Was ist die richtige USV?

Die Frage klingt etwas sperrig, ist aber nicht gezielter zu formulieren. Eine USV, ausgeschrieben unterbrechungsfreie Stromversorgung, YEAH !!! eine deutsche Formulierung, muss verschiedene Anforderungen erfüllen.

Wieviele Geräte werden an die USV angeschlossen, welche Last muss die USV bedienen, wie lange soll sie stromlos laufen, welche Umschaltzeiten soll sie haben, usw. Die USV ist, wie die Haftpflichtversicherung, ein MUSS und sie steht Tag und Nacht bereit für den einen entscheidenden Moment. (mehr …)

By | 1. Juni 2016|Hardware|

Das Buffalo LS220-D – ein Super-NAS

Buffalo LS220-D | Copyright: buffalo.com

Unsere Kunden bekommen oder haben gewöhnlich einen Server, wenn es darum geht eine gemeinsame Dateiablage zu schaffen. Aber manchmal werden wir von unseren Kunden überredet etwas zu tun, was wir nicht favorisieren.

Auf speziellen Wunsch des Kunden haben wir ein kleines NAS für einen schmalen Taler installiert, das Buffalo LS220-D. Nunja, man muss neidvoll zugeben, dass das kleine Gerät alles an Bord hat, was der Kunde brauchte, und mehr noch, aber dazu später mehr. (mehr …)

By | 15. Mai 2016|Hardware|

Warum soll man eine private cloud betreiben?

Cloud – IT aus der Wolke

Zuerst müssen wir mal kurz definieren. „cloud“ steht hier für cloud computing und das meint z.B. das Speichern von Daten in einem Rechenzentraum (Filehosting), damit alle Mitarbeiter einen entsprechend schnellen und komfortablen Zugriff auf die Daten haben sowie dass alle Hardware für das Speichern der Daten nicht im Büro oder Unternehmen steht, sondern an einem entfernten Ort.

Mietet man das Paket komplett, dann muss man Hardware weder kaufen noch im Störungsfall reparieren oder ersetzen. Nachteil ist, dass man nie genau weiß, wer am Ende Zugriff auf die Daten hat oder sich Zugriff zu diesen Daten verschafft. (mehr …)

By | 1. Mai 2016|Cloud, Sicherheit, Software|

Die eigene Website per DIY

WebsiteDas Internet ist voll mit Anleitungen zum DIY, ausgeschrieben do it yourself. Diese DIY-Manie macht auch vor der eigenen Website nicht halt und so wird suggeriert, dass man mit einem CMS, ausgeschrieben content management system, und ein paar Klicks seine eigene Website an den Start bringen kann.

Kann man, wenn man kein zu individuelles Design und keine Programmierungen an Plugins oder Modulen benötigt, und wenn man überhaupt mit den standardmäßig mitgelieferten oder nachträglich installierbaren Plugins und Modulen auskommt.

Diese Fragen muss man sich vorher stellen, dann kann man entscheiden, ob man es ganz ohne Web-Entwickler oder gar ganz ohne eine Agentur schafft. Falls nicht, stehen die Dienstleister Schlange, die helfen wollen und helfen können. Ganz vorne in dieser Schlange steht auch die team@work Systemhaus GmbH. (mehr …)

By | 15. April 2016|Webservice|

NAS-Lösungen im Business

NAS SystemStetig wachsende Datenmengen und die sichere Aufbewahrung der Daten sowie der Backups erfordern eine regelmäßige Überprüfung der Strategie der Speicherlösung oder Speicherlösungen. Die Cloud mit ihren gefühlten oder tatsächlichen Unzulänglichkeiten befeuert den Absatz von NAS-Systemen.

Es werden große Storages gefordert, die mit großer Bandbreite angebunden und erreichbar sind, und bei denen der Besitzer der Daten auch irgendwie Herr über seine Daten bleibt. In dieser Summe scheidet eine Cloud-Lösung nur zu oft aus, und dann kommen hochentwickelte NAS-Lösungen ins Spiel.

Heutige NAS-Systeme sind am einen Ende der Varianten leicht administrierbar und kommen mit den wesentlichen Funktionen daher. Wer mehr will, wird mit Systemen bedient, die selbst Backups erzeugen, die Daten deduplizieren, die standortübergreifend replizieren, ein Active Directory oder gar die Möglichkeit, auf ihnen virtuelle Arbeitsplätze einzurichten, mitbringen. (mehr …)

By | 1. April 2016|Hardware|

vSphere Hypervisor (ESXi) per SSH herunterfahren und neu starten

VMware ESXI vSphere Hypervisor Reboot Poweroff

vSphere Hypervisor (ESXi): Reboot via SSH

Nach erfolgreicher Aktivierung des SSH auf dem vSphere Hypervisor (ESXi) kann man den Server über diesen Weg herunterfahren und neu starten. Sobald man sich mit z.B. PuTTY auf der IP-Adresse des Servers und Port 22 verbindet, kann man sich mit dem root-Benutzer und dem entsprechenden Kennwort anmelden. Danach stehen zwei wesentliche Befehle zur Verfügung:

Server herunterfahren: poweroff

Neu starten: reboot

Jeweils gefolgt von -f fährt der Server bei poweroff und reboot herunter und startet bei reboot auch wieder neu. Der Parameter -f steht für „force“, führt also einen erzwungenen Shutdown/Neustart durch.

