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All-IP ist eine völlig neue Welt

ISDN geht – ALL-IP kommt!

Nach der Abschaltung des ISDN durch die Deutsche Telekom im Jahre 2018 werden alle Unternehmen in Deutschland nur noch einen Internetanschluss haben. Wird heute das Internet über die Telefonleitung transportiert, kommen Telefonate künftig über die Internetleitung ins Haus.

Das klingt banal, es ist aber ein absoluter Technologiewechsel. Das heisst aber auch, dass Telefonate in kleine Datenpakete gepackt, durchs Internet geschickt und beim Empfänger wieder zusammengesetzt werden, zu einer Silbe, einem Wort, einem Satz, zu einem Gespräch. (mehr …)

By | 1. Juli 2016|ALL-IP|

Das Buffalo LS220-D – ein Super-NAS

Buffalo LS220-D | Copyright: buffalo.com

Unsere Kunden bekommen oder haben gewöhnlich einen Server, wenn es darum geht eine gemeinsame Dateiablage zu schaffen. Aber manchmal werden wir von unseren Kunden überredet etwas zu tun, was wir nicht favorisieren.

Auf speziellen Wunsch des Kunden haben wir ein kleines NAS für einen schmalen Taler installiert, das Buffalo LS220-D. Nunja, man muss neidvoll zugeben, dass das kleine Gerät alles an Bord hat, was der Kunde brauchte, und mehr noch, aber dazu später mehr. (mehr …)

By | 15. Mai 2016|Hardware|

Warum soll man eine private cloud betreiben?

Cloud – IT aus der Wolke

Zuerst müssen wir mal kurz definieren. „cloud“ steht hier für cloud computing und das meint z.B. das Speichern von Daten in einem Rechenzentraum (Filehosting), damit alle Mitarbeiter einen entsprechend schnellen und komfortablen Zugriff auf die Daten haben sowie dass alle Hardware für das Speichern der Daten nicht im Büro oder Unternehmen steht, sondern an einem entfernten Ort.

Mietet man das Paket komplett, dann muss man Hardware weder kaufen noch im Störungsfall reparieren oder ersetzen. Nachteil ist, dass man nie genau weiß, wer am Ende Zugriff auf die Daten hat oder sich Zugriff zu diesen Daten verschafft. (mehr …)

By | 1. Mai 2016|Cloud, Sicherheit, Software|

NAS-Lösungen im Business

NAS SystemStetig wachsende Datenmengen und die sichere Aufbewahrung der Daten sowie der Backups erfordern eine regelmäßige Überprüfung der Strategie der Speicherlösung oder Speicherlösungen. Die Cloud mit ihren gefühlten oder tatsächlichen Unzulänglichkeiten befeuert den Absatz von NAS-Systemen.

Es werden große Storages gefordert, die mit großer Bandbreite angebunden und erreichbar sind, und bei denen der Besitzer der Daten auch irgendwie Herr über seine Daten bleibt. In dieser Summe scheidet eine Cloud-Lösung nur zu oft aus, und dann kommen hochentwickelte NAS-Lösungen ins Spiel.

Heutige NAS-Systeme sind am einen Ende der Varianten leicht administrierbar und kommen mit den wesentlichen Funktionen daher. Wer mehr will, wird mit Systemen bedient, die selbst Backups erzeugen, die Daten deduplizieren, die standortübergreifend replizieren, ein Active Directory oder gar die Möglichkeit, auf ihnen virtuelle Arbeitsplätze einzurichten, mitbringen. (mehr …)

By | 1. April 2016|Hardware|

Das leidige Thema Verkabelung

Strukturierte Verkabelung

Wenn wir bei unseren Kunden Verkabelungen überprüfen und Änderungen vorschlagen, oder wenn wir gar eine vollkommen neue Verkabelung installieren dürfen, dann schlagen wir standardmäßig die besten im Moment verfügbaren Verlegekabel vor. Wir ziehen also eine Cat.7-Verkabelung ein und schließen dann mit Cat.6 ab.

