Unified Threat Management SystemBei unseren Kunden erleben wir das tagtäglich, dass wir Investitionen in IT-Sicherheit deutlich mehr rechtfertigen und erklären müssen, als einen größeren Monitor oder einen schnelleren PC. Dabei sind die Gefahren groß und vielfältig.

Eine solide IT-Sicherheit kollidiert aus Kundensicht immer mit der komfortablen Handhabung oder mit der Notwendigtkeit, ein extra Budget dafür zur Verfügung zu stellen. Gäste unserer Kunden sollen „mal eben“ per WLAN ins Internet kommen, und die Administratoren vor Ort geben dann allzu gerne den WLAN-Key des internen WLANs heraus. Damit ist der „Fremde“ sofort mittendrin im Unternehmensnetzwerk und könnte von dort auf alle Systeme im Netzwerk zugreifen.

Diese Systeme sind geschützt, ohne Frage, jedoch nur insoweit, wie die interne IT nicht aus Bequemlichkeit Daten und Zugänge mit „Jeder“- und/oder „Gast“-Berechtigungen freigegeben hat. Ein IT-Security-Konzept ist unabdingbar, das kostet Zeit und Geld, der Zugriff auf interne Systeme braucht Rechte und Regeln, und die Arbeitsweise wird damit aufwendiger. Ohne Frage.

In Serverräumen muss der Zutritt zum Raum ansich sowie der physische Zugang zum Server geregelt werden, Sicherheitslösungen müssen deutschen Gesetzen entsprechen, idealerweise sind sie in Europa oder gar in Deutschland produziert worden. Die Zukunft sind hier UTM-Lösungen, bei denen von einem Punkt im Netzwerk heraus Sicherheit für das gesamte Netzwerk geleistet wird.

Ein Unified Threat Management System bietet gewöhnlich diese Funktionen:Internet-Gateway, Firewall, Virtual Private Network (VPN) Gateway, Virus Protection, Intrusion Detection System, Contentfilter, Spam Protection, Surf Protection, Authentifizierung, Quality of Service (QoS) und Reporting. Bisher haben wir diese Funktionen mit mehreren Lösungen realisiert, heute können wir einen Großteil dieser Funktionen mit nur einer einzigen technologischen Lösung realisieren.

Unsere Kunden, die dazu bereit sind, inhaltlich, technisch und finanziell, sind für die Zukunft gewappnet.