Monitoring: Gefahren erkennen, bevor sie zum Problem werdenUnerwartete Ereignisse oder gar der Ausfall eines Servers haben oft unangenehme Folgen. Das erleben wir als Systemhaus zum Glück nicht täglich, aber klar, es kommt immer mal wieder vor. Erst dann wird vom Kunden die tatsächliche Abhängigkeit von der IT bemerkt. Da kann man sich davor noch so lange den Mund fusselig geredet und (Hoch-)Verfügbarkeitsszenarien skizziert haben.

Dabei nehmen gerade in kleinen und mittelständischen Unternehmen die geschäftskritischen Anwendungen ständig zu und die Komplexität der IT-Landschaften wächst. Und kaum kein Unternehmen kann sich einen Ausfall wichtiger IT-Komponenten über einen längeren Zeitraum leisten. Da wird ein Monitoring der IT-Infrastruktur zur präventiven Erkennung von Störungen fast zur Pflicht.

Monitoring: rund um die Uhr (24/7)

Das Monitoring überwacht kontinuierlich allen wesentlichen Prozesse der IT-Infrastruktur. 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche. Dabei ist es egal ob es sich um Hardware, Software, Netzwerke oder sonstige Kommunikationsgeräte handelt. Das Monitoring-System erkennt Störungen und kritischen Prozesse sofort und informiert in Echtzeit über kritische Zustände oder notwendigen Handlungsbedarf die zuständigen Mitarbeiter.

So können wir auch außerhalb der Geschäftszeiten Fehler frühzeitig erkennen und schnell reagieren. Auf diesem Wege unterstützt das Monitoring  die Verfügbarkeit der IT-Systeme. Dies ermöglicht unseren Kunden einen sicheren und reibungslosen Betrieb der gesamten IT. Eben ganz nach dem Motto: Gefahren erkennen, bevor sie zum Problem werden.

Natürlich gibt es auch einen monatlichen Bericht an die Geschäftsführung bzw. den IT-Verantwortlichen über den Gesamtzustand der IT-Systeme. Der Bericht ist kurz & knapp zusammen gefasst, so dass auf einen Blick ersichtlich ist, ob die Basis der Server und Clients in gutem Zustand ist.

Monitoring: typische Komponenten

Was überwachen wir so typischerweise bei unseren Kunden:

  • VMware/Hyper-V-Hosts (z.B. Gesamtstatus, Auslastung Datastore, Arbeitsspeicher, Prozessor etc.)
  • Server (z.B. freier Festplattenplatz, RAID-Controller, Hardware wie Lüfter, Arbeitsspeicher, Prozessor etc.)
  • Status des Active Directory
  • PC Clients (z.B. Festplattenplatz und- gesundheit, Prozessor, Systemauslastung etc.)
  • Status der Datensicherung
  • Status des Antivirus-Schutz
  • Exchange Server (z.B. Mailbox-Übersicht, Warteschlange, Dienste etc.)
  • Kerio Connect (z.B. Gesamtstatus, Auslastung Festplatte, Nachrichten Warteschlange etc.)
  • MailStore E-Mail-Archivierung
  • USV Systeme
  • Router, Firewall und Netzwerk-Switche

Diese Auflistung erhebt dabei keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern soll lediglich die grundsätzlichen Möglichkeiten des Monitoring aufzeigen.

Haben wir Sie neugierig gemacht? Dann testen Sie unser Monitoring als Managed Service. Sprechen Sie uns dazu einfach an.