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Windows XP Support endet am 08. April 2014

Am 08. April 2014 läuft der Support für Microsofts Windows XP aus. Ab diesem Datum wird für Windows XP definitiv kein Update mehr zur Verfügung gestellt werden. Für den Betrieb von Windows XP auf Computern ist das kein Problem, Windows XP kann über dieses Datum hinaus benutzt werden.

Sicherheitsexperten warnen jedoch vor diesem Szenario. Sobald keine Updates, und vor allem keine Sicherheitsupdates mehr ausgeliefert werden, sei mit schwerwiegenden Sicherheitsrisiken zu rechnen. Wird in einem neueren Betriebssystem, z.B. Windows 7, eine Sicherheitslücke geschlossen, könnten Angreifer vermuten, dass auch Windows XP diese Sicherheitslücke hat. Falls dem so ist, können Schadprogramme mit dieser Sicherheitslücke als Angriffsziel entwickelt und „auf den Markt gebracht“ werden. Man spricht in diesen Fällen von einem ewigen Zero-Day.

Tim Rains von Microsoft warnt in einem Blog eindringlich vor der Benutzung des beliebten Betriebssystems Microsoft Windows XP über den 08.04.2014 hinaus. Der Umstieg aller Computer mit Windows XP sollte spätestens jetzt in Angriff genommen werden. Windows 7 ist sehr stabil und kann in Unternehmen und in Haushalten in verschiedenen Versionen eingesetzt werden.

By | 10. Juli 2013|Sicherheit, Software|

Zum 1. Februar 2014 ist die Umstellung auf SEPA für Überweisungen und Lastschriften geplant

Ab dem 01. Februar 2014 wird ein EU-weites einheitliches Verfahren für Überweisungen und Lastschriften verpflichtend. Unternehmen, Anwender wie Dienstleister, sollten demnächst Abläufe, Prozesse und Termine definieren, um pünktlich zum Stichtag „SEPA-ready“ zu sein. Die SEPA-Umstellung benötigt einigen zeitlichen Aufwand, der nicht unterschätzt werden sollte. Unternehmen, die sehr viele Lastschriften erstellen, sollten die Umstellung als richtiges Projekt mit einem Projektleiter angehen.

Verbraucher können noch bis zum 01. Februar 2016 Ihr Überweisungen mit Bankleitzahl und Kontonummer erledigen. Die Kreditinstitute ändern dann automatisch die Kombination Kto-Nr./BLZ in SEPA um. Bestehende Daueraufträge sollen automatisch umgestellt werden und das Bezahlen per elektronischem Lastschriftverfahren funktioniert ebenso bis zum 01. Februar 2016.

Unternehmen und Dienstleister müssen jedoch beachten, dass mit Umstellung auf SEPA (Single Euro Payments Area) der Austausch von Daten mit der Bank nicht mehr über das altbekannte DTA-Format passiert, sondern ein XML-Datenformat gewählt wurde, dass u.a. mehr Zeichen je Transaktion speichert und somit mehr Speicherplatz auf Kundensystemen erfordert. Hinzu kommen Änderungen in Bezug auf IBAN und BIC, für deren Anpassung es automatisierte Lösungen gibt. Zusätzlich müssen eine Gläubiger-Identifikationsnummer zum Nachweis der Zuverlässigkeit einer Lastschrift bei der Bundesbank beantragt werden. Das Feld „Verwendungszweck“ wird in seinen zulässigen Zeichen eingeschränkt und hat künftig nur noch eine Feldlänge 140 Zeichen. Das ist gerade bei der automatisierten Weiterverarbeitung zu beachten. Weitere Informationen und Anforderungen im Zusammenhang mit SEPA findet man in zahlreichen kostenlosen Leitfäden, u.a. dem SEPA-Leitfaden der BITKOM

 

By | 14. Mai 2013|Software|

Effizienzsteigerung durch Einsatz einer SSD-Festplatte

Samsung SSD 840 Serie

Samsung SSD 840 Serie

Durch den Einbau einer SSD-Festplatte beschleunigt man seinen PC oder Notebook um ein Vielfaches. Rechner mit SSD-Festplatten fahren rasend schnell hoch, ermöglichen zeitgleiches Arbeiten in komplexen Anwendungen ohne auch nur ansatzweise zu schwächeln, verarbeiten sicher und zuverlässig auch große Datenmengen und führen bis zu 100.000/90.000 Ein-/Ausgabeoperationen (!) pro Sekunde aus. Kein anderes Upgrade verschafft Ihrem PC oder Notebook einen solch spürbaren Leistungsschub.

