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Freude auf Windows 10

Microsoft Windows 10

Microsoft Windows 10

So, wie viele IT-Profis, wollen und werden auch wir so schnell es geht auf Windows 10 umsteigen. Mit vielen team@work-Kunden sind wir bei Windows 7 stehengeblieben, weil die Kunden das gut fanden, obwohl wir bei team@work Fans von Windows 8 und Windows 8.1 sind. Natürlich störten wir uns an den Kacheln, aber wir haben gelernt mit dem neuen Windows 8 zu arbeiten. Zusammen mit einer SSD-Festplatte ist es unserer Meinung nach auch das schnellste Windows aller Zeiten.

Eine Studie hat nun herausgefunden, dass unser Empfinden und unsere Aufstellung zu Windows 10 viele Gleichdenkende unter den IT-Profis hat. Laut dieser Studie planen 75% dieser IT-Profis auf Windows 10 umzusteigen, und das innerhalb der nächsten zwei Jahre.

Sicher braucht das Zeit, wir müssen ja nun wieder alle Peripherie, Softwarelösungen, Hardwaresysteme und sonstige vom Betriebssystem abhängige Dinge auf Herz und Nieren prüfen. Das wird eine Zeit dauern, wir fangen jedoch direkt mit Auslieferung des Windows 10 an.

By | 1. Juni 2015|Software|

ownCloud schaut über den eigenen Tellerrand

Mit der ownCloud-Version 8 ist es absofort möglich Dateien und Verzeichnisse für Benutzer anderer ownCloud-Instanzen ohne E-Mail-Link freizugeben. Bisher musste man allen „Fremden“ einen Link zuschicken, über den diese auf die eigenen freigegebenen Dateien zugreifen konnten. Aber schon Dropbox macht es lange vor, wie es gehen muss: Die Freigabe bindet sich, wenn man selbst Dropbox benutzt, in die eigene Dropbox ein.

Und genau so klappt das nun auch bei ownCloud. Dazu gibt man lediglich den ownCloud-Benutzernamen des Partners gefolgt von „@“ und der Adresse der ownCloud-Installation an, z.B. jan@wolframm.de/owncloud. Bei meinem nächsten Login erhalte ich eine Meldung, dass ich eine neue Freigabe besitze. Aus technischer Sicht müssen immer beide Server die Version ownCloud 8 installiert haben, und es muss eine sogenannte „Federal Cloud Sharing“ in den Einstellungen aktiviert sein.

Wer noch kein ownCloud 8 installiert hat, der der findet alle Downloads auf owncloud.org. Bitte bachten: Wer von einer Version älter 7.0.4 kommt, der führt erst das Update auf ownCloud 7.0.4 durch.

By | 9. Februar 2015|Collaboration, Software|

Wir Deutschen sind beim Thema Cloud noch zurückhaltend

Nur etwa jeder fünfte Deutsche nutzt Cloud Speicher zum Speichern und Teilen von Dateien. Es geht eine Angst um, dass diese Daten nicht sicher wären, der Anbieter der Cloud Dienste die eigenen Dateien verarbeitet oder sie im Falle der Schließung eines Dienstes verloren wären. Zu all diesen Ängsten gab und gibt es Meldungen in der Presse, die genau das unterstützen.

Damit haben Cloud-Produkte ihre Zukunft in Deutschland noch vor sich, und die Nachfrage ist ja auch hoch. Die Anbieter sind vielfältig, und ja, internationale Anbieter mit Datenschutzbestimmungen gehen unter Umständen nicht mit dem konform, was wir vom Thema Datenschutz erwarten. Erkennbar immer daran: Wenn Dienste viel Speicher kostenlos zur Verfügung stellen, dann müssen sie an anderer Stelle Geld verdienen, im Zweifel mit unseren Daten.

Daher muss der Anbieter genau ausgesucht werden, und wer sich trotzdem unwohl fühlt, der nimmt seine eigene Private Cloud in Betrieb, wenn es nur darum geht, die eigenen Dateien unterwegs verfügbar zu haben.

By | 2. Februar 2015|Collaboration, Software|

Ende des grundlegenden Supportes von Windows 7

„Eigentlich ist Windows 7 doch noch gar nicht so alt!“ So und ähnlich entgegnen uns unsere Kunden, wenn wir darüber informieren, dass ab dem 13. Januar 2015 für Windows 7 „nur“ noch erweiterter Support geleistet wird. Nicht von uns, sondern von Microsoft.

