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Support-Ende für Microsoft-Produkte im Jahr 2017

Support-Ende für Microsoft-Produkte im Jahr 2017Microsoft läutet in diesem Jahr das Support-Ende für über 40 Produkte ein. Einige dieser Produkte, wie Office 2007 oder auch Exchange Server 2007, sind bei Unternehmen immer noch im Einsatz. Hier gilt es abzuwägen, ob die Systeme weiter betrieben werden können oder ob man sich über ein Upgrade der Software, meist in Verbindung mit einem Upgrade der Hardware, Gedanken machen sollte. Es gibt auch einige Sonderfälle, bei denen Microsoft den Support für veraltete Betriebssysteme auf neuer Hardware einstellt. Die drei Termine in diesem Jahr sind der 11. April, der 11. Juli und der 10. Oktober. Wir fassen die Veränderungen zusammen. (mehr …)

By | 13. März 2017|Software|

Mobiler WLAN-Router M5360 von TP-Link

TP-LINKs M5360

Auf Urlaubs- und /oder Geschäftsreisen ins Ausland taucht immer wieder die Frage auf, wie man sich mit mehreren mobilen Geräten gleichzeitig und kostengünstig ins Internet verbinden kann. Sicher ist das auch ein Thema für Outdoor-Veranstaltungen, denn nicht jeder Mensch hat auch immer eine Smartphone mit ausreichend Internettarif dabei. Hier hilft der 3G/UTMS-WLAN Router M5360 von TP-Link. Dieser praktische Reisebegleiter besteht aus einem mobilen Hotspot und einem UMTS-Modem für Geschwindigkeiten von bis zu 21,6 Mbit/s. In das Geräte steckt man eine SIM-Karte rein, schaltet es ein, und schon stehen bis zu 17 Stunden gemeinsames Internet zur Verfügung. Nimmt man an diese Stelle eine SIM-Karte mit Prepaid-Internettarif des jeweiligen Urlaubslandes, ist es bedeutend preiswerter als die eigenen Roaming-Kosten. Die MAC-Adress-Filterung und die 64/128 Bit-Verschlüsselung nach den Stadards WEP, WPA-PSK/WPA2-PSK sorgen für die nötige Sicherheit und geeignet ist der M5360 für alle Endgeräte.

Weitere Informationen auf tp-link.com.de.

By | 17. Juni 2014|Hardware|

Remotedesktop-Verbindung zu Windows 8.1 scheitert

Wer mit älteren RDP-Versionen oder mit Remote Desktop Connection auf MacOS auf einen Windows 8.1 PC zugreifen möchte, muss Einstellungen auf dem Windows 8.1 PC vornehmen. So geht man vor:

1. Stellt sicher, dass die Firewall RDP-Verbindungen zulässt.

2. Startet die Microsoft Management Konsole – Start – Ausführen – mmc.exe

3. Im Menü „Datei – Snap-In hinzufügen“ klickt Ihr links „Gruppenrichtlinienobjekte“ doppelt an und wählt das somit aus. „Lokaler Computer“ ist richtig, „Fertig stellen“ und „OK“ klicken.

4. Jetzt klappt Ihr links auf:
– Richtlininen für Lokaler Computer
– Computerkonfiguration
– Administrative Vorlagen
– Windows-Komponenten
– Remotedesktopdienste
– Remotedesktopsitzungs-Host
– Sicherheit anklicken

5. Jetzt müssen zwei Werte angepasst werden:
– „Verwendung einer bestimmten Sicherheitsstufe für Remotedesktopverbindungen (RDP) ist erforderlich“ muss aktiviert werden (steht auf „Nicht konfiguriert“) und als Sicherheitsstufe wird „RDP“ eingestellt.
– „Benutzerauthentifizierung mit Authentifizierung auf Netzwerkebene ist für Remotedesktopverbindungen erforderlich“ muss deaktiviert werden (steht auf „Nicht konfiguriert“).