Der Umbau eines vorhandenen Rechners ist denkbar einfach. Zum Beispiel befindet sich bei der Samsung SSD 840 Reihe immer ein USB-SATA-Adapter sowie Migrationssoftware im Lieferumfang. Die neue Samsung Samsung SSD 840 oder SSD 840 PRO kann so extern an den vorhandenen PC oder an das vorhandene Notebook angeschlossen werden. Dann wird mit den Softwareprodukten „Samsung Magician Software“ und „Samsung Data Migration“ die neue SSD-Festplatte in Betrieb genommen und die Daten von der bisherigen Festplatte auf die neue Festplatte übertragen.

In Verbindung mit Windows 7 und Windows 8 sowie MacOS 10.8 bieten Samsung SSD 840 PRO Festplatten ein völlig neues Anwendererlebnis. Die Rechner fahren in wenigen Sekunden vollständig hoch, starten Programme extrem rasant und greifen beim Öffnen und Speichern von Dateien blitzschnell auf SSD-Festplatte zu.

>>> Samsung SSD Broschüre

By | 15. April 2013|Hardware|

Die Business Cloud von nomadesk & SOLIDAS Media

Auf der Suche nach einer Business Cloud-Lösung für die Unternehmensdaten sind wir auf nomadesk gestoßen. Die technischen Details und die Vorteile dieser Lösung wollen wir kurz antriggern. Wir arbeiten hier mit SOLIDAS Media zusammen, die eben nicht das Produkt resellern, sondern einen umfangreichen Service und eine ausführliche Dokumentation dazu anbieten.

Nachdem uns ein Benutzeraccount eingerichtet wurde, hatten wir sofort Zugriff auf eine Website für unsere persönlichen Einstellungen. Dort legten wir einen Ordner (vom Anbieter „Vault“ genannt) an. Auf der Website haben wir für dieses Vault die Möglichkeit Dateien hochzuladen, darin zu verwalten, herunterzuladen, öffnen/speichern, also was man so kennt und braucht So hatten wir in wenigen Sekunden einen Speicherplatz zur Verfügung, den wir als Austausch-Ordner mit den Kollegen, als mobilen Zugriff für unterwegs oder als Online-Backup-Speicher nutzen können.

Auf dem lokalen Rechner (Mac und Windows) installieren wir einen nomadesk-Client, ähnlich dem Dropbox Client. Nach Installation des Client konnten wir unsere Vault(s) als Laufwerke verbinden. Unter MacOS sind das Volumens, wie man das von Dropbox kennt, unter Windows sind es Laufwerke mit Buchstaben. Jedes Vault ist ein Laufwerk, nicht wie unter Dropbox ein Laufwerk mit den Ordnern darunter. Ist das Volume/Laufwerk eingerichtet, verschiebt man seine lokalen Daten in das Volume/Laufwerk. Der nomadeks-Client synchronisiert diese Dateien in die Cloud in das entsprechende Vault.

Für die mobilen Geräte gibt es eine nomadask-App. Darin sieht man seine Vaults, kann Dateien herunter- und hochladen, auch alles wie in Dropbox. Was recht schick ist: Wir können der nomadesk-App lokalen Speicher zuweisen, sagen wir 1GB, dann wird immer, wenn wir eine Datei laden, diese auf dem Gerät gespeichert, und dort belassen. Dann muss man sie das nächste Mal nicht wieder laden, sondern man hat sie dabei. Wenn mehr als 1GB auf dem mobilen Gerät geladen/gespeichert sind, dann wird die älteste Datei gelöscht, und damit Platz gemacht. So haben wir immer nur die aktuellste Daten dabei, aber wir kommen an alle Daten ran.

