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BOOTMGR is compressed – Kein Windows-Start möglich

Wer seine Festplatte unter Windows 7 bereinigt, also von Windows nicht benötigte Dateien löschen lässt, der kommt an Ende zu der Frage, ob er seine Festplatte komprimieren möchte. Macht man das, passiert es imemr wieder, dass Windows danach nicht mehr startet. Mit einem kleinen Trick kann man das korrigieren. Dazu benötigt man eine Windows-Boot-CD, am einfchsten geht es wohl mit einer Windows-Installations-DVD. Wer keine hat, der findet verschiedene Seiten im Internet dazu. Hier ein Link: answers.microsoft.com. Ein solches ISO brennt man sich auf einem anderen Computer auf DVD und bootet den eigenen Computer von dieser DVD.

In der Installations-Routine wählt man Sprache und ein paar Einstellungen aus, und im Anschluss „Computerreparaturoptionen“. Wenn die bestehende Windows-Installation angezeigt wird, wählt man „Treiber laden“. Jetzt geht ein Windows-Explorer-Fenster auf, in dem man auf „Computer“ klicken kann. Hier sieht man seine Festplatte C: und man kann diese mit rechter Maustaste anklicken und „Eigenschaften“ wählen. Im nächsten Fenster kann man die Komprimierung der Festplatte deaktivieren. Dann nochmal mit „OK“ bestätigen, die Änderungen werden übernommen. Danach kann der Coumputer wieder wie gewöhnlich gestartet werden.

By | 14. Juli 2014|Software|

Remotedesktop-Verbindung zu Windows 8.1 scheitert

Wer mit älteren RDP-Versionen oder mit Remote Desktop Connection auf MacOS auf einen Windows 8.1 PC zugreifen möchte, muss Einstellungen auf dem Windows 8.1 PC vornehmen. So geht man vor:

1. Stellt sicher, dass die Firewall RDP-Verbindungen zulässt.

2. Startet die Microsoft Management Konsole – Start – Ausführen – mmc.exe

3. Im Menü „Datei – Snap-In hinzufügen“ klickt Ihr links „Gruppenrichtlinienobjekte“ doppelt an und wählt das somit aus. „Lokaler Computer“ ist richtig, „Fertig stellen“ und „OK“ klicken.

4. Jetzt klappt Ihr links auf:
– Richtlininen für Lokaler Computer
– Computerkonfiguration
– Administrative Vorlagen
– Windows-Komponenten
– Remotedesktopdienste
– Remotedesktopsitzungs-Host
– Sicherheit anklicken

5. Jetzt müssen zwei Werte angepasst werden:
– „Verwendung einer bestimmten Sicherheitsstufe für Remotedesktopverbindungen (RDP) ist erforderlich“ muss aktiviert werden (steht auf „Nicht konfiguriert“) und als Sicherheitsstufe wird „RDP“ eingestellt.
– „Benutzerauthentifizierung mit Authentifizierung auf Netzwerkebene ist für Remotedesktopverbindungen erforderlich“ muss deaktiviert werden (steht auf „Nicht konfiguriert“).

Nun ist es am einfachsten den Computer neu zu starten, oder nur die Remotedesktop-Dienste.

Ein weiterführender Link auf social.technet.microsoft.com

By | 15. April 2014|Sicherheit, Software|

Hilfe, ich habe noch Windows XP auf dem Notebook

In Sachen „Hilfe, ich habe noch Windows XP auf dem Notebook“ ein paar Anregungen von mir. Je nach Alter des Notebooks kann man auf dem alten Notebook Windows 7 / Windows 8 installieren, siehe Punkt 9, oder man kauft ein neues Gerät. Der Neukauf geht bei knapp 300,- EUR brutto los, z.B. ein ASUS für schlappe 329,- EUR brutto bei cyberport.de. Kein Knallergerät, aber für Office/Internet/E-Mail und Fotos von der Kamera laden völlig OK. Wenn man sich für ein neues Notebook entscheidet, dann könnte man so vorgehen:

1. Wenn man eine Datensicherung vom alten Notebook manuell erstellen kann, dann sollte man das wie gewohnt tun. Wenn man nicht genau weiß, was man braucht, dann lädt man sich eine Testversion von Acronis True Image Home 2014, installiert das auf dem alten Notebook, konfiguriert darin eine Datensicherung auf eine externe USB-Festplatte, die man hat oder erwirbt und an das alte Notebook anschließt, und führt diese Datensicherung aus. Dabei wird eine große Datensicherungsdatei (=Image) erstellt.

