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Passwort überschreiben/erneuern in Mozilla Thunderbird

Im Mozilla Thunderbird ist das Erneuern des Passwortes für ein angelegtes E-Mail-Konto etwas anders gelöst, als in vielen sonstigen E-Mail-Programmen. Das Video zeigt ausführlich, dass man die gespeicherten Passwörter für das Abrufen und Senden in den Passwort-Einstellungen löschen muss. Gewöhnlich überschreibt man ein Passwort in den Konto-Einstellungen. Nach dem Löschen der Passwörter eines Kontos werden beim nächsten Senden und Empfangen die Passwörter für den Postausgangsserver und Posteingangsserver abgefragt und gespeichert.

By | 28. Februar 2013|Software|

Internetfreigabe auf Smartphones per Tethering über Bluetooth / USB oder WLAN-Hotspot

wlan_hotspot_aktivierenwlan_hotspot_wpaSmartphones sind in der Lage die Internetverbindung auch anderen Geräten zur Verfügung zu stellen. Dabei gibt es grundsätzlich zwei Verbindungsarten: Tethering oder Hotspot.

Das Smartphone kann als WLAN-Hotspot eingestellt werden. Dann wird das WLAN auf dem Smartphone dazu benutzt eine Verbindung mit anderen WLAN-Geräten, wie weitere Smartphones und Notebooks, herzustellen. Das WLAN auf dem Smartphone kann unverschlüsselt sowie mit gängigen Standards verschlüsselt betrieben werden. Nach Aktivierung des WLAN-Hotspots ist das Smartphone als Hotspot in den WLAN-Einstellungen sichtbar. Weitere Geräte können sich nun am Hotspot anmelden. Diese bekommen eine IP-Adresse und DNS/Gateway zugeordnet, wenn DHCP am Netzwerkadapter aktiv ist. Damit ist die Verbindung hergestellt und der Zugang zum Internet eingerichtet.

bluetoothDie meisten Smartphones mit Bluetooth bieten ebenso nach erfolgreicher Paarung des Smartphone mit einem weiteren Gerät eine Internetfreigabe über Bluetooth an. Ebenso kann das Internet über USB freigegeben werden. In beiden Fällen spricht man von Tethering.

Und noch eine Anmerkung dazu: Notebooks können ebenso bei aktivierter UMTS-Verbindung über das WLAN als Hotspot funktionieren.

 

 

By | 22. Februar 2013|Hardware, Software|

Microsoft Office 365 – Die Cloud-Lösung für Selbständige und kleine Unternehmen

Office 365 gibt es in zwei Paketen: Für Selbständige und kleine Unternehmen mit bis zu 50 lizenzierten Benutzern und für mittelständische und große Unternehmen. Die genauen Unterschiede sind HIER aufgelistet. Office 365 stellt unter anderem Cloud-Funktionen zur Verfügung, darunter das Auslagern der E-Mails in die Cloud sowie Funktionen rund um cloudbasierte Zusammenarbeit und Webkonferenzen. Das Lizenzierungsmodell ist ein ganz einfaches Mietmodell, bei dem in monatlichen Raten je Benutzer bezahlt werden muss. Neben diesen Cloud-Diensten erwirbt man ebenso das Recht Office 2010 auf Windows- und MacOS-Computer zu installieren und zu benutzen.

Alles kann in Ruhe getestet werden, denn es gibt für jeden Plan eine 30-Tage-Testversion. Aber eines gilt es zu beachten: Wer ein Upgrade seiner Office-Version auf Office 2010 durchführt, hat zum Ende der Testphase zwei Möglichkeiten:

1. Office 365 wird erworben und alle installierten Dienste und Programme bleiben erhalten.

2. Office 365 wird nicht erworben, dann wird unter anderem das lokal installierte Office 365 deinstalliert und die alte Office-Version muss installiert werden.

