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HTTPS-verschlüsselte Webseiten

Bei nicht HTTPS-verschlüsselten Webseiten erscheint seit einigen Wochen im Mozilla Firefox bei der Eingabe von Benutzernamen und Kennwörtern ein Hinweis, dass die Verbindung nicht sicher sei und Zugangsdaten in falsche Hände geraten könnten. Unsere Kunden sind verunsichert, da sie diese Meldung zumeist bei der Anmeldung am Content Management System der eigenen Webseite sehen. Das ist zum einen richtig, denn die eigene Webseite hat in dem Fall keine Verschlüsselung. Zumindest hat sie diese Verschlüsselung am Login nicht. Zum anderen betrifft das aber alle Webseiten, die keine oder eine unzureichende Verschlüsselung anbieten.
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By | 27. Februar 2017|Sicherheit, Webservice|

Ransomware fordert Lösegeld

Ransomware fordert Lösegeld

SimpLocker, Locky und Keranger haben eines gemeinsam: Sie sind Verschlüsselungstrojaner, verschlüsseln weltweit Computer, Server, Webseiten und mobile Geräte und fordern dann Lösegeld zur Entschlüsselung der Daten. Wer das Lösegeld zahlt, und das scheinen ja eine Menge an Opfern zu tun, der kann nicht sicher sein, dass die Daten danach auch wiederhergestellt werden.

In den meisten Fällen ist ein Verlust des Geldes wahrscheinlich. Was genau mit dem gezahlten Lösegeld dann bezahlt wird, ist unbekannt. Im schlimmsten Fall unterstützt man mit seinen finanziellen Mitteln weitere kriminelle Aktivitäten. (mehr …)

By | 25. Oktober 2016|Hardware, Sicherheit, Software|

Internet aus dem All

Die letzte Meile ist sehr kurz und heiß umkämpft, jedenfalls bei Anbietern klassischer DSL-Lösungen. Anders ist das bei z.B. Filiago und Orbitcom, denn diese Firmen realisieren Internet via Satellit, und deren letzte Meile ist dann schon mal 36.000 Kilometer lang.

Die Anbieter dieser Lösungen belächeln mindestens zwei Mal die Konkurrenz: Zum einen, weil ihre letzte Meile allen Anbietern ohne Streit gleichermaßen zur Verfügung steht, zum anderen, weil das Ende von Internet via Satellit mit dem Start schneller Mobilfunknetze immer wieder prophezeit wurde. In Gegenden, in denen UMTS, LTE und DSL nicht oder nur unzuverlässig verfügbar sind, kommen sie ganz groß raus. (mehr …)

By | 10. Oktober 2016|Hardware|

Warum soll man eine private cloud betreiben?

Cloud – IT aus der Wolke

Zuerst müssen wir mal kurz definieren. „cloud“ steht hier für cloud computing und das meint z.B. das Speichern von Daten in einem Rechenzentraum (Filehosting), damit alle Mitarbeiter einen entsprechend schnellen und komfortablen Zugriff auf die Daten haben sowie dass alle Hardware für das Speichern der Daten nicht im Büro oder Unternehmen steht, sondern an einem entfernten Ort.

Mietet man das Paket komplett, dann muss man Hardware weder kaufen noch im Störungsfall reparieren oder ersetzen. Nachteil ist, dass man nie genau weiß, wer am Ende Zugriff auf die Daten hat oder sich Zugriff zu diesen Daten verschafft. (mehr …)

By | 1. Mai 2016|Cloud, Sicherheit, Software|

Ray Tomlinson, der Erfinder der modernen E-Mail, ist tot

Ray Tomlinson (2004) | Copyright: wikipedia.de | CC BY-SA 3.0

Der Erfinder der modernen E-Mail, Ray Tomlinson, starb am vergangenen Wochenende, am 05. März 2016. Im Jahre 1971 hatte er es geschafft eine elektronische Nachricht auszutauschen, die ab diesem Moment als E-Mail bezeichnet wurde.

Es wurden vorher schon elektronische Nachrichten ausgetauscht, aber nicht in dem Format mit einem Benutzernamen und einem Rechnernamen getrennt mit einem @ als Empfängeradresse, so dass man eine Nachricht einem bestimmten Benutzer schicken konnte. Er selbst hat es immer einen kleinen unbedeutenden Hack genannt. (mehr …)

By | 8. März 2016|Software|

VoIP am klassischen Internetanschluss

VoIP - Voice over IP

VoIP – Voice over IP

Wenn die Telekoms, Vodafones oder Telefonicas dieses Landes ihre Produkte verkaufen, dann wird die Telefonie aktuell und künftig per VoIP (Voice over IP) realisiert. Das ist erprobt und stabil und es funktioniert perfekt. Denn der Anbieter reserviert auf der Internetleitung eine bestimmte Bandbreite für die Telefonie.