2. Damit ist das alte Notebook Geschichte. Wer es entsorgen will, der schraubt unten die Festplatte raus und entsorgt das alte Notebook ohne Festplatte. Diesen Schritt kann man gerne viel später gehen, wenn man wirklich weiß, dass man das alte Notebook nicht mehr braucht.

3. Wenn die Festplatte im alten Notebook einen SATA-Anschluss und keinen IDE-Anschluss hat, dann könnte man ein externes USB-Festplattengehäuse ohne Festplatte kaufen und darin die alte Festplatte einbauen. Man könnte dann auch 1. umgehen, weil alle alten Daten auf der Festplatte noch drauf sind.

4. Auf dem neuen Notebook installiert man wieder Acronis True Image Home 2014, schließt die externe USB-Festplatte an, öffnet per Doppelklick das Image und stellt daraus die alten Daten in einem Unterordner auf der Festplatte des neuen Notebooks wieder her.

5. Programnme können meistens nicht wiederhergestellt werden, in dem man die Programmordner aus der Datensicherung wiederherstellt. Man muss diese Programme neu installiieren. Dazu benötigt man häufig eine Installations-CD/-DVD oder eine Installationsdatei aus dem Internet inkl. Lizenznummer. Einige alte geliebte Programme laufen ggf. auch nicht mehr auf Windows 7 / Windows 8.

6. Natürlich ergibt es absolut Sinn, wenn man sich Acronis als Vollversion z.B. im Media Markt oder bei Cyberport kauft, dann kann man immer diese Images vom Notebook auf einer externen Festplatte erstellen. Aber hier geht es ja nicht um Datensicherung ansich.

9. Will man das alte Notebook behalten, dann erledigt man Punkt 1 und erwirbt eine Windows 7 / Windows 8 – Lizenz z.B. bei pcfritz.de . Nach Installation Windows 7 / Windows 8 auf dem alten Notebook macht man so weiter: Auf dem neu installierten alten Notebook installiert man wieder Acronis True Image Home 2014, schließt die externe USB-Festplatte an, öffnet per Doppelklick das Image und stellt daraus die benötigten Daten wieder her. Mann kann nicht die gesamten Daten wieder herstellen, da die alte Festplatte dafür zu klein ist.

Das sind nur Anregungen die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Nur irgendwann muss man ja mal ernsthaft über dieses Thema reden. 🙂

By | 26. Dezember 2013|Software|

Pokki – Das Startmenü für Windows 8

Pokki Startmenü

Pokki Startmenü

Auch nach Veröffentlichung der Betriebssystemversion Windows 8.1 ist kein „richtiges“ Startmenü vorhanden. Anwender müssen sich Tastenkombinationen merken oder sollen Windows 8.1 mit den Fingern benutzen. Mit Tastatur und Maus findet man den Weg zum Herunterfahren-Button wie auch zu Einstellungen nur schwer.

Das Startmenü von Pokki versucht dem entgegenzuwirken und es gelingt außerordentlich gut. Pokki legt sich unten links als Button ab, reagiert auf das Betätigen der Windows-Taste und bietet bekannte und beliebte Funktionen der Startmenüs modernerer Windows-Versionen. In einem Favoritenbereich können dann noch Programme wie Apps auf einem Smartphone abgelegt werden, so dass man die meist benutzten Programme sehr schnell erreichen kann. Alles in allem eine gelungene Software, und auch große Hersteller, wie Lenovo, werden Pokki ab sofort vorinstallieren, wie im Pokki-Blog zu lesen ist.

Alle Informationen und den Download des Pokki Startmenü finden Sie auf pokki.com/de.

By | 27. Juli 2013|Software|

Windows XP Support endet am 08. April 2014

Am 08. April 2014 läuft der Support für Microsofts Windows XP aus. Ab diesem Datum wird für Windows XP definitiv kein Update mehr zur Verfügung gestellt werden. Für den Betrieb von Windows XP auf Computern ist das kein Problem, Windows XP kann über dieses Datum hinaus benutzt werden.