Wir können zu jeder Vault, zu jedem Ordner und zu jeder Datei andere Kollegen, Partner und/oder Kunden per E-Mail einladen. Wir können einstellen, ob sie nur lesen dürfen, oder lesen/schreiben, oder auch löschen, was auch immer. Und wir können einstellen, dass z.B. jemand einen Ordner oder eine Datei genau ein Mal sehen kann, um sie sich herunterzuladen, danach ist der Zugriff abgelaufen. Die Anzahl der Zugriffe oder die Laufzeit der Freigabe kann man steuern. So lassen sich schnell Arbeitsbereiche schaffen, in denen wir mit unseren Kunden und Partnern Dateien austauschen oder zusammen bearbeiten können.

Jede Änderung an einer Datei wird gespeichert, so können wir auf Versionen von vorher zurückgreifen. Alles Gelöschte bleibt 14 Tage im Papierkorb in der Cloud, kann also auch wieder hergestellt werden.

Der Webspeicher ist unbegrenzt, jeder Benutzer kann also in der Cloud seine beruflichen und privaten Daten ablegen. Man kann aber auch Sparfuchs sein, und das meine ich nicht negativ, und nur einen Account haben. Dann bekommen alle Benutzer die gleichen Zugangsdaten, alle sehen die gleichen Ordner, und man bewegt in der Cloud eben nur die Daten, auf die alle zugreifen müssen oder dürfen, und interne Daten lässt man weiter auf einem Server im Office liegen.

Die Vaults in der Cloud können wir auf einem Server im Büro ebenso verbinden, und auf den Laufwerksbuchstaben richten wir dann Freigaben ein. Diese Freigaben benutzen die Mitarbeiter im Büro. So haben auch interne Mitarbeiter einen einfachen Zugriff auf die Cloud-Daten.

Das Produkt kostet knapp 10,- EUR netto im Monat und 99,- EUR netto im Jahr. Wer alles in einer gemeinsamen Struktur abwickeln kann, der ist wirklich mit schlanken 99,- EUR netto pro Jahr dabei. Aber auch der Ansatz, jedem mobilen Mitarbeiter eine eigene Cloud zu übergeben, rechnet sich schnelle: Wenn das ewige Hin- und Herschicken von Dateien per E-Mail unter den Kollegen oder von unseren dienstlichen Konten auf die privaten Konten aufhört, oder das Abstimmen eines Textes per E-Mail-Anlage, dann spart man schnell Zeit ein, die die Kosten weit überschritten hatten.

Die Inbetriebnahme läuft so: Im Büro installiert man auf dem Fileserver das Laufwerk aus der Cloud, verschiebt alle Daten darein, wartet bis es in die Cloud synchronisiert ist, und dann startet man den Abgleich mit eigenen Rechner. Auf dem Rechner wird eine Image-Datei angelegt, diese ist 256bit verschlüsselt und der Übertragungsweg zur Cloud ebenso. Der Ablage-Ort der Image-Datei auf dem lokalen Rechner kann frei gewählt werden. Klaut jemand einen unserer Laptops, baut die Festplatte aus und schließt diese an einen anderen Rechner an, kann er nicht auf diese Daten zugreifen. Im Büro selber bleibt alles wie es ist: Der Client auf dem Filserver bleibt dauerhaft in Betrieb und synchronisert die Daten nach innen. Auf diesem Laufwerk wird eine Freigabe angelegt, so dass die internen Mitarbeiter ebenso Zugriff auf die Daten haben, ohne diese aus der Cloud zu syncen.

Absoluter Vorteil: Wenn wir Daten brauchen, dann bauen wir kein VPN in die Firma auf und ärgern uns über die Langsamkeit der DSL-Leitung der Firma, nein, wir laden alles schön aus dem schnellen Internet auf unsere Rechner und haben auch offline alles Wichtige dabei.
Wer jetzt Lust hat die Business Cloud zu testen, der bestellt sich einen 14 Tage Test, legt sich eine Vault an, verschiebt die Daten dorthin, die er vorher mit Dropbox verfügbar gehalten hat und testet in aller Ruhe. Wem 14 Tage zu wenig sind, der verlängert Monat für Monat, bis er sich sicher ist.