Aber was ist der Unterscheid zwischen grundlegendem und erweitertem Support, wann endet was und was heißt das für den Windows 7 Anwender? Wir versuchen Licht ins Dunkel zu bringen. (mehr …)

By | 13. Januar 2015|Software|

Das Vertrauen in die Cloud wächst

In vielen Unternehmen werden Cloud Services diskutiert. Mitarbeiter sind aus dem privaten Umfeld sehr cloud-affin, manchmal ohne es zu wissen. Sie haben ihre E-Mails im Internet liegen und synchronisieren mehrere Geräte damit, sie teilen sich Fotos und andere Dokumente mit anderen Familienmitgliedern und mit Freunden und sie skypen mit weit weg wohnenden Verwandten. All das muss auch in Unternehmen Einzug halten. Darauf warten wir seit einigen Jahren, denn wie viel reisen wir unsinnig herum oder jagen Daten hinterher. (mehr …)

By | 1. Dezember 2014|Collaboration, Software|

Neues zum Windows-Lifecycle für Windows 7 und Windows 8

Windows 10 Preview / Quelle: microsoft.com

Windows 10 Preview / Quelle: microsoft.com

Windows 8.1 ist seit einem Jahr veröffentlicht und Microsoft stellt in diesem Moment den Retail-Verkauf von Windows 8 ein. Ebenso werden keine PCs mehr mit Windows 7 Home Basic, Home Premium und Ultimate ausgeliefert. PCs mit Windows 7 Professional wird es weiterhin geben, was uns ITler natürlich freut, denn viele Kunden wünschen noch PCs mit Windows 7. Aber wie lange es diese Kombination noch geben wird, ist bisher unklar, außer dass Microsoft ein Jahr vor Verkaufsstopp Bescheid geben wird. (mehr …)

By | 3. November 2014|Software|

Von Open Source zurück zu Microsoft’s Windows und Office

Open Source (Quelle: heise.de)

Open Source (Quelle: heise.de)

So sehr die kostenlosen Open Source Produkte auch locken, so perfekt sie auch mittlerweile sind, am Ende sitzt der Benutzer vor dem Computer und muss sich mit den Programmen auseinandersetzen. Und nicht zuletzt muss er die Programme auch mögen, denn dann ist der Mitarbeiter produktiv, oder sagen wir produktiver. Wir haben das im Kleinen schon oft erlebt: Wenn einer unserer Kunden kein Outlook braucht, dann könnte man ja wegen Word und Excel zu OpenOffice greifen. Das beraten und versuchen wir immer wieder, aber am Ende ist der Anwender so stark, das sein Einkauf oder er selbst die Investition für ein Microsoft Office freigibt. Beim Betriebssystem haben wir ja schon mit Apple’s MacOS unsere Schwierigkeiten: Die Software für die TK-Anlage, für die Finanzbuchhaltung, für die Lagerwirtschaft, alles ist auf Windows ausgerichtet, nicht alles ist so ganz neu und aktuell, und alles läuft problemlos unter Windows und mit Aufwand unter MacOS. Was meinen Sie? Richtig. Der Kunde entscheidet sich für Microsoft Windows, gerne auf Apple Hardware. (mehr …)

By | 27. Oktober 2014|Software|

Backups auf Magnetband sind kalkuliertes Risiko

In vielen deutschen Unternehmen werden immer noch auf Magnetband Datensicherungen erstellt. Viele der Bänder haben ihre Haltbarkeit weit überschritten, werden unsachgemäß gelagert und sind häufig mit Fehlern behaftet. Die Sicherung auf Magnetbändern ist beliebt, weil man Backups auf Magnetbändern auch außer Haus lagern kann. Darauf komme ich im zweiten Absatz zu sprechen. Magnetbandsysteme, vor allem die älteren, haben eine relativ kleine Kapazität pro Band. Daher liegen Datensicherungen auf mehreren Bändern. Hier ist eine Katalogisierung und Indexierung absolut notwendig. Im Grund ist es das auch bei Sicherungen auf anderen Medien. In vielen Fällen können tägliche Sicherungen nicht oder nur mit großem Aufwand wieder hergestellt werden. Richtig schwierig wird es, wenn sich Datensicherungen auf Bändern befinden, für die es im Unternehmen weder die Software noch die Hardware zum Einlesen der Backups gibt.

Datensicherungen können heute vielfältig erledigt werden. Eine beliebte Methode ist sicher die Datensicherung auf Festplatten. Hier bieten sich externe USB-Festplatten, NAS- und RDX-Systeme an. Gerade RDX-Systeme bieten die bekannte und bei Unternehmen beliebte Möglichkeit Backups auch außer Haus zu lagern. In einer Datenkassette, im Aufbau ähnlich des Datenbandes von früher, befindet sich eine SATA-Festplatte, die wie eine Bandkassette in ein RDX-Laufwerk eingeschoben wird. Das RDX-Laufwerk meldet sich als Datenlaufwerk im Betriebssystem an und so können mit standardisierten Backuplösungen Datensicherungen angefertigt werden.