Man stelle sich das so vor: Egal, ob man 5Mbit/s, 50Mbit/s oder 500Mbit/s Bandbreite am Internetanschluss zur Verfügung gestellt bekommt, bei einem Download, der mit voller Bandbreite ankommt, wäre die gesamte Bandbreite mit diesem Download belegt. Wenn man nebenher noch telefoniert, dann könnte es sein, dass Datenpakete der Telefonverbindung ins Stocken geraten.

Beim Aufruf einer Website oder beim Herunterladen großer Dateien ist das kein Problem. Hier gibt es eine Art Warteschlange, die Pakete reihen sich dort ein und werden Stück für Stück bearbeitet. Selbst verlorengegangene Pakete werden einfach neu angefordert. (mehr …)

By | 2. Januar 2016|ALL-IP|

Telekom und die Festnetzumstellung

Mit großen Schritten schreitet die Telekom der vollständigen Umstellung des Festnetzes auf IP, sprachtechnisch auf Voice over IP und gesamttechnisch auf ALL-IP, entgegen. Bis zum Jahre 2016 sollen 60 Prozent aller „Telefon“-Anschlüsse auf IP umgestellt sein. Im Jahre 2018 will die Telekom das klassische uns bekannte und von uns geliebte ISDN abschalten.

Jeder Kunde, bei dem die Vertragslaufzeit ausläuft, bekommt vier Monate vor Vertragsende ein Schreiben, in dem er mehr oder weniger informiert wird, dass sein Anschluss umgestellt wird. Kunden, die ihren Vertrag anfassen, also verändern, bekommen gleich einen neuen Telefon- und Internetanschluss. (mehr …)

By | 1. November 2015|ALL-IP|

Mobiler WLAN-Router M5360 von TP-Link

TP-LINKs M5360

Auf Urlaubs- und /oder Geschäftsreisen ins Ausland taucht immer wieder die Frage auf, wie man sich mit mehreren mobilen Geräten gleichzeitig und kostengünstig ins Internet verbinden kann. Sicher ist das auch ein Thema für Outdoor-Veranstaltungen, denn nicht jeder Mensch hat auch immer eine Smartphone mit ausreichend Internettarif dabei. Hier hilft der 3G/UTMS-WLAN Router M5360 von TP-Link. Dieser praktische Reisebegleiter besteht aus einem mobilen Hotspot und einem UMTS-Modem für Geschwindigkeiten von bis zu 21,6 Mbit/s. In das Geräte steckt man eine SIM-Karte rein, schaltet es ein, und schon stehen bis zu 17 Stunden gemeinsames Internet zur Verfügung. Nimmt man an diese Stelle eine SIM-Karte mit Prepaid-Internettarif des jeweiligen Urlaubslandes, ist es bedeutend preiswerter als die eigenen Roaming-Kosten. Die MAC-Adress-Filterung und die 64/128 Bit-Verschlüsselung nach den Stadards WEP, WPA-PSK/WPA2-PSK sorgen für die nötige Sicherheit und geeignet ist der M5360 für alle Endgeräte.

Weitere Informationen auf tp-link.com.de.

By | 17. Juni 2014|Hardware|

Der Hewlett-Packard All-In-One Android-Rechner

Hewlett Packard Slate 21

Im Laufe dieses Jahres bringt HP einen All-In-One Android-Rechner auf dem Markt. Das System bekommt den Namen „Slate 21“. Der Bildschirm hat eine Diagonale von 21“mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln und ist als Touchscreen ausgelegt. So kann der Rechner auch als Tablet genutzt werden. Als Betriebssystem kommt Android 4.2.2 Jelly-Bean zum Einsatz. Der Rechner verfügt über 8 GB internen Speicher und ist auf das Auslagern der Daten in die Cloud ausgelegt. Über einen SD-Karten-Slot und weitere USB-Anschlüsse lassen sich jedoch ausreichend externe Speicher einbinden.

Der All-In-One-Rechner kann an der Wand befestigt oder auf dem Tisch aufgestellt werden. Damit wird der Slate 21 zu einem „richtigen Computer“ und kann Einsteiger ansprechen wie auch Android-Nutzer, die ihren mobilen Geräten einen heimischen Computer zur Seite stellen wollen. Der HP Slate 21 sieht schick aus, bietet mit fünf verschiedenen Profilen die Möglichkeit den jeweiligen Benutzern ihre eigenen Apps zur Verfügung zu stellen und kostet voraussichtlich 399,- US Dollar.

By | 12. August 2013|Hardware|
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