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Ende des grundlegenden Supportes von Windows 7

„Eigentlich ist Windows 7 doch noch gar nicht so alt!“ So und ähnlich entgegnen uns unsere Kunden, wenn wir darüber informieren, dass ab dem 13. Januar 2015 für Windows 7 „nur“ noch erweiterter Support geleistet wird. Nicht von uns, sondern von Microsoft.

Aber was ist der Unterscheid zwischen grundlegendem und erweitertem Support, wann endet was und was heißt das für den Windows 7 Anwender? Wir versuchen Licht ins Dunkel zu bringen. (mehr …)

By | 13. Januar 2015|Software|

Neues zum Windows-Lifecycle für Windows 7 und Windows 8

Windows 10 Preview / Quelle: microsoft.com

Windows 10 Preview / Quelle: microsoft.com

Windows 8.1 ist seit einem Jahr veröffentlicht und Microsoft stellt in diesem Moment den Retail-Verkauf von Windows 8 ein. Ebenso werden keine PCs mehr mit Windows 7 Home Basic, Home Premium und Ultimate ausgeliefert. PCs mit Windows 7 Professional wird es weiterhin geben, was uns ITler natürlich freut, denn viele Kunden wünschen noch PCs mit Windows 7. Aber wie lange es diese Kombination noch geben wird, ist bisher unklar, außer dass Microsoft ein Jahr vor Verkaufsstopp Bescheid geben wird. (mehr …)

By | 3. November 2014|Software|

Von Open Source zurück zu Microsoft’s Windows und Office

Open Source (Quelle: heise.de)

Open Source (Quelle: heise.de)

So sehr die kostenlosen Open Source Produkte auch locken, so perfekt sie auch mittlerweile sind, am Ende sitzt der Benutzer vor dem Computer und muss sich mit den Programmen auseinandersetzen. Und nicht zuletzt muss er die Programme auch mögen, denn dann ist der Mitarbeiter produktiv, oder sagen wir produktiver. Wir haben das im Kleinen schon oft erlebt: Wenn einer unserer Kunden kein Outlook braucht, dann könnte man ja wegen Word und Excel zu OpenOffice greifen. Das beraten und versuchen wir immer wieder, aber am Ende ist der Anwender so stark, das sein Einkauf oder er selbst die Investition für ein Microsoft Office freigibt. Beim Betriebssystem haben wir ja schon mit Apple’s MacOS unsere Schwierigkeiten: Die Software für die TK-Anlage, für die Finanzbuchhaltung, für die Lagerwirtschaft, alles ist auf Windows ausgerichtet, nicht alles ist so ganz neu und aktuell, und alles läuft problemlos unter Windows und mit Aufwand unter MacOS. Was meinen Sie? Richtig. Der Kunde entscheidet sich für Microsoft Windows, gerne auf Apple Hardware. (mehr …)

By | 27. Oktober 2014|Software|

Das neue Windows 9 heisst Windows 10

Quelle: chip.de

Quelle: chip.de

Etwas überraschend für die Allgemeinheit hat Microsoft die neue Windows Version Windows 10 getauft. Eine Windows 10 Technical Preview (Beta) soll ab heute (01.10.2014) zum Download bereit stehen. Wie immer gilt hier zu beachten, dass eine Preview oder eine Beta nicht für den produktiven Einsatz geeignet ist. Vielmehr sollte man eine solche Version auf einem Zweitrechner oder in einer virtuellen Umgebung laufen lassen. Wann der Download bereit steht, kann ich im Moment nicht sagen, hier ist der Link zur Microsoft-Seite.

In Windows 10 gibt es einige technologische Fortschritte. Darunter befindet sich ganz sicher das Startmenü, welches mit den in Windows 8 eingeführten Kacheln gestaltet werden kann. Das bedeutet, dass zum einen das Startmenü in seiner noch aus Windows 7 bekannten Art und Weise mit der Programmliste zurückkehrt, aber auch die Kacheln ihre Funktion bekommen. Hier ist natürlich das Arbeiten am Desktop gemeint, auf Mobilgeräten haben die Kacheln ihre uneingeschränkte Berechtigung. Die auf einem Desktopsystem gestarteten Apps erscheinen im Fenstermodus, und nicht mehr im Vollbildmodus. Optisch wird es wohl ein flaches Design werden, so wie viele Websiten und Betriebssysteme im Moment. Mit dabei ist ebenso der Internet Explorer 12 und die Sprachassistentin Cortana.

Lassen wir uns überraschen. Sobald der Download zur Verfügung steht, schreibe ich hier ein Update. Weiterführende Informationen findet man auch auf heise.de .