Nun ist es am einfachsten den Computer neu zu starten, oder nur die Remotedesktop-Dienste.

Ein weiterführender Link auf social.technet.microsoft.com

By | 15. April 2014|Sicherheit, Software|

„My Cloud“ – Das NAS von Western Digital

Western Digital My Cloud (Quelle: wdc.com)

Die NAS-Lösung „My Cloud“ von Western Digital richtet sich an Privathaushalte in Deutschland. Mit dem System ist es Privatkunden möglich eine Cloud-Lösung zu installieren, bei der ein Zugriff von außen von überall und mit jedem Endgerät einschließlich iOS und Android ermöglicht wird.

Die als Heimserver eingesetzen My Cloud-Systeme bieten einen Zugriff auf Musik, Fotos und Videos und lassen das Streamen dieser Medien auf das mobile Endgerät zu. Mit den Protokollen UPnP und DLNA können Smartphones und Fernsehgeräte ebenso als Abspielgeräte eingesetzt werden. Natürlich ist auch der reine Zugriff auf die Dateien möglich. Wer einen Zugriff von außen wünscht, der richtet das an seiner Firewall ein, die My Cloud wird zusätzlich mit einem Passwort gesichert.

Eine 2TB-, eine 3TB- und eine 4TB-Variante sind angekündigt. Die Geräte sollen als 2TB-Variante 139,- EUR und als 3TB-Variante 169,- EUR kosten.

By | 2. Oktober 2013|Hardware|

Multifunktionsgerät Canon PIXMA MX925

Ganz unabhängig der aktuellen Diskussionen rund um die Frage, ob der Tintenstrahldrucker oder der Laserdrucker der perfekte Drucker ist, haben wir ein Multifunktionsgerät aus dem Hause Canon mal näher unter die Lupe genommen. Es ist der Canon PIXMA MX925, der mit Scanner, Kopierer, Fax, Drucker, doppelseitigem Druck, doppelseitigem Scan, doppelseitigem Originaleinzug, WLAN, Ethernet / LAN, CD/DVD-Druck und vielen weiteren Funktionen im Bereich Small Office / Home Office (SoHo) sein Zuhause findet.

Der Drucker kommt sicher verpackt an und hat eine ausführliche Anleitung für die Inbetriebnahme dabei. In wenigen Minuten sind alle Transportsicherungen entfernt und die Tintentanks sowie Papier eingelegt. Mit dabei ein Blatt für die Druckkopfausrichtung, dass als erstes in die Papierkassette eingelegt werden muss. Nach drei + sechs Minuten Ausrichtung des Druckkopfes ist der Canon PIXMA MX925 bereit.

Während der Ersteinrichtung werden gleich die WLAN-Parameter abgefragt, damit ist das Multifunktionsgerät nach der ersten Inbetriebnahme direkt mit dem lokalen Netzwerk verbunden. Falls kein WLAN zur Verfügung steht, kann der Netzwerkanschluss benutzt werden. Die weitere Installation geht mit der mitgelieferten Installations-CD voran. Es folgen Fragen, welche Software installiert werden soll und wie der Drucker mit dem eigenen Computer verbunden ist. Die Software wird installiert, der Drucker wird im Netzwerk gesucht und die Verbindungen für Druck und Scan werden hergestellt.

Nach Abschluss der Installation steht der Canon PIXMA MX925 als Drucker zu Verfügung. Die Scan-Funktion kann vom Computer aus gestartet werden, ebenso  kann man am Multifunktionsgerät das Scannen als PDF auf eine Laufwerksfreigabe oder als E-Mail-Anhang starten. In allen Fällen steht unter anderem das Dateiformat PDF zur Verfügung.
Alles in allem hinterlässt das Multifunktionsgerät einen ordentlichen Eindruck . Die Lautstärke sowie die Geschwindigkeit sind akzeptabel. Wie so oft kommt nun die Frage auf: Hat das Tintenstrahldruckwerk eine Reinigung, die den Druckkopf dauerhaft in einem einwandfreiem Zustand hält.