Informationen zur Business Cloud

Support zur Business Cloud

By | 11. März 2013|Collaboration, Software|

Einrichten eines E-Mail-Konto am Beispiel Outlook 2003

Im Video werden alle notwendigen Schritte und Einstellungen gezeigt, um ein E-Mail-Konto mit SSL-Verschlüsselung einzurichten. Dabei sind die Domain teamatwork.de sowie die beiden SSL-Mailserver der DomainFactory nur beispielhaft zu verstehen. Mit einer E-Mail-Adresse, einem Benutzernamen, einem Kennwort sowie einem Posteingangs- und -ausgangsserver kann man sein E-Mail-Konto völlig selbständig einrichten. 

POP3 – Bei diesem Abruf des E-Mail-Kontos werden die E-Mails überlicherweise auf den lokalen Rechner geladen und vom Server gelöscht. Das ist notwendig, wenn der Speicherplatz auf dem Server sehr begrenzt ist. Man kann einstellen, ob E-Mails für immer oder für eine bestimmte Zeit auf dem Server verbleiben sollen. Alle Unterordner, die man sich im Posteingang anlegt, und auch die gesendeten Objekte liegen nur auf dem lokalen Rechner. 

IMAP – Bei diesem Abruf bleiben die E-Mails auf dem Server, alle Unterordner, die man im Posteingang anlegt sowie alle gesendeten Objekte werden mit dem Server synchronisiert. Es ist daher möglich mit verschiedenen Systemen (Smartphone, Tablet, Computer) immer den absolut identischen E-Mail-Bestand vorzufinden. IMAP erfordert etwas mehr Speicherplatz auf dem Server, jedoch ist es hochfunktionell.

By | 28. Februar 2013|Software|

Passwort überschreiben/erneuern in Mozilla Thunderbird

Im Mozilla Thunderbird ist das Erneuern des Passwortes für ein angelegtes E-Mail-Konto etwas anders gelöst, als in vielen sonstigen E-Mail-Programmen. Das Video zeigt ausführlich, dass man die gespeicherten Passwörter für das Abrufen und Senden in den Passwort-Einstellungen löschen muss. Gewöhnlich überschreibt man ein Passwort in den Konto-Einstellungen. Nach dem Löschen der Passwörter eines Kontos werden beim nächsten Senden und Empfangen die Passwörter für den Postausgangsserver und Posteingangsserver abgefragt und gespeichert.

By | 28. Februar 2013|Software|

Internetfreigabe auf Smartphones per Tethering über Bluetooth / USB oder WLAN-Hotspot

wlan_hotspot_aktivierenwlan_hotspot_wpaSmartphones sind in der Lage die Internetverbindung auch anderen Geräten zur Verfügung zu stellen. Dabei gibt es grundsätzlich zwei Verbindungsarten: Tethering oder Hotspot.

Das Smartphone kann als WLAN-Hotspot eingestellt werden. Dann wird das WLAN auf dem Smartphone dazu benutzt eine Verbindung mit anderen WLAN-Geräten, wie weitere Smartphones und Notebooks, herzustellen. Das WLAN auf dem Smartphone kann unverschlüsselt sowie mit gängigen Standards verschlüsselt betrieben werden. Nach Aktivierung des WLAN-Hotspots ist das Smartphone als Hotspot in den WLAN-Einstellungen sichtbar. Weitere Geräte können sich nun am Hotspot anmelden. Diese bekommen eine IP-Adresse und DNS/Gateway zugeordnet, wenn DHCP am Netzwerkadapter aktiv ist. Damit ist die Verbindung hergestellt und der Zugang zum Internet eingerichtet.

bluetoothDie meisten Smartphones mit Bluetooth bieten ebenso nach erfolgreicher Paarung des Smartphone mit einem weiteren Gerät eine Internetfreigabe über Bluetooth an. Ebenso kann das Internet über USB freigegeben werden. In beiden Fällen spricht man von Tethering.

Und noch eine Anmerkung dazu: Notebooks können ebenso bei aktivierter UMTS-Verbindung über das WLAN als Hotspot funktionieren.

