Datensicherung

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6 Gründe für die Kombination von MailStore und Office365

6 Gründe für die Kombination von MailStore und Office365Was hat die E-Mail-Archivierung von MailStore mit Office365 zu tun werden Sie sich jetzt vielleicht fragen. Nun ja, Office 365 bringt eine eigene E-Mail-Archivierung mit, die optional zu einem der Office 365-Pläne dazu gebucht werden kann. Gleichwohl ist die Nutzung einer Drittanbieter-Lösung wie MailStore unbedingt in Betracht zu ziehen und aus unserer Sicht sogar unbedingt empfehlenswert. Wir verraten Ihnen warum. (mehr …)

By | 12. November 2017|Cloud, Compliance, Sicherheit|

Ransomware „Fantom“ tarnt sich als Windows-Update

Bruno Affolter / fotocommunity

Ein neuer Windows-Schädling kommt jetzt furchtbar perfide daher. Die Ransomware „Fantom“ tarnt sich als Windows-Update und gaukelt dem Anwender vor ein kritisches Update zu sein. Der Anwender möchte sein System auf dem Laufenden halten, führt das Programm daher aus, und merkt von der Aktion auch gar nichts, da die Ransomware ein gewöhnliches Windows-Update-Fenster öffnet und einen gewöhnlichen Update-Prozess laufen lässt.

Danach läuft es ab wie immer: Alle Daten auf dem PC inklusive derer auf angeschlossenen USB-Festplatten, auf verbundenen Netzlaufwerken und im Cloud-Speicher sind verschlüsselt. Die Forderung nach Lösegeld hat jeweils ein Ablaufdatum, an dem entweder die Daten vernichtet werden sollen oder an dem sich das Lösegeld erhöhen soll. Ob man seine Daten nach Zahlung des Lösegeldes tatsächlich wiederbekommen würde, ist wie immer unklar. Das erinnert ganz stark an „Locky“.

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By | 15. August 2016|Sicherheit|

Das Buffalo LS220-D – ein Super-NAS

Buffalo LS220-D | Copyright: buffalo.com

Unsere Kunden bekommen oder haben gewöhnlich einen Server, wenn es darum geht eine gemeinsame Dateiablage zu schaffen. Aber manchmal werden wir von unseren Kunden überredet etwas zu tun, was wir nicht favorisieren.

Auf speziellen Wunsch des Kunden haben wir ein kleines NAS für einen schmalen Taler installiert, das Buffalo LS220-D. Nunja, man muss neidvoll zugeben, dass das kleine Gerät alles an Bord hat, was der Kunde brauchte, und mehr noch, aber dazu später mehr. (mehr …)

By | 15. Mai 2016|Hardware|

NAS-Lösungen im Business

NAS SystemStetig wachsende Datenmengen und die sichere Aufbewahrung der Daten sowie der Backups erfordern eine regelmäßige Überprüfung der Strategie der Speicherlösung oder Speicherlösungen. Die Cloud mit ihren gefühlten oder tatsächlichen Unzulänglichkeiten befeuert den Absatz von NAS-Systemen.

Es werden große Storages gefordert, die mit großer Bandbreite angebunden und erreichbar sind, und bei denen der Besitzer der Daten auch irgendwie Herr über seine Daten bleibt. In dieser Summe scheidet eine Cloud-Lösung nur zu oft aus, und dann kommen hochentwickelte NAS-Lösungen ins Spiel.