Was auf jeden Fall ein Hingucker ist: Bei geschlossenem Papierauswurf und gestartetem Druck öffnet sich automatisch die Klappe, auf der das bedruckte Papier landet.

Weitere Informationen und die Handbücher findet man hier:
ugp01.c-ij.com/ij/webmanual/Manual/W/MX920 series/DE/CNT/Top.html

By | 20. September 2013|Hardware|

Effizienzsteigerung durch Einsatz einer SSD-Festplatte

Samsung SSD 840 Serie

Samsung SSD 840 Serie

Durch den Einbau einer SSD-Festplatte beschleunigt man seinen PC oder Notebook um ein Vielfaches. Rechner mit SSD-Festplatten fahren rasend schnell hoch, ermöglichen zeitgleiches Arbeiten in komplexen Anwendungen ohne auch nur ansatzweise zu schwächeln, verarbeiten sicher und zuverlässig auch große Datenmengen und führen bis zu 100.000/90.000 Ein-/Ausgabeoperationen (!) pro Sekunde aus. Kein anderes Upgrade verschafft Ihrem PC oder Notebook einen solch spürbaren Leistungsschub.

Der Umbau eines vorhandenen Rechners ist denkbar einfach. Zum Beispiel befindet sich bei der Samsung SSD 840 Reihe immer ein USB-SATA-Adapter sowie Migrationssoftware im Lieferumfang. Die neue Samsung Samsung SSD 840 oder SSD 840 PRO kann so extern an den vorhandenen PC oder an das vorhandene Notebook angeschlossen werden. Dann wird mit den Softwareprodukten „Samsung Magician Software“ und „Samsung Data Migration“ die neue SSD-Festplatte in Betrieb genommen und die Daten von der bisherigen Festplatte auf die neue Festplatte übertragen.

In Verbindung mit Windows 7 und Windows 8 sowie MacOS 10.8 bieten Samsung SSD 840 PRO Festplatten ein völlig neues Anwendererlebnis. Die Rechner fahren in wenigen Sekunden vollständig hoch, starten Programme extrem rasant und greifen beim Öffnen und Speichern von Dateien blitzschnell auf SSD-Festplatte zu.

>>> Samsung SSD Broschüre

By | 15. April 2013|Hardware|

Die Business Cloud von nomadesk & SOLIDAS Media

Auf der Suche nach einer Business Cloud-Lösung für die Unternehmensdaten sind wir auf nomadesk gestoßen. Die technischen Details und die Vorteile dieser Lösung wollen wir kurz antriggern. Wir arbeiten hier mit SOLIDAS Media zusammen, die eben nicht das Produkt resellern, sondern einen umfangreichen Service und eine ausführliche Dokumentation dazu anbieten.

Nachdem uns ein Benutzeraccount eingerichtet wurde, hatten wir sofort Zugriff auf eine Website für unsere persönlichen Einstellungen. Dort legten wir einen Ordner (vom Anbieter „Vault“ genannt) an. Auf der Website haben wir für dieses Vault die Möglichkeit Dateien hochzuladen, darin zu verwalten, herunterzuladen, öffnen/speichern, also was man so kennt und braucht So hatten wir in wenigen Sekunden einen Speicherplatz zur Verfügung, den wir als Austausch-Ordner mit den Kollegen, als mobilen Zugriff für unterwegs oder als Online-Backup-Speicher nutzen können.