Sicherheitsexperten warnen jedoch vor diesem Szenario. Sobald keine Updates, und vor allem keine Sicherheitsupdates mehr ausgeliefert werden, sei mit schwerwiegenden Sicherheitsrisiken zu rechnen. Wird in einem neueren Betriebssystem, z.B. Windows 7, eine Sicherheitslücke geschlossen, könnten Angreifer vermuten, dass auch Windows XP diese Sicherheitslücke hat. Falls dem so ist, können Schadprogramme mit dieser Sicherheitslücke als Angriffsziel entwickelt und „auf den Markt gebracht“ werden. Man spricht in diesen Fällen von einem ewigen Zero-Day.

Tim Rains von Microsoft warnt in einem Blog eindringlich vor der Benutzung des beliebten Betriebssystems Microsoft Windows XP über den 08.04.2014 hinaus. Der Umstieg aller Computer mit Windows XP sollte spätestens jetzt in Angriff genommen werden. Windows 7 ist sehr stabil und kann in Unternehmen und in Haushalten in verschiedenen Versionen eingesetzt werden.

By | 10. Juli 2013|Sicherheit, Software|

Zum 1. Februar 2014 ist die Umstellung auf SEPA für Überweisungen und Lastschriften geplant

Ab dem 01. Februar 2014 wird ein EU-weites einheitliches Verfahren für Überweisungen und Lastschriften verpflichtend. Unternehmen, Anwender wie Dienstleister, sollten demnächst Abläufe, Prozesse und Termine definieren, um pünktlich zum Stichtag „SEPA-ready“ zu sein. Die SEPA-Umstellung benötigt einigen zeitlichen Aufwand, der nicht unterschätzt werden sollte. Unternehmen, die sehr viele Lastschriften erstellen, sollten die Umstellung als richtiges Projekt mit einem Projektleiter angehen.

Verbraucher können noch bis zum 01. Februar 2016 Ihr Überweisungen mit Bankleitzahl und Kontonummer erledigen. Die Kreditinstitute ändern dann automatisch die Kombination Kto-Nr./BLZ in SEPA um. Bestehende Daueraufträge sollen automatisch umgestellt werden und das Bezahlen per elektronischem Lastschriftverfahren funktioniert ebenso bis zum 01. Februar 2016.

Unternehmen und Dienstleister müssen jedoch beachten, dass mit Umstellung auf SEPA (Single Euro Payments Area) der Austausch von Daten mit der Bank nicht mehr über das altbekannte DTA-Format passiert, sondern ein XML-Datenformat gewählt wurde, dass u.a. mehr Zeichen je Transaktion speichert und somit mehr Speicherplatz auf Kundensystemen erfordert. Hinzu kommen Änderungen in Bezug auf IBAN und BIC, für deren Anpassung es automatisierte Lösungen gibt. Zusätzlich müssen eine Gläubiger-Identifikationsnummer zum Nachweis der Zuverlässigkeit einer Lastschrift bei der Bundesbank beantragt werden. Das Feld „Verwendungszweck“ wird in seinen zulässigen Zeichen eingeschränkt und hat künftig nur noch eine Feldlänge 140 Zeichen. Das ist gerade bei der automatisierten Weiterverarbeitung zu beachten. Weitere Informationen und Anforderungen im Zusammenhang mit SEPA findet man in zahlreichen kostenlosen Leitfäden, u.a. dem SEPA-Leitfaden der BITKOM

 

By | 14. Mai 2013|Software|

chayns von Tobit – Die erste eigene App

Auf der CeBIT 2013 konnten die Besucher am Tobit-Stand das neue Produkt chayns von Tobit Software bestaunen. Mit chayns ist es möglich eine App für Android, iOS, Blackberry und Windows sehr schnell zu entwickeln. Neben einigen statischen Seiten verbindet sich die App mit der Facebook-Unternehmensseite und präsentiert die Inhalte dieser Seite in der App. Und nicht nur das: Immer, wenn auf der Facebook-Seite etwas gepostet wird, meldet die App das auf den Smartphones. Natürlich braucht man eine Lizenz für 390,- EUR netto, und man muss eine monatliche Servicegebühr iHv. ca. 10 ,- EUR einkalkulieren. Letzteres braucht Tobit zur ständigen Weiterentwicklung der Apps.