Heutige NAS-Systeme sind am einen Ende der Varianten leicht administrierbar und kommen mit den wesentlichen Funktionen daher. Wer mehr will, wird mit Systemen bedient, die selbst Backups erzeugen, die Daten deduplizieren, die standortübergreifend replizieren, ein Active Directory oder gar die Möglichkeit, auf ihnen virtuelle Arbeitsplätze einzurichten, mitbringen. (mehr …)

By | 1. April 2016|Hardware|

Neue Ransomware „Locky“ infiziert ganz Deutschland

Ransomware Krypto-Trojaner Locky

Ransomware Krypto-Trojaner Locky

Ein neuer Krypto-Trojaner infiziert in Deutschland im Moment (Stand 21.02.2016) ca. 5.000 Computersysteme pro Stunde. 5.000 pro Stunde !!! Dieser Krypto-Trojaner heisst „Locky“ und ist ebenso eine Ransomware. Wer weiß, dass „krypto“ hier für Verschlüsselung steht und das „ransom“ Lösegeld heisst, der ahnt, was es bedeutet sich zu infizieren.

Über Office-Dokumente in der Anlage von E-Mails wird die Infektion ausgelöst.

Der technische Ablauf ist folgender: Wer Office-Dokumente in E-Mails öffnet, weil der Text der E-Mail, mittlerweile ich einwandfreiem Deutsch verfasst, öffnet, der aktiviert den darin enthaltenen Makro-Code. Dieser verschlüsselt auf dem PC selbst und auf allen angeschlossenen Laufwerken, also auf USB-Laufwerken und auf verbundenen Netzlaufwerken ink. Cloud-Speicher, alle Dokumente. Darunter sind mindestens alle Fotos, Musikdateien, Office-Dokumente und PDF-Dateien. Gegebenenfalls sind es weitere Dokumente. (mehr …)

By | 21. Februar 2016|Sicherheit|

Windows 10 ist da

Windows 10 Upgrade

Windows 10 Upgrade

Als IT-Systemhaus wollen wir immer eine Nasenlänge voraus sein, daher haben wir schon früh angefangen mit den Windows 10 Technical Previews unsere Standardanwendungen und -konfigurationen zu testen.  Das verlief weitestgehend problemlos, jedoch sind solche Tests immer irgendwie Labor-mäßig und mit Vorsicht zu genießen.

Daher musste ich Ende letzter Woche gleich mal auf Windows 10 upgraden. Das Windows 10 Upgrade ist ein Jahr lang kostenlos für alle Windows-Lizenzinhaber mit einer gültigen Windows 7- oder Windows 8/8.1-Lizenz.

Am rechten unteren Bildschirmrand tauchte vor einigen Wochen ein Windows-Symbol auf, hinter dem man sich das Windows 10 Upgrade reservieren konnte. Dabei wurden die installierte Windows-Lizenz sowie die vorhandene Hardware überprüft. Wenn alles perfekt war, konnte man die Reservierung abschließen. Genau so geht das auch jetzt noch. (mehr …)

By | 3. August 2015|Software|

Hilfe, ich habe noch Windows XP auf dem Notebook

In Sachen „Hilfe, ich habe noch Windows XP auf dem Notebook“ ein paar Anregungen von mir. Je nach Alter des Notebooks kann man auf dem alten Notebook Windows 7 / Windows 8 installieren, siehe Punkt 9, oder man kauft ein neues Gerät. Der Neukauf geht bei knapp 300,- EUR brutto los, z.B. ein ASUS für schlappe 329,- EUR brutto bei cyberport.de. Kein Knallergerät, aber für Office/Internet/E-Mail und Fotos von der Kamera laden völlig OK. Wenn man sich für ein neues Notebook entscheidet, dann könnte man so vorgehen:

1. Wenn man eine Datensicherung vom alten Notebook manuell erstellen kann, dann sollte man das wie gewohnt tun. Wenn man nicht genau weiß, was man braucht, dann lädt man sich eine Testversion von Acronis True Image Home 2014, installiert das auf dem alten Notebook, konfiguriert darin eine Datensicherung auf eine externe USB-Festplatte, die man hat oder erwirbt und an das alte Notebook anschließt, und führt diese Datensicherung aus. Dabei wird eine große Datensicherungsdatei (=Image) erstellt.

2. Damit ist das alte Notebook Geschichte. Wer es entsorgen will, der schraubt unten die Festplatte raus und entsorgt das alte Notebook ohne Festplatte. Diesen Schritt kann man gerne viel später gehen, wenn man wirklich weiß, dass man das alte Notebook nicht mehr braucht.