Über den Parameter -d kann man die Zeit in Sekunden angeben, die noch vergehen soll, bevor der Server heruntergefahren wird.

By | 15. März 2016|Hardware, Software|

SSH auf vSphere Hypervisor (ESXi) aktivieren

vSphere Hypervisor (ESXi): SSH-Konfiguration

vSphere Hypervisor (ESXi): SSH-Konfiguration

SSH ist auf einem vSphere Hypervisor (ESXi) standardmäßig deaktiviert. Im Grunde braucht man es nicht, aber sollte es aus verschiedenen Gründen dazu führen, dass der ESXi-Host soweit einfriert, dass man mit dem VMware vSphere Client nichts mehr ausrichten kann, dann hilft ggf. ein SSH-Zugang. Ebenso kann über den SSH-Zugang die Konfiguration des ESXi-Hosts exportiert werden.

Klickt man links in der Bestandsliste auf den Host und dann im Reiter „Konfiguration / Software / Sicherheitsprofil“, dann kann man hier SSH starten oder dauerhaft aktivieren. Dazu klickt man bei „Dienste“ auf „Eigenschaften“, wählt dann „SSH“ und „Optionen“, dann kann SSH hier gestartet und/oder dauerhaft aktiviert werden. Im nächsten Schritt kann man sich mit Putty oder WinSCP auf den ESXi-Host verbinden.

By | 15. März 2016|Hardware, Software|

Konfiguration des vSphere Hypervisor (ESXi) per SSH sichern

Nach erfolgreicher Aktivierung des SSH auf dem vSphere Hypervisor (ESXi) kann man den Server über diesen Weg herunterfahren und neu starten. Sobald man sich mit z.B. PuTTY auf der IP-Adresse des Servers und Port 22 verbindet, kann man sich mit dem root-Benutzer und dem entsprechenden Kennwort anmelden.

Jetzt kann die Konfiguration des ESXi-Hosts in einer Datei gespeichert werden. In meinem Beispiel sichert der Befehl das configBundle im Verzeichnis /tmp/:

/bin/firmwareConfig.sh –backup /tmp/ (mehr …)

By | 15. März 2016|Hardware, Software|

Ray Tomlinson, der Erfinder der modernen E-Mail, ist tot

Ray Tomlinson (2004) | Copyright: wikipedia.de | CC BY-SA 3.0

Der Erfinder der modernen E-Mail, Ray Tomlinson, starb am vergangenen Wochenende, am 05. März 2016. Im Jahre 1971 hatte er es geschafft eine elektronische Nachricht auszutauschen, die ab diesem Moment als E-Mail bezeichnet wurde.

Es wurden vorher schon elektronische Nachrichten ausgetauscht, aber nicht in dem Format mit einem Benutzernamen und einem Rechnernamen getrennt mit einem @ als Empfängeradresse, so dass man eine Nachricht einem bestimmten Benutzer schicken konnte. Er selbst hat es immer einen kleinen unbedeutenden Hack genannt. (mehr …)

By | 8. März 2016|Software|

Windows 10 Upgrade in den empfohlenen Updates

Windows 10 Updatezwang

Windows Systemeinstellungen: Updates

Microsoft hat das Windows 10 Update, man müsste eher Upgrade sagen, in die empfohlenen Updates gestellt. Wer die automatische Installation von Windows Updates aktiviert hat und zusätzlich das Häkchen bei „Empfohlene Updates auf die gleiche Weise wie wichtige Updates bereitstellen“ gesetzt hat, der bekommt im Zweifel in einem unachtsamen Moment Windows 10 auf den PC installiert.

Wer das nicht möchte, oder noch nicht möchte, der klickt im Windows Update Fenster links auf „Einstellungen ändern“ und entfernt dort das Häkchen bei „Empfohlene Updates auf die gleiche Weise wie wichtige Updates bereitstellen“. Die Einstellungen zum Windows Update erreicht man, in dem man unten links auf das Windows-Symbol klickt, in das Textfeld „update“ einträgt und aus der Liste „Windows Update“ per Mausklick auswählt.

Weitere Infos dazu findet man auf einschlägigen Internetseiten, wie auf heise.de. (mehr …)

By | 1. März 2016|Software|
Load More Posts
css.php