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Logitech Webcam mit integriertem Skype-Zugang

Logitech Webcam C930e (Quelle: crn.de)

Logitech Webcam C930e (Quelle: crn.de)

Auch Webcams haben sich neu erfunden. Heute sind die kleinen Geräte nicht mehr nur Bildempfänger oder Aufnahmegerät, nein, in vielen Modellen ist Software enthalten, mit denen man die Kamera z.B. mit einem Skype-Konto für Videokonferenzen nutzen kann.

Ein sehr schickes und hoch funktionelles Gerät ist die Logitech TV Cam HD. Angeschlossen über den HDMI-Eingang funktioniert die Webcam mit allen modernen Fernsehgeräten. Der Zugang zum Internet erfolgt über WLAN oder LAN. Die integrierte Software lässt alle notwendigen Konfigurationen zu, darunter das Einrichten eines Skype-Kontos. Sobald die Webcam mit Skype verbunden ist, stehen alle bekannten Skype-Funktionen zur Verfügung. Da die Webcam immer in Bereitschaft ist, klingelt diese auch, wenn der Fernseher ausgeschaltet ist. Das Weitwinkelobjektiv erfasst einen kompletten Raum, so dass Familie oder Meeting-Teilnehmer immer alle perfekt im Bild sind. Zoom-Funktionen, eine Carl-Zeiss-Optik und eine automatische Belichtungskorrektur erzeugen brillante und gestochen scharfe Bilder. Perfekter Sound wird über integrierte Mikrofone erreicht und die Bedienung mit der mitgelieferten Bedienungsanleitung ist kinderleicht. Alles in allem eine geniale Weiterentwicklung der Webcam.

Das uns bekannte aktuelle Modell zum Zeitpunkt Februar 2013 ist die Logitech TV Cam HD. Ein ganz neues Modell ist die Logitech Webcam C930e.

By | 14. Januar 2013|Hardware|

Kyocera FS-1135MFP

Wir von team@work Systemhaus GmbH haben mit vielen verschiedenen Multifunktionsgeräten aller Klassen täglich zu tun. Am Beispiel des Kyocrea FS-1135MFP wollen wir die grundsätzliche Funktionsweise und die Vorteile eines solchen Gerätes herausarbeiten. Multifunktionsgeräte, auch MuFu genannt, vereinen immer mindestens drei Funktionen: Drucken, Kopieren, Scannen. Einige der Geräte haben zusätzlich eine Faxfunktion, diese erfordert jedoch Telefon- und Wähltechnik. Vor dem Kauf eines MuFus sollte man sich genau diese Frage beantworten: Brauche ich die Faxfunktion. Zurück zum FS-1135MFP.

Durch einen sparsamen Tonerverbrauch und preiswerte Tonerkartuschen mit einem hohen Tonervolumen ist der FS-1135MFP neben vielen anderen Kyocera-Geräten ein sehr preiswertes Gerät. Dabei schreckt auch der Preis von ca. 700,- EUR netto nicht ab. Das FS-1135MFP erwirbt, wer ein erhöhtes Druckvolumen hat, sagen wir mal über 500 Seiten pro Monat. Alle Informationen zur Leistungsfähigkeit findet man auf der Herstellerseite: kyocera.de

Der FS-1135MFP spielt seine Stärken im Netzwerk aus. Einmal mit einer eigenen IP-Adresse im LAN verfügbar gemacht, kann der FS-1135MFP per Webinterface weiter konfiguriert werden, darunter die Einstellungen zu den Netzwerkprotokollen, Faxversand und –empfang, Drucker, Kopierer und natürlich für den Scanner. Das Thema Scanner wollen wir einmal besonders aufgreifen.

Der FS-1135MFP kann als Netzwerkscanner genutzt werden. Er ist in der Lage gescannte Dokumente als E-Mail zu versenden oder per FTP und SMB auf einem Server abzulegen. Gerade die Funktion „Senden an SMB“ ist höchst interessant für Unternehmen. Die auf dem Scanner aufgelegten Seiten werden über den Scanner als PDF-Datei auf dem Dateiserver (Fileserver) abgelegt. Voraussetzung ist eine SMB-Freigabe (gewöhnliche Windows-Freigabe oder bei Linux/MacOS direkt über das SMB-Protokoll) auf einem im Netzwerk erreichbaren Computer. Unter Windows wäre die Vorgehensweise folgende:
– Anlegen eines Ordners für die Scanner-Dokumente, z.B. „Scan“
– Freigabe des Ordners unter dem Namen „Scan“
– Berechtigungen und Sicherheitseinstellungen auf „Jeder – Vollzugriff“ stellen
– Da der FS-1135MFP Benutzernamen und Kennwort für die Anmeldung an der Freigabe „Scan“ benutzt, können wir sicherheitshalber einen Benutzer für den Scan-Prozess anlegen, Beispiel: Benutzername „scan“ und Kennwort „scan“.
Jetzt kann es am FS-1135MFP weitergehen. Wir gehen den Weg über das Display am Gerät. Wenn man auf „Senden“ drückt, dann erscheint die Frage „E-Mail“, „FTP“, „SMB“. Hier wählt man „SMB“. Die weiteren Einstellungen werden wie folgt ausgefüllt:
– Host = IP-Adresse des Rechners mit der Freigabe, z.B. 192.168.0.100
– Pfad = Freigabename, in unserem Beispiel „Scan“
– Benutzername, in unserem Fall „scan“
– Passwort, in unserem Fall „scan“
Im Anschluss werden die Einstellungen überprüft, und wenn eine Anmeldung an der Freigabe möglich ist, ist die grüne Taste zum Starten des Scans beleuchtet und aktiv. Nach dem Einziehen aller Seiten findet man im Ordner „Scan“ ein neues ggf. mehrseitiges PDF.

Natürlich hat der Kyocera FS-1135MFP ein Adressbuch, in dem die Empfänger (E-Mail, FTP und SMB für das Senden und Telefonnummern für das Faxen) gespeichert und abgerufen werden können. Am Display und auf der Weboberfläche können diese Einträge erstellt und bearbeitet werden.

Das Standardkennwort für das Kyocera Command Center (Weboberfläche) ist „admin00“. Sollte das Kennwort unbekannt sein, kann es mit einer kleinen Datei, die man beim Kyocera Support per E-Mail erhält, zurück gesetzt werden.

By | 12. Juli 2012|Hardware|
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