 

 

By | 22. Februar 2013|Hardware, Software|

Microsoft Office 365 – Die Cloud-Lösung für Selbständige und kleine Unternehmen

Office 365 gibt es in zwei Paketen: Für Selbständige und kleine Unternehmen mit bis zu 50 lizenzierten Benutzern und für mittelständische und große Unternehmen. Die genauen Unterschiede sind HIER aufgelistet. Office 365 stellt unter anderem Cloud-Funktionen zur Verfügung, darunter das Auslagern der E-Mails in die Cloud sowie Funktionen rund um cloudbasierte Zusammenarbeit und Webkonferenzen. Das Lizenzierungsmodell ist ein ganz einfaches Mietmodell, bei dem in monatlichen Raten je Benutzer bezahlt werden muss. Neben diesen Cloud-Diensten erwirbt man ebenso das Recht Office 2010 auf Windows- und MacOS-Computer zu installieren und zu benutzen.

Alles kann in Ruhe getestet werden, denn es gibt für jeden Plan eine 30-Tage-Testversion. Aber eines gilt es zu beachten: Wer ein Upgrade seiner Office-Version auf Office 2010 durchführt, hat zum Ende der Testphase zwei Möglichkeiten:

1. Office 365 wird erworben und alle installierten Dienste und Programme bleiben erhalten.

2. Office 365 wird nicht erworben, dann wird unter anderem das lokal installierte Office 365 deinstalliert und die alte Office-Version muss installiert werden.

Alles in allem ein schönes Modell, denn es kommt mit zeitgemäßen Funktionen und Technologien sowie mit einer modernen Bezahlvariante, dem Mietmodell. Eine ausführliche Beschreibung aller Funktionen erfährt man im Video „Microsoft Office 365 — Einfach online zusammenarbeiten

By | 19. Februar 2013|Cloud, Collaboration, Software|

Windows 8 – hilfreiche Shortcuts & Tastenkürzel

Für alle Nutzer von Windows 8 hier ein paar Tipps:
C Charmbar öffnen
D Desktop anzeigen
E Explorer öffnen
F Dateisuche starten
H Charm “Teilen” öffnen
I Charm “Einstellungen” öffnen
J Fokus wechseln bei Anzeige zweier Apps nebeneinander
K Charm “Geräte” öffnen
L Computer sperren
M Alle Fenster/Apps minimieren
O Bildschirmausrichtung sperren
P Projektor Optionen
Q App-Suche starten
R Ausführen
T Durch an Taskleiste angeheftete Programme blättern
U Center für erleichterte Bedienung öffnen
V Durch Benachrichtigungen blättern (Rückwärts mit +Shift)
W Suche in Einstellungen starten

By | 14. Februar 2013|Software|

Logitech Webcam mit integriertem Skype-Zugang

Logitech Webcam C930e (Quelle: crn.de)

Logitech Webcam C930e (Quelle: crn.de)

Auch Webcams haben sich neu erfunden. Heute sind die kleinen Geräte nicht mehr nur Bildempfänger oder Aufnahmegerät, nein, in vielen Modellen ist Software enthalten, mit denen man die Kamera z.B. mit einem Skype-Konto für Videokonferenzen nutzen kann.

Ein sehr schickes und hoch funktionelles Gerät ist die Logitech TV Cam HD. Angeschlossen über den HDMI-Eingang funktioniert die Webcam mit allen modernen Fernsehgeräten. Der Zugang zum Internet erfolgt über WLAN oder LAN. Die integrierte Software lässt alle notwendigen Konfigurationen zu, darunter das Einrichten eines Skype-Kontos. Sobald die Webcam mit Skype verbunden ist, stehen alle bekannten Skype-Funktionen zur Verfügung. Da die Webcam immer in Bereitschaft ist, klingelt diese auch, wenn der Fernseher ausgeschaltet ist. Das Weitwinkelobjektiv erfasst einen kompletten Raum, so dass Familie oder Meeting-Teilnehmer immer alle perfekt im Bild sind. Zoom-Funktionen, eine Carl-Zeiss-Optik und eine automatische Belichtungskorrektur erzeugen brillante und gestochen scharfe Bilder. Perfekter Sound wird über integrierte Mikrofone erreicht und die Bedienung mit der mitgelieferten Bedienungsanleitung ist kinderleicht. Alles in allem eine geniale Weiterentwicklung der Webcam.

Das uns bekannte aktuelle Modell zum Zeitpunkt Februar 2013 ist die Logitech TV Cam HD. Ein ganz neues Modell ist die Logitech Webcam C930e.

By | 14. Januar 2013|Hardware|
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