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Windows XP Support endet am 08. April 2014

Am 08. April 2014 läuft der Support für Microsofts Windows XP aus. Ab diesem Datum wird für Windows XP definitiv kein Update mehr zur Verfügung gestellt werden. Für den Betrieb von Windows XP auf Computern ist das kein Problem, Windows XP kann über dieses Datum hinaus benutzt werden.

Sicherheitsexperten warnen jedoch vor diesem Szenario. Sobald keine Updates, und vor allem keine Sicherheitsupdates mehr ausgeliefert werden, sei mit schwerwiegenden Sicherheitsrisiken zu rechnen. Wird in einem neueren Betriebssystem, z.B. Windows 7, eine Sicherheitslücke geschlossen, könnten Angreifer vermuten, dass auch Windows XP diese Sicherheitslücke hat. Falls dem so ist, können Schadprogramme mit dieser Sicherheitslücke als Angriffsziel entwickelt und „auf den Markt gebracht“ werden. Man spricht in diesen Fällen von einem ewigen Zero-Day.

Tim Rains von Microsoft warnt in einem Blog eindringlich vor der Benutzung des beliebten Betriebssystems Microsoft Windows XP über den 08.04.2014 hinaus. Der Umstieg aller Computer mit Windows XP sollte spätestens jetzt in Angriff genommen werden. Windows 7 ist sehr stabil und kann in Unternehmen und in Haushalten in verschiedenen Versionen eingesetzt werden.

By | 10. Juli 2013|Sicherheit, Software|

chayns von Tobit – Die erste eigene App

Auf der CeBIT 2013 konnten die Besucher am Tobit-Stand das neue Produkt chayns von Tobit Software bestaunen. Mit chayns ist es möglich eine App für Android, iOS, Blackberry und Windows sehr schnell zu entwickeln. Neben einigen statischen Seiten verbindet sich die App mit der Facebook-Unternehmensseite und präsentiert die Inhalte dieser Seite in der App. Und nicht nur das: Immer, wenn auf der Facebook-Seite etwas gepostet wird, meldet die App das auf den Smartphones. Natürlich braucht man eine Lizenz für 390,- EUR netto, und man muss eine monatliche Servicegebühr iHv. ca. 10 ,- EUR einkalkulieren. Letzteres braucht Tobit zur ständigen Weiterentwicklung der Apps.

Los geht’s:

1. Die Installation wird gestartet auf chayns.tobit.net. Im oberen Menü findet man den Punkt „chayns – Los geht’s“.

2. chayns wird als Anwendung in Facebook installiert und später der Facebook-Seite zugewiesen. Dazu sind Genehmigungen für die betreuten Seiten notwendig. Nach Erteilung der Genehmigung für das eigene Profil wird eine Facebook-Seite ausgewählt und darauf chayns installiert.

3. Ab sofort findet man auf der Facebook-Seite einen Willkommen-Button. Als erstes wird hier die chayns-Lizenznummer eingeben.

4. Nun können das Erscheinungsbild und die Inhalte der App eingestellt und hinterlegt werden. Die Willkommensseite auf der Facebook-Seite ist auch die Startseite der App.

5. Jetzt braucht die App noch eine echte URL. Man kann eine Subdomain von chayns.net benutzen, oder man richtet eine eigenen Domain oder Subdomain als A-Record ein. Damit steht künftig eine mobile Website zur Verfügung, die ebenso aus den Facebook-Neuigkeiten gespeist wird, nur eben ohne Interaktion auf dem Smartphone. Für diese Variante entfällt die monatliche Gebühr. Wer also ohne wirkliche App auskommen will, der kann dieses Geld sparen.

6. Die App bekommt noch einen Namen, dann wird bestellt. Jetzt installiert chayns die Apps und stellt sie in die entsprechenden Stores.

Fazit: Die Einrichtung ging so schnell und war so einfach, dass das im Prinzip jeder kann. OK, richtig schön und umfangreich wird es ggf. nur mit etwas professioneller Hilfe, aber man kann es ganz alleine machen.

By | 19. März 2013|Collaboration, Software|

Internetfreigabe auf Smartphones per Tethering über Bluetooth / USB oder WLAN-Hotspot

wlan_hotspot_aktivierenwlan_hotspot_wpaSmartphones sind in der Lage die Internetverbindung auch anderen Geräten zur Verfügung zu stellen. Dabei gibt es grundsätzlich zwei Verbindungsarten: Tethering oder Hotspot.

Das Smartphone kann als WLAN-Hotspot eingestellt werden. Dann wird das WLAN auf dem Smartphone dazu benutzt eine Verbindung mit anderen WLAN-Geräten, wie weitere Smartphones und Notebooks, herzustellen. Das WLAN auf dem Smartphone kann unverschlüsselt sowie mit gängigen Standards verschlüsselt betrieben werden. Nach Aktivierung des WLAN-Hotspots ist das Smartphone als Hotspot in den WLAN-Einstellungen sichtbar. Weitere Geräte können sich nun am Hotspot anmelden. Diese bekommen eine IP-Adresse und DNS/Gateway zugeordnet, wenn DHCP am Netzwerkadapter aktiv ist. Damit ist die Verbindung hergestellt und der Zugang zum Internet eingerichtet.

bluetoothDie meisten Smartphones mit Bluetooth bieten ebenso nach erfolgreicher Paarung des Smartphone mit einem weiteren Gerät eine Internetfreigabe über Bluetooth an. Ebenso kann das Internet über USB freigegeben werden. In beiden Fällen spricht man von Tethering.

Und noch eine Anmerkung dazu: Notebooks können ebenso bei aktivierter UMTS-Verbindung über das WLAN als Hotspot funktionieren.

 

 

By | 22. Februar 2013|Hardware, Software|
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