3. Wenn die Festplatte im alten Notebook einen SATA-Anschluss und keinen IDE-Anschluss hat, dann könnte man ein externes USB-Festplattengehäuse ohne Festplatte kaufen und darin die alte Festplatte einbauen. Man könnte dann auch 1. umgehen, weil alle alten Daten auf der Festplatte noch drauf sind.

4. Auf dem neuen Notebook installiert man wieder Acronis True Image Home 2014, schließt die externe USB-Festplatte an, öffnet per Doppelklick das Image und stellt daraus die alten Daten in einem Unterordner auf der Festplatte des neuen Notebooks wieder her.

5. Programnme können meistens nicht wiederhergestellt werden, in dem man die Programmordner aus der Datensicherung wiederherstellt. Man muss diese Programme neu installiieren. Dazu benötigt man häufig eine Installations-CD/-DVD oder eine Installationsdatei aus dem Internet inkl. Lizenznummer. Einige alte geliebte Programme laufen ggf. auch nicht mehr auf Windows 7 / Windows 8.

6. Natürlich ergibt es absolut Sinn, wenn man sich Acronis als Vollversion z.B. im Media Markt oder bei Cyberport kauft, dann kann man immer diese Images vom Notebook auf einer externen Festplatte erstellen. Aber hier geht es ja nicht um Datensicherung ansich.

9. Will man das alte Notebook behalten, dann erledigt man Punkt 1 und erwirbt eine Windows 7 / Windows 8 – Lizenz z.B. bei pcfritz.de . Nach Installation Windows 7 / Windows 8 auf dem alten Notebook macht man so weiter: Auf dem neu installierten alten Notebook installiert man wieder Acronis True Image Home 2014, schließt die externe USB-Festplatte an, öffnet per Doppelklick das Image und stellt daraus die benötigten Daten wieder her. Mann kann nicht die gesamten Daten wieder herstellen, da die alte Festplatte dafür zu klein ist.

Das sind nur Anregungen die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Nur irgendwann muss man ja mal ernsthaft über dieses Thema reden. 🙂

By | 26. Dezember 2013|Software|

„My Cloud“ – Das NAS von Western Digital

Western Digital My Cloud (Quelle: wdc.com)

Die NAS-Lösung „My Cloud“ von Western Digital richtet sich an Privathaushalte in Deutschland. Mit dem System ist es Privatkunden möglich eine Cloud-Lösung zu installieren, bei der ein Zugriff von außen von überall und mit jedem Endgerät einschließlich iOS und Android ermöglicht wird.

Die als Heimserver eingesetzen My Cloud-Systeme bieten einen Zugriff auf Musik, Fotos und Videos und lassen das Streamen dieser Medien auf das mobile Endgerät zu. Mit den Protokollen UPnP und DLNA können Smartphones und Fernsehgeräte ebenso als Abspielgeräte eingesetzt werden. Natürlich ist auch der reine Zugriff auf die Dateien möglich. Wer einen Zugriff von außen wünscht, der richtet das an seiner Firewall ein, die My Cloud wird zusätzlich mit einem Passwort gesichert.

Eine 2TB-, eine 3TB- und eine 4TB-Variante sind angekündigt. Die Geräte sollen als 2TB-Variante 139,- EUR und als 3TB-Variante 169,- EUR kosten.

By | 2. Oktober 2013|Hardware|

Windows XP Support endet am 08. April 2014

Am 08. April 2014 läuft der Support für Microsofts Windows XP aus. Ab diesem Datum wird für Windows XP definitiv kein Update mehr zur Verfügung gestellt werden. Für den Betrieb von Windows XP auf Computern ist das kein Problem, Windows XP kann über dieses Datum hinaus benutzt werden.

