Nach erfolgreicher Aktivierung des SSH auf dem vSphere Hypervisor (ESXi) kann man den Server über diesen Weg herunterfahren und neu starten. Sobald man sich mit z.B. PuTTY auf der IP-Adresse des Servers und Port 22 verbindet, kann man sich mit dem root-Benutzer und dem entsprechenden Kennwort anmelden.

Jetzt kann die Konfiguration des ESXi-Hosts in einer Datei gespeichert werden. In meinem Beispiel sichert der Befehl das configBundle im Verzeichnis /tmp/:

/bin/firmwareConfig.sh –backup /tmp/

Jetzt verbinden wir z.B. das Programm WinSCP mit dem Server, damit wir Dateien vom Server auf die eigene lokale Festplatte laden können. Verbunden wir hier wieder mit der IP-Adresse des ESXi-Hosts auf Port 22. Auf der linken Seite sieht man seine eigene lokale Festplatte, auf der rechten Seite die Dateistruktur des ESXi-Hosts. Im Verzeichnis /tmp/ findet man die die Datei configBundle.tgz, die auf die eigene lokale Festplatte geladen werden kann.

Will man ein Backup zurückspielen, kopiert man mit WinSCP das configBundle wieder in das Verzeichnis /tmP und führt dann mit PuTTY diesen Befehl aus:

/bin/firmwareConfig.sh –restore /tmp/configBundle.tgz

Ein Neustart des ESXi-Hosts wird automatisch ausgeführt, danach sind diese Einstellungen wieder hergestellt.