das Scannen als PDF auf eine Laufwerksfreigabe oder als E-Mail-Anhang starten. In allen Fällen steht unter anderem das Dateiformat PDF zur Verfügung.
Alles in allem hinterlässt das Multifunktionsgerät einen ordentlichen Eindruck . Die Lautstärke sowie die Geschwindigkeit sind akzeptabel. Wie so oft kommt nun die Frage auf: Hat das Tintenstrahldruckwerk eine Reinigung, die den Druckkopf dauerhaft in einem einwandfreiem Zustand hält.

Was auf jeden Fall ein Hingucker ist: Bei geschlossenem Papierauswurf und gestartetem Druck öffnet sich automatisch die Klappe, auf der das bedruckte Papier landet.

Weitere Informationen und die Handbücher findet man hier:
ugp01.c-ij.com/ij/webmanual/Manual/W/MX920 series/DE/CNT/Top.html

By | 20. September 2013|Hardware|

Der Hewlett-Packard All-In-One Android-Rechner

Hewlett Packard Slate 21

Im Laufe dieses Jahres bringt HP einen All-In-One Android-Rechner auf dem Markt. Das System bekommt den Namen „Slate 21“. Der Bildschirm hat eine Diagonale von 21“mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln und ist als Touchscreen ausgelegt. So kann der Rechner auch als Tablet genutzt werden. Als Betriebssystem kommt Android 4.2.2 Jelly-Bean zum Einsatz. Der Rechner verfügt über 8 GB internen Speicher und ist auf das Auslagern der Daten in die Cloud ausgelegt. Über einen SD-Karten-Slot und weitere USB-Anschlüsse lassen sich jedoch ausreichend externe Speicher einbinden.

Der All-In-One-Rechner kann an der Wand befestigt oder auf dem Tisch aufgestellt werden. Damit wird der Slate 21 zu einem „richtigen Computer“ und kann Einsteiger ansprechen wie auch Android-Nutzer, die ihren mobilen Geräten einen heimischen Computer zur Seite stellen wollen. Der HP Slate 21 sieht schick aus, bietet mit fünf verschiedenen Profilen die Möglichkeit den jeweiligen Benutzern ihre eigenen Apps zur Verfügung zu stellen und kostet voraussichtlich 399,- US Dollar.

By | 12. August 2013|Hardware|

D-Link IP-Überwachung für bis zu acht IP-Kameras

D-Link DNR-2060-08P

D-Link DNR-2060-08P IP-Überwachung für bis zu acht IP-Kameras (Foto: D-Link)

Mit der Bezeichnung JustConnect bringt D-Link einen Netzwerk-Videorekorder auf den Markt, an den man bis zu acht IP-Kameras anschließen kann. Als Anschluss stehen acht PoE+-Ethernet-Ports zur Verfügung, über die die IP-Kameras angeschlossen und gleichzeitig mit Strom versorgt werden.

Das System richtet sich an kleine Unternehmen, Einzelhändler und Hotels. Wer den Rekorder aufstellt, kann mit diesem ganz ohne PC, Switch und sonstiger IT-Technik Bilder und Filme von bis zu acht IP-Kameras aufzeichnen. Der Videorekorder zeichnet simultan auf und ist in der Lage die Aufnahmen gleichzeitig wiederzugeben oder live zu übertragen. Ein Monitor oder Fernseher kann per HDMI oder VGA angeschlossen werden. Damit sind alle Funktionen eines DVR (Digital Videorekorder) vorhanden erweitert um moderne Netzwerkfunktionen. Der Rekorder nimmt bis zu sechs SATA-Festplatten auf und ermöglicht so die Aufnahme von bis zu 18 Terabyte HD-Videoaufnahmen. Die unterstützten Codecs sind MPEG-4, M-JPEG und H.264.

Der von D-Link empfohlene Verkaufspreis liegt bei 1.520 EUR.

By | 28. Juni 2013|Hardware|

Effizienzsteigerung durch Einsatz einer SSD-Festplatte

Samsung SSD 840 Serie

Samsung SSD 840 Serie

Durch den Einbau einer SSD-Festplatte beschleunigt man seinen PC oder Notebook um ein Vielfaches. Rechner mit SSD-Festplatten fahren rasend schnell hoch, ermöglichen zeitgleiches Arbeiten in komplexen Anwendungen ohne auch nur ansatzweise zu schwächeln, verarbeiten sicher und zuverlässig auch große Datenmengen und führen bis zu 100.000/90.000 Ein-/Ausgabeoperationen (!) pro Sekunde aus. Kein anderes Upgrade verschafft Ihrem PC oder Notebook einen solch spürbaren Leistungsschub.

Der Umbau eines vorhandenen Rechners ist denkbar einfach. Zum Beispiel befindet sich bei der Samsung SSD 840 Reihe immer ein USB-SATA-Adapter sowie Migrationssoftware im Lieferumfang. Die neue Samsung Samsung SSD 840 oder SSD 840 PRO kann so extern an den vorhandenen PC oder an das vorhandene Notebook angeschlossen werden. Dann wird mit den Softwareprodukten „Samsung Magician Software“ und „Samsung Data Migration“ die neue SSD-Festplatte in Betrieb genommen und die Daten von der bisherigen Festplatte auf die neue Festplatte übertragen.