Los geht’s:

1. Die Installation wird gestartet auf chayns.tobit.net. Im oberen Menü findet man den Punkt „chayns – Los geht’s“.

2. chayns wird als Anwendung in Facebook installiert und später der Facebook-Seite zugewiesen. Dazu sind Genehmigungen für die betreuten Seiten notwendig. Nach Erteilung der Genehmigung für das eigene Profil wird eine Facebook-Seite ausgewählt und darauf chayns installiert.

3. Ab sofort findet man auf der Facebook-Seite einen Willkommen-Button. Als erstes wird hier die chayns-Lizenznummer eingeben.

4. Nun können das Erscheinungsbild und die Inhalte der App eingestellt und hinterlegt werden. Die Willkommensseite auf der Facebook-Seite ist auch die Startseite der App.

5. Jetzt braucht die App noch eine echte URL. Man kann eine Subdomain von chayns.net benutzen, oder man richtet eine eigenen Domain oder Subdomain als A-Record ein. Damit steht künftig eine mobile Website zur Verfügung, die ebenso aus den Facebook-Neuigkeiten gespeist wird, nur eben ohne Interaktion auf dem Smartphone. Für diese Variante entfällt die monatliche Gebühr. Wer also ohne wirkliche App auskommen will, der kann dieses Geld sparen.

6. Die App bekommt noch einen Namen, dann wird bestellt. Jetzt installiert chayns die Apps und stellt sie in die entsprechenden Stores.

Fazit: Die Einrichtung ging so schnell und war so einfach, dass das im Prinzip jeder kann. OK, richtig schön und umfangreich wird es ggf. nur mit etwas professioneller Hilfe, aber man kann es ganz alleine machen.

By | 19. März 2013|Collaboration, Software|

Die Business Cloud von nomadesk & SOLIDAS Media

Auf der Suche nach einer Business Cloud-Lösung für die Unternehmensdaten sind wir auf nomadesk gestoßen. Die technischen Details und die Vorteile dieser Lösung wollen wir kurz antriggern. Wir arbeiten hier mit SOLIDAS Media zusammen, die eben nicht das Produkt resellern, sondern einen umfangreichen Service und eine ausführliche Dokumentation dazu anbieten.

Nachdem uns ein Benutzeraccount eingerichtet wurde, hatten wir sofort Zugriff auf eine Website für unsere persönlichen Einstellungen. Dort legten wir einen Ordner (vom Anbieter „Vault“ genannt) an. Auf der Website haben wir für dieses Vault die Möglichkeit Dateien hochzuladen, darin zu verwalten, herunterzuladen, öffnen/speichern, also was man so kennt und braucht So hatten wir in wenigen Sekunden einen Speicherplatz zur Verfügung, den wir als Austausch-Ordner mit den Kollegen, als mobilen Zugriff für unterwegs oder als Online-Backup-Speicher nutzen können.

Auf dem lokalen Rechner (Mac und Windows) installieren wir einen nomadesk-Client, ähnlich dem Dropbox Client. Nach Installation des Client konnten wir unsere Vault(s) als Laufwerke verbinden. Unter MacOS sind das Volumens, wie man das von Dropbox kennt, unter Windows sind es Laufwerke mit Buchstaben. Jedes Vault ist ein Laufwerk, nicht wie unter Dropbox ein Laufwerk mit den Ordnern darunter. Ist das Volume/Laufwerk eingerichtet, verschiebt man seine lokalen Daten in das Volume/Laufwerk. Der nomadeks-Client synchronisiert diese Dateien in die Cloud in das entsprechende Vault.

Für die mobilen Geräte gibt es eine nomadask-App. Darin sieht man seine Vaults, kann Dateien herunter- und hochladen, auch alles wie in Dropbox. Was recht schick ist: Wir können der nomadesk-App lokalen Speicher zuweisen, sagen wir 1GB, dann wird immer, wenn wir eine Datei laden, diese auf dem Gerät gespeichert, und dort belassen. Dann muss man sie das nächste Mal nicht wieder laden, sondern man hat sie dabei. Wenn mehr als 1GB auf dem mobilen Gerät geladen/gespeichert sind, dann wird die älteste Datei gelöscht, und damit Platz gemacht. So haben wir immer nur die aktuellste Daten dabei, aber wir kommen an alle Daten ran.