Alles in allem ein schönes Modell, denn es kommt mit zeitgemäßen Funktionen und Technologien sowie mit einer modernen Bezahlvariante, dem Mietmodell. Eine ausführliche Beschreibung aller Funktionen erfährt man im Video „Microsoft Office 365 — Einfach online zusammenarbeiten

By | 19. Februar 2013|Cloud, Collaboration, Software|

Windows 8 – hilfreiche Shortcuts & Tastenkürzel

Für alle Nutzer von Windows 8 hier ein paar Tipps:
C Charmbar öffnen
D Desktop anzeigen
E Explorer öffnen
F Dateisuche starten
H Charm “Teilen” öffnen
I Charm “Einstellungen” öffnen
J Fokus wechseln bei Anzeige zweier Apps nebeneinander
K Charm “Geräte” öffnen
L Computer sperren
M Alle Fenster/Apps minimieren
O Bildschirmausrichtung sperren
P Projektor Optionen
Q App-Suche starten
R Ausführen
T Durch an Taskleiste angeheftete Programme blättern
U Center für erleichterte Bedienung öffnen
V Durch Benachrichtigungen blättern (Rückwärts mit +Shift)
W Suche in Einstellungen starten

By | 14. Februar 2013|Software|

Server-Backups / Server-Images mit DRIVESNAPSHOT

Zur Sicherung von Serverdaten empfiehlt sich immer eine Software, mit der man auch geöffnete Dateien sichern kann. Davon gibt es einige sehr gute Lösungen, die auch ihren Preis haben. Eine der empfehlenswertesten und von team@work stets und weiterhin favorisierte Lösung ist sicher Acronis Backup & Recovery (ABR). ABR hat eine Vielzahl sinnvoller Funktionen um von Verzeichnissen, Partitionen oder gesamten Festplatten regelmäßige Images als Backup zu erzeugen. Wir möchten aber an dieser Stelle eine einfache, schnelle, preiswerte und leistungsstarke Alternative zeigen. Auf www.drivesnapshot.de findet man eine Lösung, um manuelle Images von Festplatten zu erzeugen. Die Software ist 250kb groß und passt damit auf eine Diskette. Diesen Spruch haben wir lange nicht mehr gehört, geschweige denn selber gesagt/geschrieben, aber für eine Software war es lange das Maß aller Dinge schlank zu bleiben und trotzdem immer leistungsstärker zu werden. Zurück zum Thema. Im Download-Bereich auf der Website findet man das kleine Programm zum Download oder man installiert sich die Software auf dem PC/Server. Eine 30-Tage-Testversion mit vollem Funktionsumfang kann in Ruhe inspiziert werden. So wie es bei allen Softwarelösungen sein sollte, installiert sich das Programm nur im Programme-Ordner, keine weiteren Dateien werden angelegt, daher kann die Software auch mal eben von Diskette, oder wie man es heute macht, vom USB-Stick gestartet werden. Die wichtigsten Informationen zu der Software sind folgende:

Drivesnapshot kann …

… ein gesamtes Laufwerk in ein Imagefile sichern. Dabei spielt es keine Rolle, ob auf dem Rechner Dateien geöffnet sind, oder im Moment der Datensicherung bearbeitet werden.

… Backup-Dateien mit einer Restore-Funktion vollständig oder teilweise wieder herstellen.

… ein Backup als Laufwerk mounten, so dass man mit einem Windows-Explorer auf einzelne Dateien zugreifen kann.

… mal eben in einer grafischen Oberfläche manuell ausgeführt werden, bietet aber ebenso alle Funktionen aus der Kommandozeile. Damit ist es möglich mit der Funktion „Geplante Tasks“ (ältere Windows-Versionen) oder mit der „Aufgabenplanung“ (neuere Windows-Versionen) vollständig automatische Backups anzulegen. Alle Optionen und Parameter findet man ebenso auf der Website unter dem Menüpunkt „Kommandozeile“.

… nicht nur durch eine immense Funktionsvielfalt überzeugen, es ist mit 89,- EUR brutto (Lizenz per E-Mail) oder 99,- EUR brutto (Versand einer CD) als Serverversion unschlagbar preiswert.

… in VM-Umgebungen, in der man andere Backup-Lösungen häufig nach Anzahl der VMs oder Anzahl der CPUs lizenzieren muss, die kostengünstigere Variante sein.

… aus einem Image direkt beim Bootvorgang eine Festplatte wiederherstellen. Damit ist Drivesnapshot perfekt geeignet um ältere PCs direkt in eine virtuelle Maschine zu überführen.