Natürlich ist es so auch möglich die alten Bänder noch einmal auf diese modernen Systeme zu übertragen, um im Falle eines Falles die alten Daten zur Hand zu haben.

Ich möchte es nicht versäumen eine konkrete Lösung vorzustellen, wohlwissend, dass eine Backuplösung immer zum konkreten Kunden und/oder Projekt passen muss. Gerne setze ich ein RDX-Laufwerk mit entsprechend großen RDX-Kassetten ein. Als Backup-Software kommt dann Acronis zu Einsatz.

By | 13. Oktober 2014|Hardware, Sicherheit, Software|

Das neue Windows 9 heisst Windows 10

Quelle: chip.de

Quelle: chip.de

Etwas überraschend für die Allgemeinheit hat Microsoft die neue Windows Version Windows 10 getauft. Eine Windows 10 Technical Preview (Beta) soll ab heute (01.10.2014) zum Download bereit stehen. Wie immer gilt hier zu beachten, dass eine Preview oder eine Beta nicht für den produktiven Einsatz geeignet ist. Vielmehr sollte man eine solche Version auf einem Zweitrechner oder in einer virtuellen Umgebung laufen lassen. Wann der Download bereit steht, kann ich im Moment nicht sagen, hier ist der Link zur Microsoft-Seite.

In Windows 10 gibt es einige technologische Fortschritte. Darunter befindet sich ganz sicher das Startmenü, welches mit den in Windows 8 eingeführten Kacheln gestaltet werden kann. Das bedeutet, dass zum einen das Startmenü in seiner noch aus Windows 7 bekannten Art und Weise mit der Programmliste zurückkehrt, aber auch die Kacheln ihre Funktion bekommen. Hier ist natürlich das Arbeiten am Desktop gemeint, auf Mobilgeräten haben die Kacheln ihre uneingeschränkte Berechtigung. Die auf einem Desktopsystem gestarteten Apps erscheinen im Fenstermodus, und nicht mehr im Vollbildmodus. Optisch wird es wohl ein flaches Design werden, so wie viele Websiten und Betriebssysteme im Moment. Mit dabei ist ebenso der Internet Explorer 12 und die Sprachassistentin Cortana.

Lassen wir uns überraschen. Sobald der Download zur Verfügung steht, schreibe ich hier ein Update. Weiterführende Informationen findet man auch auf heise.de .

By | 1. Oktober 2014|Software|

Mainstrem Support für aktuelle Microsoft Produkte läuft am 13. Januar 2015 aus

Entgegen der Hoffnungen vieler Unternehmen läuft der Mainstrem Support, der vor allem die Weiterentwicklung für Microsoft Produkte sicherstellt, am 13.01.2015 aus. Danach werden folgende Produkte nur noch Extended Support genießen:

  • Windows 7 alle Versionen
  • Windows Server 2008 alle Versionen, auch R2
  • Windows Storage Server 2008 alle Versionen
  • Dynamics – NAV 2009, NAV 2009 R2, C5 2010
  • Exchange Server 2010 Standard und Enterprise

Mit dem Extended Support sichert Microsoft allen Anwendern Sicherheitsupdates und Patches für die nächsten 5 Jahre zu. Damit muss bis Anfang 2020 eine aus meiner wichtige Entscheidung gefällt werden: Wer einen Windows Server SBS 2011 betreibt, der muss bis dahin diese Strategie überlegt haben. Exchange Server steht in der Version 2013 auch jetzt schon bereit, aber in der Konfiguration eines SBS nicht mehr. Gerade für kleinere Unternehmen war der SBS immer eine solide Basis mit vielen beliebten und genutzten Funktionen. Der Betrieb von zwei oder mehr Server ist dort nicht notwendig, auch wenn das u.a. von Microsoft immer empfohlen wird.

Wir bei team@work setzen seit Jahren parallel die Groupware Kerio Connect ein, mit der wir alle Funktionen eines Exchange Servers abbilden können. Diese Zweigleisigkeit wird uns im Laufe der nächsten Jahre helfen kleine Unternehmen auf die richtige Groupware umzustellen. Denn kaum einer unserer Kunden möchte seine Daten, wie überall favorisiert, in Cloud-Lösungen, wie Hosted Exchange, auslagern.

By | 29. September 2014|Software|
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