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Server-Backups / Server-Images mit DRIVESNAPSHOT

Zur Sicherung von Serverdaten empfiehlt sich immer eine Software, mit der man auch geöffnete Dateien sichern kann. Davon gibt es einige sehr gute Lösungen, die auch ihren Preis haben. Eine der empfehlenswertesten und von team@work stets und weiterhin favorisierte Lösung ist sicher Acronis Backup & Recovery (ABR). ABR hat eine Vielzahl sinnvoller Funktionen um von Verzeichnissen, Partitionen oder gesamten Festplatten regelmäßige Images als Backup zu erzeugen. Wir möchten aber an dieser Stelle eine einfache, schnelle, preiswerte und leistungsstarke Alternative zeigen. Auf www.drivesnapshot.de findet man eine Lösung, um manuelle Images von Festplatten zu erzeugen. Die Software ist 250kb groß und passt damit auf eine Diskette. Diesen Spruch haben wir lange nicht mehr gehört, geschweige denn selber gesagt/geschrieben, aber für eine Software war es lange das Maß aller Dinge schlank zu bleiben und trotzdem immer leistungsstärker zu werden. Zurück zum Thema. Im Download-Bereich auf der Website findet man das kleine Programm zum Download oder man installiert sich die Software auf dem PC/Server. Eine 30-Tage-Testversion mit vollem Funktionsumfang kann in Ruhe inspiziert werden. So wie es bei allen Softwarelösungen sein sollte, installiert sich das Programm nur im Programme-Ordner, keine weiteren Dateien werden angelegt, daher kann die Software auch mal eben von Diskette, oder wie man es heute macht, vom USB-Stick gestartet werden. Die wichtigsten Informationen zu der Software sind folgende:

Drivesnapshot kann …

… ein gesamtes Laufwerk in ein Imagefile sichern. Dabei spielt es keine Rolle, ob auf dem Rechner Dateien geöffnet sind, oder im Moment der Datensicherung bearbeitet werden.

… Backup-Dateien mit einer Restore-Funktion vollständig oder teilweise wieder herstellen.

… ein Backup als Laufwerk mounten, so dass man mit einem Windows-Explorer auf einzelne Dateien zugreifen kann.

… mal eben in einer grafischen Oberfläche manuell ausgeführt werden, bietet aber ebenso alle Funktionen aus der Kommandozeile. Damit ist es möglich mit der Funktion „Geplante Tasks“ (ältere Windows-Versionen) oder mit der „Aufgabenplanung“ (neuere Windows-Versionen) vollständig automatische Backups anzulegen. Alle Optionen und Parameter findet man ebenso auf der Website unter dem Menüpunkt „Kommandozeile“.

… nicht nur durch eine immense Funktionsvielfalt überzeugen, es ist mit 89,- EUR brutto (Lizenz per E-Mail) oder 99,- EUR brutto (Versand einer CD) als Serverversion unschlagbar preiswert.

… in VM-Umgebungen, in der man andere Backup-Lösungen häufig nach Anzahl der VMs oder Anzahl der CPUs lizenzieren muss, die kostengünstigere Variante sein.

… aus einem Image direkt beim Bootvorgang eine Festplatte wiederherstellen. Damit ist Drivesnapshot perfekt geeignet um ältere PCs direkt in eine virtuelle Maschine zu überführen.

By | 18. Dezember 2012|Sicherheit, Software|

Datensicherungen, Backups und Images mit Acronis

Da es immer wieder zu Ausfällen von Festplatten kommt, und das auch im privaten Bereich sehr ärgerlich ist, stellen wir hier ein minimales Konzept zur Datensicherung vor.

Wir setzen dabei die Software Acronis True Image ein. Um eine Sicherung außerhalb des eigentlichen Computers durchzuführen, benötigen wir ebenso eine externe Festplatte. Das kann eine Festplatte mit USB-Anschluss sein oder ein sogenanntes NAS mit integrierten Festplatten und einem Netzwerkanschluss. Die Software Acronis und eine entsprechend große USB-Festplatte kauft man für um die 100,- EUR. Wer sich für ein NAS entscheidet, der gibt etwas mehr Geld aus, bekommt aber eine Festplatte im Netzwerk, die auch die anderen Familienmitglieder nutzen können und auf die man mit der Musikanlage und dem Fernseher zugreifen kann.

Nach Installation der Software Acronis True Image hat man die Möglichkeit Tasks anzulegen. Aktuell heißt die Funktion „Backup von Laufwerken und Volumes“. Es sieht erst mal so aus, als wenn man hier nur ein spontanes Backup einrichten kann. Unter der Funktion „Planung: Anschalten“ können Sie ein regelmäßiges Backup planen. Zudem ist die Software Acronis in der Lage den Computer am Ende herunterzufahren. Jetzt haben wir alles, was wir brauchen:

Wir richten ein Backup der Laufwerke ein, die wir sichern wollen. Viele Einstellungen werden als eine Art Wizard angeboten und so ist man schnell fertig.

Es bietet sich jedoch an, unter „Optionen für Laufwerk-Backup“ weitere Einstellungen vorzunehmen. Unsere Empfehlungen:

1. Backup-Schema: Benutzerdefiniert

2. Backup-Methode: Voll

3. Automatische Bereinigung einschalten und je nach Größe der externen Festplatte konfigurieren

Weiterhin kann man, wenn man das Backup abends oder nachts erstellen lässt, die Priorität für diese Aktion auf „Hoch“ stellen.  Und, soweit vorhanden, kann man sich durch Hinterlegen eines E-Mail-Kontos bei erfolgreicher und/oder fehlerhafter Ausführung eine E-Mail zusenden lassen.

Diese Anleitung sollte einen minimalen Schutz der Daten gewährleisten.

By | 8. November 2012|Sicherheit|
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