By | 18. Dezember 2012|Sicherheit, Software|

Kerio Workspace – Mehr als nur ein Dropbox-Ersatz

Wer sich mit Kerio Workspace auseinandersetzt, der vergleicht es vorschnell mit Dropbox. Genau diese Funktion ist ein ganz kleiner Teil des gigantischen Funktionsumfangs von Kerio Workspace.

In Unternehmen halten sehr zaghaft soziale Funktionen Einzug, obwohl diese dort dringend gebraucht werden. Eine Unmenge an Informationen rauscht täglich an uns vorbei, in gleicher Anzahl werden E-Mails an die Kollegen geschickt mit genau diesen Neuigkeiten. Neue Vorlagen und Terminanfragen an die Kollegen werden per E-Mail verschickt, wie auch Word-, Excel, Powerpoint- PDF-Dateien. Microsoft hat mit Sharepoint versucht der Lage Herr zu werden. Nur hat ein Sharepoint-Server einen immensen administrativen Aufwand, so wie es auch der Exchange-Server hat, dem wiederum der Kerio Connect auf Augenhöhe begegnet. Gesucht wird eine gemeinsame Oberfläche, auf der man Links, Texte, Dateien, Fotos und Videos für die Kollegen bereitstellen kann, und die von den Kollegen kommentiert werden können. Kerio Workspace bietet genau das.

Fast schon wie in einem content management system legen die Anwender selbst Seiten mit verschiedenen Modulen an. Ein Modul ist beispielsweise eine Linksammlung. Jeder dort hinterlegte Link bekommt einen aussagekräftigen Titel und eine Beschreibung. So wissen die Kollegen und der Verfasser selbst auch noch nach Monaten, welchen Nutzen dieser Link hat. Aufgabenstellungen, Lösungen, Erfahrungswerte und rechtliche Inhalte werden in Textmodulen hinterlegt. Damit kann eine ganze Fachabteilung ihr Wissen digital, zentral und perfekt aufgeräumt hinterlegen. Das Wissen der Kollegen steht allen Kollegen zur Verfügung, und das auch nach Ausscheiden eines Fachmanns.

Und last but not least können in Kerio Workspace auch Dateien zugänglich gemacht werden. Jede Änderung der Dateien wird in einer Versionshistorie erfasst und je nach Konfiguration in beliebiger Anzahl rückwirkend vorgehalten. Diese Dateiablage kann auf den lokalen Rechner synchronisiert werden, so dass man genau diese Dateien auch unterwegs ohne Onlineverbindung zur Verfügung hat. Dieser kleine Teil entspricht dann der Dropbox-Funktionalität, jedoch liegen die Dateien auf dem eigenen Kerio Workspace Server, und nicht im Internet an unbekannten Orten mit undurchschaubaren rechtlichen Bedingungen.

Das Fazit ist: Kerio Workspace lässt sich bedienen wie die eigene private Homepage oder das Profil auf Facebook. Der Server steht jedoch im Haus oder in einem Rechenzentrum des Vertrauens. Wer sich mit „wenig“ zufrieden geben will, der benutzt Kerio Workspace bis zu einer Gesamtdatenmenge von 5GB völlig kostenlos, danach werden die Anzahl der Kerio Workspace Benutzer lizenziert zu einem völlig akzeptablen Preis.

By | 12. Dezember 2012|Collaboration, Software|

Virtuelle Maschinen mit Oracle VMware VirtualBox Manager

Oracle stellt uns eine Software kostenlos zu Verfügung, mit der wir verschiedene Betriebssysteme in einer virtuellen Umgebung starten können. Zum Testen von Software ist notwendig, seinen Hauptrechner nicht mit Testsoftware „zu verunreinigen“. Dafür nutzt man eine virtuelle Umgebung. Ebenso müssen Internetseiten mit Internet Explorer 8 unter Windows XP getestet werden. Dazu braucht man eine virtuelle Windows XP Umgebung.