Wir können zu jeder Vault, zu jedem Ordner und zu jeder Datei andere Kollegen, Partner und/oder Kunden per E-Mail einladen. Wir können einstellen, ob sie nur lesen dürfen, oder lesen/schreiben, oder auch löschen, was auch immer. Und wir können einstellen, dass z.B. jemand einen Ordner oder eine Datei genau ein Mal sehen kann, um sie sich herunterzuladen, danach ist der Zugriff abgelaufen. Die Anzahl der Zugriffe oder die Laufzeit der Freigabe kann man steuern. So lassen sich schnell Arbeitsbereiche schaffen, in denen wir mit unseren Kunden und Partnern Dateien austauschen oder zusammen bearbeiten können.

Jede Änderung an einer Datei wird gespeichert, so können wir auf Versionen von vorher zurückgreifen. Alles Gelöschte bleibt 14 Tage im Papierkorb in der Cloud, kann also auch wieder hergestellt werden.

Der Webspeicher ist unbegrenzt, jeder Benutzer kann also in der Cloud seine beruflichen und privaten Daten ablegen. Man kann aber auch Sparfuchs sein, und das meine ich nicht negativ, und nur einen Account haben. Dann bekommen alle Benutzer die gleichen Zugangsdaten, alle sehen die gleichen Ordner, und man bewegt in der Cloud eben nur die Daten, auf die alle zugreifen müssen oder dürfen, und interne Daten lässt man weiter auf einem Server im Office liegen.

Die Vaults in der Cloud können wir auf einem Server im Büro ebenso verbinden, und auf den Laufwerksbuchstaben richten wir dann Freigaben ein. Diese Freigaben benutzen die Mitarbeiter im Büro. So haben auch interne Mitarbeiter einen einfachen Zugriff auf die Cloud-Daten.

Das Produkt kostet knapp 10,- EUR netto im Monat und 99,- EUR netto im Jahr. Wer alles in einer gemeinsamen Struktur abwickeln kann, der ist wirklich mit schlanken 99,- EUR netto pro Jahr dabei. Aber auch der Ansatz, jedem mobilen Mitarbeiter eine eigene Cloud zu übergeben, rechnet sich schnelle: Wenn das ewige Hin- und Herschicken von Dateien per E-Mail unter den Kollegen oder von unseren dienstlichen Konten auf die privaten Konten aufhört, oder das Abstimmen eines Textes per E-Mail-Anlage, dann spart man schnell Zeit ein, die die Kosten weit überschritten hatten.

Die Inbetriebnahme läuft so: Im Büro installiert man auf dem Fileserver das Laufwerk aus der Cloud, verschiebt alle Daten darein, wartet bis es in die Cloud synchronisiert ist, und dann startet man den Abgleich mit eigenen Rechner. Auf dem Rechner wird eine Image-Datei angelegt, diese ist 256bit verschlüsselt und der Übertragungsweg zur Cloud ebenso. Der Ablage-Ort der Image-Datei auf dem lokalen Rechner kann frei gewählt werden. Klaut jemand einen unserer Laptops, baut die Festplatte aus und schließt diese an einen anderen Rechner an, kann er nicht auf diese Daten zugreifen. Im Büro selber bleibt alles wie es ist: Der Client auf dem Filserver bleibt dauerhaft in Betrieb und synchronisert die Daten nach innen. Auf diesem Laufwerk wird eine Freigabe angelegt, so dass die internen Mitarbeiter ebenso Zugriff auf die Daten haben, ohne diese aus der Cloud zu syncen.

Absoluter Vorteil: Wenn wir Daten brauchen, dann bauen wir kein VPN in die Firma auf und ärgern uns über die Langsamkeit der DSL-Leitung der Firma, nein, wir laden alles schön aus dem schnellen Internet auf unsere Rechner und haben auch offline alles Wichtige dabei.
Wer jetzt Lust hat die Business Cloud zu testen, der bestellt sich einen 14 Tage Test, legt sich eine Vault an, verschiebt die Daten dorthin, die er vorher mit Dropbox verfügbar gehalten hat und testet in aller Ruhe. Wem 14 Tage zu wenig sind, der verlängert Monat für Monat, bis er sich sicher ist.