Auf dem lokalen Rechner (Mac und Windows) installieren wir einen nomadesk-Client, ähnlich dem Dropbox Client. Nach Installation des Client konnten wir unsere Vault(s) als Laufwerke verbinden. Unter MacOS sind das Volumens, wie man das von Dropbox kennt, unter Windows sind es Laufwerke mit Buchstaben. Jedes Vault ist ein Laufwerk, nicht wie unter Dropbox ein Laufwerk mit den Ordnern darunter. Ist das Volume/Laufwerk eingerichtet, verschiebt man seine lokalen Daten in das Volume/Laufwerk. Der nomadeks-Client synchronisiert diese Dateien in die Cloud in das entsprechende Vault.

Für die mobilen Geräte gibt es eine nomadask-App. Darin sieht man seine Vaults, kann Dateien herunter- und hochladen, auch alles wie in Dropbox. Was recht schick ist: Wir können der nomadesk-App lokalen Speicher zuweisen, sagen wir 1GB, dann wird immer, wenn wir eine Datei laden, diese auf dem Gerät gespeichert, und dort belassen. Dann muss man sie das nächste Mal nicht wieder laden, sondern man hat sie dabei. Wenn mehr als 1GB auf dem mobilen Gerät geladen/gespeichert sind, dann wird die älteste Datei gelöscht, und damit Platz gemacht. So haben wir immer nur die aktuellste Daten dabei, aber wir kommen an alle Daten ran.

Wir können zu jeder Vault, zu jedem Ordner und zu jeder Datei andere Kollegen, Partner und/oder Kunden per E-Mail einladen. Wir können einstellen, ob sie nur lesen dürfen, oder lesen/schreiben, oder auch löschen, was auch immer. Und wir können einstellen, dass z.B. jemand einen Ordner oder eine Datei genau ein Mal sehen kann, um sie sich herunterzuladen, danach ist der Zugriff abgelaufen. Die Anzahl der Zugriffe oder die Laufzeit der Freigabe kann man steuern. So lassen sich schnell Arbeitsbereiche schaffen, in denen wir mit unseren Kunden und Partnern Dateien austauschen oder zusammen bearbeiten können.

Jede Änderung an einer Datei wird gespeichert, so können wir auf Versionen von vorher zurückgreifen. Alles Gelöschte bleibt 14 Tage im Papierkorb in der Cloud, kann also auch wieder hergestellt werden.

Der Webspeicher ist unbegrenzt, jeder Benutzer kann also in der Cloud seine beruflichen und privaten Daten ablegen. Man kann aber auch Sparfuchs sein, und das meine ich nicht negativ, und nur einen Account haben. Dann bekommen alle Benutzer die gleichen Zugangsdaten, alle sehen die gleichen Ordner, und man bewegt in der Cloud eben nur die Daten, auf die alle zugreifen müssen oder dürfen, und interne Daten lässt man weiter auf einem Server im Office liegen.

Die Vaults in der Cloud können wir auf einem Server im Büro ebenso verbinden, und auf den Laufwerksbuchstaben richten wir dann Freigaben ein. Diese Freigaben benutzen die Mitarbeiter im Büro. So haben auch interne Mitarbeiter einen einfachen Zugriff auf die Cloud-Daten.

Das Produkt kostet knapp 10,- EUR netto im Monat und 99,- EUR netto im Jahr. Wer alles in einer gemeinsamen Struktur abwickeln kann, der ist wirklich mit schlanken 99,- EUR netto pro Jahr dabei. Aber auch der Ansatz, jedem mobilen Mitarbeiter eine eigene Cloud zu übergeben, rechnet sich schnelle: Wenn das ewige Hin- und Herschicken von Dateien per E-Mail unter den Kollegen oder von unseren dienstlichen Konten auf die privaten Konten aufhört, oder das Abstimmen eines Textes per E-Mail-Anlage, dann spart man schnell Zeit ein, die die Kosten weit überschritten hatten.