Sicherheitsexperten warnen jedoch vor diesem Szenario. Sobald keine Updates, und vor allem keine Sicherheitsupdates mehr ausgeliefert werden, sei mit schwerwiegenden Sicherheitsrisiken zu rechnen. Wird in einem neueren Betriebssystem, z.B. Windows 7, eine Sicherheitslücke geschlossen, könnten Angreifer vermuten, dass auch Windows XP diese Sicherheitslücke hat. Falls dem so ist, können Schadprogramme mit dieser Sicherheitslücke als Angriffsziel entwickelt und „auf den Markt gebracht“ werden. Man spricht in diesen Fällen von einem ewigen Zero-Day.

Tim Rains von Microsoft warnt in einem Blog eindringlich vor der Benutzung des beliebten Betriebssystems Microsoft Windows XP über den 08.04.2014 hinaus. Der Umstieg aller Computer mit Windows XP sollte spätestens jetzt in Angriff genommen werden. Windows 7 ist sehr stabil und kann in Unternehmen und in Haushalten in verschiedenen Versionen eingesetzt werden.

By | 10. Juli 2013|Sicherheit, Software|

Die Business Cloud von nomadesk & SOLIDAS Media

Auf der Suche nach einer Business Cloud-Lösung für die Unternehmensdaten sind wir auf nomadesk gestoßen. Die technischen Details und die Vorteile dieser Lösung wollen wir kurz antriggern. Wir arbeiten hier mit SOLIDAS Media zusammen, die eben nicht das Produkt resellern, sondern einen umfangreichen Service und eine ausführliche Dokumentation dazu anbieten.

Nachdem uns ein Benutzeraccount eingerichtet wurde, hatten wir sofort Zugriff auf eine Website für unsere persönlichen Einstellungen. Dort legten wir einen Ordner (vom Anbieter „Vault“ genannt) an. Auf der Website haben wir für dieses Vault die Möglichkeit Dateien hochzuladen, darin zu verwalten, herunterzuladen, öffnen/speichern, also was man so kennt und braucht So hatten wir in wenigen Sekunden einen Speicherplatz zur Verfügung, den wir als Austausch-Ordner mit den Kollegen, als mobilen Zugriff für unterwegs oder als Online-Backup-Speicher nutzen können.

Auf dem lokalen Rechner (Mac und Windows) installieren wir einen nomadesk-Client, ähnlich dem Dropbox Client. Nach Installation des Client konnten wir unsere Vault(s) als Laufwerke verbinden. Unter MacOS sind das Volumens, wie man das von Dropbox kennt, unter Windows sind es Laufwerke mit Buchstaben. Jedes Vault ist ein Laufwerk, nicht wie unter Dropbox ein Laufwerk mit den Ordnern darunter. Ist das Volume/Laufwerk eingerichtet, verschiebt man seine lokalen Daten in das Volume/Laufwerk. Der nomadeks-Client synchronisiert diese Dateien in die Cloud in das entsprechende Vault.

Für die mobilen Geräte gibt es eine nomadask-App. Darin sieht man seine Vaults, kann Dateien herunter- und hochladen, auch alles wie in Dropbox. Was recht schick ist: Wir können der nomadesk-App lokalen Speicher zuweisen, sagen wir 1GB, dann wird immer, wenn wir eine Datei laden, diese auf dem Gerät gespeichert, und dort belassen. Dann muss man sie das nächste Mal nicht wieder laden, sondern man hat sie dabei. Wenn mehr als 1GB auf dem mobilen Gerät geladen/gespeichert sind, dann wird die älteste Datei gelöscht, und damit Platz gemacht. So haben wir immer nur die aktuellste Daten dabei, aber wir kommen an alle Daten ran.

Wir können zu jeder Vault, zu jedem Ordner und zu jeder Datei andere Kollegen, Partner und/oder Kunden per E-Mail einladen. Wir können einstellen, ob sie nur lesen dürfen, oder lesen/schreiben, oder auch löschen, was auch immer. Und wir können einstellen, dass z.B. jemand einen Ordner oder eine Datei genau ein Mal sehen kann, um sie sich herunterzuladen, danach ist der Zugriff abgelaufen. Die Anzahl der Zugriffe oder die Laufzeit der Freigabe kann man steuern. So lassen sich schnell Arbeitsbereiche schaffen, in denen wir mit unseren Kunden und Partnern Dateien austauschen oder zusammen bearbeiten können.