By | 1. Oktober 2014|Software|

Mainstrem Support für aktuelle Microsoft Produkte läuft am 13. Januar 2015 aus

Entgegen der Hoffnungen vieler Unternehmen läuft der Mainstrem Support, der vor allem die Weiterentwicklung für Microsoft Produkte sicherstellt, am 13.01.2015 aus. Danach werden folgende Produkte nur noch Extended Support genießen:

  • Windows 7 alle Versionen
  • Windows Server 2008 alle Versionen, auch R2
  • Windows Storage Server 2008 alle Versionen
  • Dynamics – NAV 2009, NAV 2009 R2, C5 2010
  • Exchange Server 2010 Standard und Enterprise

Mit dem Extended Support sichert Microsoft allen Anwendern Sicherheitsupdates und Patches für die nächsten 5 Jahre zu. Damit muss bis Anfang 2020 eine aus meiner wichtige Entscheidung gefällt werden: Wer einen Windows Server SBS 2011 betreibt, der muss bis dahin diese Strategie überlegt haben. Exchange Server steht in der Version 2013 auch jetzt schon bereit, aber in der Konfiguration eines SBS nicht mehr. Gerade für kleinere Unternehmen war der SBS immer eine solide Basis mit vielen beliebten und genutzten Funktionen. Der Betrieb von zwei oder mehr Server ist dort nicht notwendig, auch wenn das u.a. von Microsoft immer empfohlen wird.

Wir bei team@work setzen seit Jahren parallel die Groupware Kerio Connect ein, mit der wir alle Funktionen eines Exchange Servers abbilden können. Diese Zweigleisigkeit wird uns im Laufe der nächsten Jahre helfen kleine Unternehmen auf die richtige Groupware umzustellen. Denn kaum einer unserer Kunden möchte seine Daten, wie überall favorisiert, in Cloud-Lösungen, wie Hosted Exchange, auslagern.

By | 29. September 2014|Software|

Nokia nicht mehr unter den 10 erfolgreichsten Mobiltelefon-Herstellern

Was für eine Headline … hat doch jeder „heute jenseits der 40“-jährige einmal ein Nokia besessen. Und ich meine ein Nokia der „alten Zeit“, ein Nokia aus den 1990ern. Der Handyhersteller aus dem finnischen Espoo hat echte Kultgeräte geschaffen, darunter das legendäre Nokia 6110/6130/6150, welches ich selbst als Nokia 6150 zu meiner Zeit bei VIAG Interkom, heute O2 / Telefonica, in die Hand gedrückt bekam. Echte Kunden kauften das Handy damals ohne Subventionierung für 999,00 DM im Geschäft. Wahnsinn. Ich erinnere mich an das Nokia 7110, welches im Film Matrix zum Einsatz kam. Nunja, und ein Modell will ich auf keinen Fall vergessen, den Nokia Communicator. Dieses Gerät war im Grunde die Erfindung des Smartphones und in dieser Epoche waren die Finnen der Zeit mehr als Voraus. Ein solches Gerät haben sich nur echte Nerds und Early Adopters zugelegt.

Heute, auch unter dem Dach von Microsoft, kommt Nokia leider nicht mehr in die Gänge. Ganz neue Meldungen berichten gar vom Verlust der Marke Nokia. Microsoft will das Lumia weiter produzieren, aber nicht mehr mit dem Nokia-Label. Kurze Anmerkung: Diese letzten Informationen betreffen in erster Linie die Mobilfunksparte. Nokia ist ja mehr als Mobiltelefone.

Und nun ist etwas Nostalgie angesagt. Hier ist der berühmte Nokia Klingelton:

By | 26. September 2014|Hardware|

Collaboration, E-Collaboration oder Social Collaboration – Wir könnten eigentlich loslegen

In den Unternehmen wird Collaboration in erster Linie als Investition gesehen und damit von den Entscheidern als reine Kosten. Die Effizienz, die in diesem Prozess steckt, wird bisher komplett ignoriert. Der Mitarbeiter kämpft dagegen an sein Wissen zu teilen in der Befürchtung, dass seien Kollegen, die bei Kündigungen seine Konkurrenz sind, irgendwann mehr wissen als sie selbst. Lieber nehmen Sie ihr Know-how mit in den Ruhestand. Dabei kann Collaboration-Software die Produktiovität eines Unternehmens steigern und das bedeutet oft auch, dass der Gewinn steigt. Jetzt mal völlig davon abgesehen, dass die Vermeidung vieler sinnloser E-Mails allein schon Zeit spart, also Geld spart und damit die Effizienz steigert. (mehr …)

By | 18. September 2014|Collaboration|

BOOTMGR is compressed – Kein Windows-Start möglich

Wer seine Festplatte unter Windows 7 bereinigt, also von Windows nicht benötigte Dateien löschen lässt, der kommt an Ende zu der Frage, ob er seine Festplatte komprimieren möchte. Macht man das, passiert es imemr wieder, dass Windows danach nicht mehr startet. Mit einem kleinen Trick kann man das korrigieren. Dazu benötigt man eine Windows-Boot-CD, am einfchsten geht es wohl mit einer Windows-Installations-DVD. Wer keine hat, der findet verschiedene Seiten im Internet dazu. Hier ein Link: answers.microsoft.com. Ein solches ISO brennt man sich auf einem anderen Computer auf DVD und bootet den eigenen Computer von dieser DVD.