Die Inbetriebnahme läuft so: Im Büro installiert man auf dem Fileserver das Laufwerk aus der Cloud, verschiebt alle Daten darein, wartet bis es in die Cloud synchronisiert ist, und dann startet man den Abgleich mit eigenen Rechner. Auf dem Rechner wird eine Image-Datei angelegt, diese ist 256bit verschlüsselt und der Übertragungsweg zur Cloud ebenso. Der Ablage-Ort der Image-Datei auf dem lokalen Rechner kann frei gewählt werden. Klaut jemand einen unserer Laptops, baut die Festplatte aus und schließt diese an einen anderen Rechner an, kann er nicht auf diese Daten zugreifen. Im Büro selber bleibt alles wie es ist: Der Client auf dem Filserver bleibt dauerhaft in Betrieb und synchronisert die Daten nach innen. Auf diesem Laufwerk wird eine Freigabe angelegt, so dass die internen Mitarbeiter ebenso Zugriff auf die Daten haben, ohne diese aus der Cloud zu syncen.

Absoluter Vorteil: Wenn wir Daten brauchen, dann bauen wir kein VPN in die Firma auf und ärgern uns über die Langsamkeit der DSL-Leitung der Firma, nein, wir laden alles schön aus dem schnellen Internet auf unsere Rechner und haben auch offline alles Wichtige dabei.
Wer jetzt Lust hat die Business Cloud zu testen, der bestellt sich einen 14 Tage Test, legt sich eine Vault an, verschiebt die Daten dorthin, die er vorher mit Dropbox verfügbar gehalten hat und testet in aller Ruhe. Wem 14 Tage zu wenig sind, der verlängert Monat für Monat, bis er sich sicher ist.

Informationen zur Business Cloud

Support zur Business Cloud

By | 11. März 2013|Collaboration, Software|

Einrichten eines E-Mail-Konto am Beispiel Outlook 2003

Im Video werden alle notwendigen Schritte und Einstellungen gezeigt, um ein E-Mail-Konto mit SSL-Verschlüsselung einzurichten. Dabei sind die Domain teamatwork.de sowie die beiden SSL-Mailserver der DomainFactory nur beispielhaft zu verstehen. Mit einer E-Mail-Adresse, einem Benutzernamen, einem Kennwort sowie einem Posteingangs- und -ausgangsserver kann man sein E-Mail-Konto völlig selbständig einrichten. 

POP3 – Bei diesem Abruf des E-Mail-Kontos werden die E-Mails überlicherweise auf den lokalen Rechner geladen und vom Server gelöscht. Das ist notwendig, wenn der Speicherplatz auf dem Server sehr begrenzt ist. Man kann einstellen, ob E-Mails für immer oder für eine bestimmte Zeit auf dem Server verbleiben sollen. Alle Unterordner, die man sich im Posteingang anlegt, und auch die gesendeten Objekte liegen nur auf dem lokalen Rechner. 

IMAP – Bei diesem Abruf bleiben die E-Mails auf dem Server, alle Unterordner, die man im Posteingang anlegt sowie alle gesendeten Objekte werden mit dem Server synchronisiert. Es ist daher möglich mit verschiedenen Systemen (Smartphone, Tablet, Computer) immer den absolut identischen E-Mail-Bestand vorzufinden. IMAP erfordert etwas mehr Speicherplatz auf dem Server, jedoch ist es hochfunktionell.

By | 28. Februar 2013|Software|

Passwort überschreiben/erneuern in Mozilla Thunderbird

Im Mozilla Thunderbird ist das Erneuern des Passwortes für ein angelegtes E-Mail-Konto etwas anders gelöst, als in vielen sonstigen E-Mail-Programmen. Das Video zeigt ausführlich, dass man die gespeicherten Passwörter für das Abrufen und Senden in den Passwort-Einstellungen löschen muss. Gewöhnlich überschreibt man ein Passwort in den Konto-Einstellungen. Nach dem Löschen der Passwörter eines Kontos werden beim nächsten Senden und Empfangen die Passwörter für den Postausgangsserver und Posteingangsserver abgefragt und gespeichert.

By | 28. Februar 2013|Software|
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