WebsiteDas Internet ist voll mit Anleitungen zum DIY, ausgeschrieben do it yourself. Diese DIY-Manie macht auch vor der eigenen Website nicht halt und so wird suggeriert, dass man mit einem CMS, ausgeschrieben content management system, und ein paar Klicks seine eigene Website an den Start bringen kann.

Kann man, wenn man kein zu individuelles Design und keine Programmierungen an Plugins oder Modulen benötigt, und wenn man überhaupt mit den standardmäßig mitgelieferten oder nachträglich installierbaren Plugins und Modulen auskommt.

Diese Fragen muss man sich vorher stellen, dann kann man entscheiden, ob man es ganz ohne Web-Entwickler oder gar ganz ohne eine Agentur schafft. Falls nicht, stehen die Dienstleister Schlange, die helfen wollen und helfen können. Ganz vorne in dieser Schlange steht auch die team@work Systemhaus GmbH.

45% aller weltweiten Websites werden mit einem CMS und davon 60% mit dem CMS WordPress installiert und gepflegt. Darauf folgen Joomla, Drupal und TYPO3. Die deutschen Zahlen verschieben sich etwas, WordPress bleibt jedoch auch in der Betrachtung an der Spitze. WordPress bietet viele kostenfreie und kostenpflichtige Designs, jede Menge Plugins und Support in Foren in Form von Text und Video. Mit einem CMS lassen sich nahezu alle Wünsche in die Website erfüllen, jedoch müssen diese vorher genau spezifiziert werden. Es empfiehlt sich in dieser Phase einen Dienstleister hinzuzunehmen, der bereit ist nur Teile der Aufgaben zu erledigen. Dann kann man sich selbst versuchen und im Fall der Fälle auf einen Profi zurückgreifen. Das ist DIYlight, das klingt aber erfolgversprechend.

Übrigens, jede vorhandene Website, sei sie ohne oder mit einem CMS entwickelt, lässt sich auf ein aktuelles WordPress migrieren. Klingelt es gerade? Ja, das bedeutet, dass man sein Design auch behalten und man trotzdem auf ein modernes CMS wechseln kann.