Jede Änderung an einer Datei wird gespeichert, so können wir auf Versionen von vorher zurückgreifen. Alles Gelöschte bleibt 14 Tage im Papierkorb in der Cloud, kann also auch wieder hergestellt werden.

Der Webspeicher ist unbegrenzt, jeder Benutzer kann also in der Cloud seine beruflichen und privaten Daten ablegen. Man kann aber auch Sparfuchs sein, und das meine ich nicht negativ, und nur einen Account haben. Dann bekommen alle Benutzer die gleichen Zugangsdaten, alle sehen die gleichen Ordner, und man bewegt in der Cloud eben nur die Daten, auf die alle zugreifen müssen oder dürfen, und interne Daten lässt man weiter auf einem Server im Office liegen.

Die Vaults in der Cloud können wir auf einem Server im Büro ebenso verbinden, und auf den Laufwerksbuchstaben richten wir dann Freigaben ein. Diese Freigaben benutzen die Mitarbeiter im Büro. So haben auch interne Mitarbeiter einen einfachen Zugriff auf die Cloud-Daten.

Das Produkt kostet knapp 10,- EUR netto im Monat und 99,- EUR netto im Jahr. Wer alles in einer gemeinsamen Struktur abwickeln kann, der ist wirklich mit schlanken 99,- EUR netto pro Jahr dabei. Aber auch der Ansatz, jedem mobilen Mitarbeiter eine eigene Cloud zu übergeben, rechnet sich schnelle: Wenn das ewige Hin- und Herschicken von Dateien per E-Mail unter den Kollegen oder von unseren dienstlichen Konten auf die privaten Konten aufhört, oder das Abstimmen eines Textes per E-Mail-Anlage, dann spart man schnell Zeit ein, die die Kosten weit überschritten hatten.

Die Inbetriebnahme läuft so: Im Büro installiert man auf dem Fileserver das Laufwerk aus der Cloud, verschiebt alle Daten darein, wartet bis es in die Cloud synchronisiert ist, und dann startet man den Abgleich mit eigenen Rechner. Auf dem Rechner wird eine Image-Datei angelegt, diese ist 256bit verschlüsselt und der Übertragungsweg zur Cloud ebenso. Der Ablage-Ort der Image-Datei auf dem lokalen Rechner kann frei gewählt werden. Klaut jemand einen unserer Laptops, baut die Festplatte aus und schließt diese an einen anderen Rechner an, kann er nicht auf diese Daten zugreifen. Im Büro selber bleibt alles wie es ist: Der Client auf dem Filserver bleibt dauerhaft in Betrieb und synchronisert die Daten nach innen. Auf diesem Laufwerk wird eine Freigabe angelegt, so dass die internen Mitarbeiter ebenso Zugriff auf die Daten haben, ohne diese aus der Cloud zu syncen.

Absoluter Vorteil: Wenn wir Daten brauchen, dann bauen wir kein VPN in die Firma auf und ärgern uns über die Langsamkeit der DSL-Leitung der Firma, nein, wir laden alles schön aus dem schnellen Internet auf unsere Rechner und haben auch offline alles Wichtige dabei.
Wer jetzt Lust hat die Business Cloud zu testen, der bestellt sich einen 14 Tage Test, legt sich eine Vault an, verschiebt die Daten dorthin, die er vorher mit Dropbox verfügbar gehalten hat und testet in aller Ruhe. Wem 14 Tage zu wenig sind, der verlängert Monat für Monat, bis er sich sicher ist.

Informationen zur Business Cloud

Support zur Business Cloud

By | 11. März 2013|Collaboration, Software|
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