In Verbindung mit Windows 7 und Windows 8 sowie MacOS 10.8 bieten Samsung SSD 840 PRO Festplatten ein völlig neues Anwendererlebnis. Die Rechner fahren in wenigen Sekunden vollständig hoch, starten Programme extrem rasant und greifen beim Öffnen und Speichern von Dateien blitzschnell auf SSD-Festplatte zu.

>>> Samsung SSD Broschüre

By | 15. April 2013|Hardware|

Internetfreigabe auf Smartphones per Tethering über Bluetooth / USB oder WLAN-Hotspot

wlan_hotspot_aktivierenwlan_hotspot_wpaSmartphones sind in der Lage die Internetverbindung auch anderen Geräten zur Verfügung zu stellen. Dabei gibt es grundsätzlich zwei Verbindungsarten: Tethering oder Hotspot.

Das Smartphone kann als WLAN-Hotspot eingestellt werden. Dann wird das WLAN auf dem Smartphone dazu benutzt eine Verbindung mit anderen WLAN-Geräten, wie weitere Smartphones und Notebooks, herzustellen. Das WLAN auf dem Smartphone kann unverschlüsselt sowie mit gängigen Standards verschlüsselt betrieben werden. Nach Aktivierung des WLAN-Hotspots ist das Smartphone als Hotspot in den WLAN-Einstellungen sichtbar. Weitere Geräte können sich nun am Hotspot anmelden. Diese bekommen eine IP-Adresse und DNS/Gateway zugeordnet, wenn DHCP am Netzwerkadapter aktiv ist. Damit ist die Verbindung hergestellt und der Zugang zum Internet eingerichtet.

bluetoothDie meisten Smartphones mit Bluetooth bieten ebenso nach erfolgreicher Paarung des Smartphone mit einem weiteren Gerät eine Internetfreigabe über Bluetooth an. Ebenso kann das Internet über USB freigegeben werden. In beiden Fällen spricht man von Tethering.

Und noch eine Anmerkung dazu: Notebooks können ebenso bei aktivierter UMTS-Verbindung über das WLAN als Hotspot funktionieren.

 

 

By | 22. Februar 2013|Hardware, Software|

Protonet – Der einfachste Kollaboration-Server der Welt

Protonet-Box (Quelle: protonet.info)

Protonet-Box (Quelle: protonet.info)

Auf der Suche nach einem System, mit dem man die Zusammenarbeit dezentraler Projektbeteiligter organiseren kann, stößt man eher früher als später auf Protonet. Die Hamburger Firma Protonet UG hat mit dem gleichnamigen Produkt Protonet den, wie sie selbst sagen, einfachsten Server der Welt entwickelt. Es gibt keine Nutzerbegrenzung und keine Speicherplatzbeschränkung, und was der entscheidende Vorteil dieser Lösung ist: Alle Informationen und alle Daten liegen im lokalen Netzwerk. Anders als bei Blogs, Wikis und externen Cloud-Services, die häufig im Internet gemietet und betrieben werden, steht die Hardware im Haus und die Daten sind im Unternehmen. Eine Mobilität kann auch ohne Cloud-Services eingerichtet werden. Mit Protonet kommuniziert man perfekt im Team. Kollegen, Partner, Kunden und Lieferanten werden per E-Mail eingeladen und tauschen so untereinander Informationen und Daten aus. Mit der großartigen Suchfunktion hat man stets den vollen Durchblick. Zudem sind in der Protonet-Box WLAN, DHCP, eine Firewall, Netzwerkfreigaben und Backup perfekt vorkonfiguriert.

Protonet sagt auf der Website über sich selbst: „In über vier Jahren intensiver Detailarbeit geschaffen, um Unternehmen, Teams und Entwicklern das Arbeiten zu erleichtern und ihnen die Power der Cloud in die Hände zu geben – ohne ihnen die Hoheit über Ihre Daten zu nehmen. Protonet wird in Hamburg designed, gefertigt, stetig verfeinert und von uns selbst montiert. Eine einzigartige Kombination aus Hard- und Software und der erste Unternehmensserver, der einfach funktioniert. Aufgebaut und betriebsbereit in 3 Minuten! Das macht uns keiner nach! In nur 3 Minuten werden Sie Herr über Ihre komplette IT-Infrastruktur und können sich endlich den wirklich wichtigen Dingen widmen. Und das Beste: Sie müssen sich nie fragen, wo im Netz Ihre wertvollen Daten herumschwirren.“

Eine umfangreiche Testbeschreibung von t3n unter dem Titel „Protonet: moderner Büroserver oder Nerdspielzeug?“ ist hier zu finden: t3n.de.

By | 15. Februar 2013|Hardware|
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