Die Software VMware VirtualBox Manager findet man auf der Herstellerseite https://www.virtualbox.org unter „Downloads“.
Nach Installation und Start der Software richtet man eine neue Umgebung wie folgt ein:

„Neu“ anklicken, „Name“ hinterlegen, z.B. „Windows XP“, und die Version einstellen

RAM-Größe für die VM einstellen, WinXP um 1GB RAM, Win7 um 2GB RAM

„Festplatte erzeugen“ aktivieren, die Größe sollte dynamisch sein, dem Vorschlag zur Größe bitte zustimmen

Festplattentyp „VDI“ ist das eigene Format, „VHD“ ist das Microsoft-Format

Wenn alles angelegt ist, dann klickt man den Eintrag links einmal an und dann „Ändern“. Hier geht man auf „Massenspeicher“, dann auf das Symbol für „CD/DVD“, und hier kann man rechts einstellen, welche CD/DVD nach dem Starten verfügbar sein soll. Man kann ein ISO zuweisen, oder eine CD/DVD im Laufwerk. Beim Start der VM wird von dieser CD/DVD auch gebootet, solange kein Betriebssystem in der VM installiert ist. Und genau da müssen wir ja hin.

Wenn man die VM nun startet, dann wird die CD/DVD gebootet und man kann eine normale Installation durchführen.

Vor dem Testen verschiedener Dinge kann man immer die vorhandene Windows XP VM klonen und in der Kopie seine Tests durchführen.

By | 12. November 2012|Software|

Festplatte unter Windows XP auf FAT32 formatieren

Neulich ein ganz wichtiges Thema: Eine externe USB-Festplatte sollte im Auto an das Radio angeschlossen werden. Die Festplatte wurde auf dem PC formatiert, die Daten wurden raufgeladen, aber die Festplatte wurde am Autoradio nicht erkannt. Grund: Das Dateisystem der Festplatte – hier war NTFS oder etwas anderes eingestellt, benötigt wurde FAT32. Mit Windows XP kann man FAT32 nicht formatieren. Was tun? Die Lösung: Eine kleines Programm namens H2Format, mit dem man Festplattenpartitionen mit FAT32 formatieren kann. Folgende Vorbereitungen müssen getroffen werden:

1. Die Festplatte muss so eingerichtet werden, dass man eine Partition anlegt, ggf. die gesamte Festplatte. Das erledigt man in der Datenträgerverwaltung unter Windows. Hier führt man alle bekannten Schritte aus, nur lässt auf einem der letzten Einstellungsmasken die eigentliche Formatierung weg. Ein Laufwerksbuchstabe wird trotzdem vergeben, nehmen wir als Beispiel W:.

2. Das kleine Programm lädt man sich hier herunter:
ftp://ftp.heise.de/pub/ct/ctsi/h2format.zip
Am einfachsten macht man es sich, wenn man das Programm direkt auf der Festplatte C:, D: oder wo auch immer entpackt.

3. Nun startet man die Eingabeaufforderung. Dazu geht man auf „Start – Ausführen“ und schreibt dort „cmd“ und bestätigt mit ENTER.  Jetzt muss das Programm aufgerufen werden. Dazu tippt man „C:h2format.exe“ gefolgt vom Laufwerksbuchstaben, also
C:h2format.exe W:“ Jetzt wird die Partition W:, die sich bisher im Rohformat befand, formatiert. Eine ausführliche Anleitung mit weiteren Parametern findet man in der liesmich.txt.

Und noch ein ganz heißes Thema:

Größe der Partitionen ändern unter Windows XP

Wir haben das alle schon erlebt: Die Systempartition unter Windows XP ist zu klein. Andere Partitionen auf der gleichen Festplatte haben ausreichend Platz, jedoch ist die Funktion der Größenänderung vorhandener Partitionen später erfunden worden. Ein kleines Programm kann hier helfen, es heisst MiniTool® Partition Wizard Home Edition. Dieses Programm kann einiges mehr, interessant sind aber in erster Linie die Funktionen zum Verändern einer bestehenden Partition und Übertragung des freigewordenen Speicherplatzes an eine andere Partition. Klickt man eine Festplattenpartition an, kann man per Schieberegler eine vorhandene Partition verkleinern. Diesen freien Bereich kann man nun einer anderen Partition zuweisen. Dazu muss man den freien Bereich mit rechter Maustaste anklicken und die Funktion „Extend“ wählen. Nun kann man den freien Bereich auf der Festplatte einer anderen Festplattenpartition zuordnen. Am Ende will das System neu gestartet werden, dann werden die eigentlichen Verschiebungen erledigt.

By | 15. Oktober 2012|Software|
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