Informationen zur Business Cloud

Support zur Business Cloud

By | 11. März 2013|Collaboration, Software|

Minianwendungen / Gadgets auf der Sidebar in Windows 8 aktivieren

Minianwendungen / Gadgets auf der Sidebar in Windows 8

Der eine oder andere hat die kleinen Minianwendungen auf der rechten Seite des Bildschirmes irgendwie lieben gelernt. Dort befand sich häufig eine Uhr, das Wetter, ein News-Feed und Zufallsbilder aus unseren Digitalfotos. In Windows 8 wurde die Sidebar abgeschaltet. Die Begründung: Mit Windows 8 gibt es Apps, die alle Wünsche der Anwender erfüllen. Zitat auf microsoft.de:

Desktop-Minianwendungen
Da unser Schwerpunkt auf den aufregenden Möglichkeiten der neuesten Version von Windows liegt, hostet die Windows-Website nicht länger die Gadgetgalerie.
Gadgets aus nicht vertrauenswürdigen Quellen, die auf Ihrem Computer installiert wurden, können Ihren Computer beschädigen und auf Ihre Dateien zugreifen, fragwürdige Inhalte anzeigen oder jederzeit ihr Verhalten ändern. Wenn Sie die Sicherheit Ihrer Gadgets, die Sie in der Vergangenheit heruntergeladen haben, überprüfen möchten, können Sie hier mehr erfahren über Gadgets und Schritte, mit denen Sie Ihren PC sichern können.

Nun kam jedoch ein Kunde auf uns zu und wollte sein Stundenerfassungsgadget auch unter Windows 8 benutzen. Dazu sind einige Handgriffe notwendig.

Minianwendungen / Gadgets auf der Sidebar in Windows 81. Man benötigt ein kleines Programm um die Sidebar zu reaktivieren:
Download für Windows 8 32 Bit
D
ownload für Windows 8 64 Bit

2. Nach dem Entpacken startet man die Datei „install.cmd“ mit Administratorrechten.

Minianwendungen / Gadgets auf der Sidebar in Windows 83. Damit wäre die Sidebar installiert und Minianwendungen / Gadgets können genutzt werden. Mit rechter Maustaste auf den Desktop sieht man unten die Auswahl „Minianwendungen“ oder „Gadgets“.

4. Sollte das Gadget mit seiner Endung .gadget nicht richtig erkannt werden, kann man die Installation auch manuell vornehmen. Bei der Aktivierung der Sidebar wird ein Ordner C:UsersBenutzername>AppDataLocalMicrosoft
Windows SidebarGadgets angelegt. Dahinein kopiert man nun den Gadget-Ordner.

By | 1. März 2013|Software|

Einrichten eines E-Mail-Konto am Beispiel Outlook 2003

Im Video werden alle notwendigen Schritte und Einstellungen gezeigt, um ein E-Mail-Konto mit SSL-Verschlüsselung einzurichten. Dabei sind die Domain teamatwork.de sowie die beiden SSL-Mailserver der DomainFactory nur beispielhaft zu verstehen. Mit einer E-Mail-Adresse, einem Benutzernamen, einem Kennwort sowie einem Posteingangs- und -ausgangsserver kann man sein E-Mail-Konto völlig selbständig einrichten. 

POP3 – Bei diesem Abruf des E-Mail-Kontos werden die E-Mails überlicherweise auf den lokalen Rechner geladen und vom Server gelöscht. Das ist notwendig, wenn der Speicherplatz auf dem Server sehr begrenzt ist. Man kann einstellen, ob E-Mails für immer oder für eine bestimmte Zeit auf dem Server verbleiben sollen. Alle Unterordner, die man sich im Posteingang anlegt, und auch die gesendeten Objekte liegen nur auf dem lokalen Rechner. 

IMAP – Bei diesem Abruf bleiben die E-Mails auf dem Server, alle Unterordner, die man im Posteingang anlegt sowie alle gesendeten Objekte werden mit dem Server synchronisiert. Es ist daher möglich mit verschiedenen Systemen (Smartphone, Tablet, Computer) immer den absolut identischen E-Mail-Bestand vorzufinden. IMAP erfordert etwas mehr Speicherplatz auf dem Server, jedoch ist es hochfunktionell.

By | 28. Februar 2013|Software|
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