In der Installations-Routine wählt man Sprache und ein paar Einstellungen aus, und im Anschluss „Computerreparaturoptionen“. Wenn die bestehende Windows-Installation angezeigt wird, wählt man „Treiber laden“. Jetzt geht ein Windows-Explorer-Fenster auf, in dem man auf „Computer“ klicken kann. Hier sieht man seine Festplatte C: und man kann diese mit rechter Maustaste anklicken und „Eigenschaften“ wählen. Im nächsten Fenster kann man die Komprimierung der Festplatte deaktivieren. Dann nochmal mit „OK“ bestätigen, die Änderungen werden übernommen. Danach kann der Coumputer wieder wie gewöhnlich gestartet werden.

By | 14. Juli 2014|Software|

Mobiler WLAN-Router M5360 von TP-Link

TP-LINKs M5360

Auf Urlaubs- und /oder Geschäftsreisen ins Ausland taucht immer wieder die Frage auf, wie man sich mit mehreren mobilen Geräten gleichzeitig und kostengünstig ins Internet verbinden kann. Sicher ist das auch ein Thema für Outdoor-Veranstaltungen, denn nicht jeder Mensch hat auch immer eine Smartphone mit ausreichend Internettarif dabei. Hier hilft der 3G/UTMS-WLAN Router M5360 von TP-Link. Dieser praktische Reisebegleiter besteht aus einem mobilen Hotspot und einem UMTS-Modem für Geschwindigkeiten von bis zu 21,6 Mbit/s. In das Geräte steckt man eine SIM-Karte rein, schaltet es ein, und schon stehen bis zu 17 Stunden gemeinsames Internet zur Verfügung. Nimmt man an diese Stelle eine SIM-Karte mit Prepaid-Internettarif des jeweiligen Urlaubslandes, ist es bedeutend preiswerter als die eigenen Roaming-Kosten. Die MAC-Adress-Filterung und die 64/128 Bit-Verschlüsselung nach den Stadards WEP, WPA-PSK/WPA2-PSK sorgen für die nötige Sicherheit und geeignet ist der M5360 für alle Endgeräte.

Weitere Informationen auf tp-link.com.de.

By | 17. Juni 2014|Hardware|

Remotedesktop-Verbindung zu Windows 8.1 scheitert

Wer mit älteren RDP-Versionen oder mit Remote Desktop Connection auf MacOS auf einen Windows 8.1 PC zugreifen möchte, muss Einstellungen auf dem Windows 8.1 PC vornehmen. So geht man vor:

1. Stellt sicher, dass die Firewall RDP-Verbindungen zulässt.

2. Startet die Microsoft Management Konsole – Start – Ausführen – mmc.exe

3. Im Menü „Datei – Snap-In hinzufügen“ klickt Ihr links „Gruppenrichtlinienobjekte“ doppelt an und wählt das somit aus. „Lokaler Computer“ ist richtig, „Fertig stellen“ und „OK“ klicken.

4. Jetzt klappt Ihr links auf:
– Richtlininen für Lokaler Computer
– Computerkonfiguration
– Administrative Vorlagen
– Windows-Komponenten
– Remotedesktopdienste
– Remotedesktopsitzungs-Host
– Sicherheit anklicken

5. Jetzt müssen zwei Werte angepasst werden:
– „Verwendung einer bestimmten Sicherheitsstufe für Remotedesktopverbindungen (RDP) ist erforderlich“ muss aktiviert werden (steht auf „Nicht konfiguriert“) und als Sicherheitsstufe wird „RDP“ eingestellt.
– „Benutzerauthentifizierung mit Authentifizierung auf Netzwerkebene ist für Remotedesktopverbindungen erforderlich“ muss deaktiviert werden (steht auf „Nicht konfiguriert“).

Nun ist es am einfachsten den Computer neu zu starten, oder nur die Remotedesktop-Dienste.

Ein weiterführender Link auf social.technet.microsoft.com

By | 15. April 2014|Sicherheit, Software|
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