Für den Kunden ist das unlogisch. Die Gegenwart zeigt aber nur zu oft den Grund dafür. Verkabelungen, die wir heute erneuern müssen, sind oft nicht ein einziges Mal modernisiert worden. Das bedeutet, dass die Kabel im Boden oder in der Decke seinerzeit nach geltendem Standard verlegt wurden und sie nach nur einer technologischen Erneuerung total veraltet und damit unbrauchbar sind. (mehr …)

By | 1. März 2016|Hardware|

Neue Ransomware „Locky“ infiziert ganz Deutschland

Ransomware Krypto-Trojaner Locky

Ransomware Krypto-Trojaner Locky

Ein neuer Krypto-Trojaner infiziert in Deutschland im Moment (Stand 21.02.2016) ca. 5.000 Computersysteme pro Stunde. 5.000 pro Stunde !!! Dieser Krypto-Trojaner heisst „Locky“ und ist ebenso eine Ransomware. Wer weiß, dass „krypto“ hier für Verschlüsselung steht und das „ransom“ Lösegeld heisst, der ahnt, was es bedeutet sich zu infizieren.

Über Office-Dokumente in der Anlage von E-Mails wird die Infektion ausgelöst.

Der technische Ablauf ist folgender: Wer Office-Dokumente in E-Mails öffnet, weil der Text der E-Mail, mittlerweile ich einwandfreiem Deutsch verfasst, öffnet, der aktiviert den darin enthaltenen Makro-Code. Dieser verschlüsselt auf dem PC selbst und auf allen angeschlossenen Laufwerken, also auf USB-Laufwerken und auf verbundenen Netzlaufwerken ink. Cloud-Speicher, alle Dokumente. Darunter sind mindestens alle Fotos, Musikdateien, Office-Dokumente und PDF-Dateien. Gegebenenfalls sind es weitere Dokumente. (mehr …)

By | 21. Februar 2016|Sicherheit|

Wir Deutschen sind beim Thema Cloud noch zurückhaltend

Nur etwa jeder fünfte Deutsche nutzt Cloud Speicher zum Speichern und Teilen von Dateien. Es geht eine Angst um, dass diese Daten nicht sicher wären, der Anbieter der Cloud Dienste die eigenen Dateien verarbeitet oder sie im Falle der Schließung eines Dienstes verloren wären. Zu all diesen Ängsten gab und gibt es Meldungen in der Presse, die genau das unterstützen.

Damit haben Cloud-Produkte ihre Zukunft in Deutschland noch vor sich, und die Nachfrage ist ja auch hoch. Die Anbieter sind vielfältig, und ja, internationale Anbieter mit Datenschutzbestimmungen gehen unter Umständen nicht mit dem konform, was wir vom Thema Datenschutz erwarten. Erkennbar immer daran: Wenn Dienste viel Speicher kostenlos zur Verfügung stellen, dann müssen sie an anderer Stelle Geld verdienen, im Zweifel mit unseren Daten.

Daher muss der Anbieter genau ausgesucht werden, und wer sich trotzdem unwohl fühlt, der nimmt seine eigene Private Cloud in Betrieb, wenn es nur darum geht, die eigenen Dateien unterwegs verfügbar zu haben.

By | 2. Februar 2015|Collaboration, Software|

ALL-IP fordert uns einiges ab

Quelle: forum.telekom.de

Quelle: forum.telekom.de

Wir lieben ISDN wegen der Zuverlässigkeit und wir finden es überhaupt nicht lustig, dass die Telekom die ISDN-Anschlüsse langsam reduziert, in dem sie keine neuen Anschlüsse mehr realisiert und bei Bestandskunden versucht auf ALL-IP umzustellen. Das Thema erfordert eine Umstellung im Kopf und zudem die Erweiterung des Know-how zu diesem Thema. Mit ALL-IP verschmilzt die Welt der IT mit der der TK, und Systemhäuser, wie team@work sind jetzt natürlich bestens ausgestattet. Mit Mitarbeitern aus den klassischen IP- und Router-Business und denen aus der Telekommunikation gefallen uns ALL-IP Projekte schon jetzt ausgesprochen gut. Natürlich wollen wir die neue Technologie auch dazu nutzen unseren Kunden mobilere, agilere, flexiblere und ebenso ausfallsichere Systeme anzubieten. Jetzt, wo sich die Infrastrukturen quasi vereinheitlichen haben wir einen nahezu unendlichen Lösungsraum. (mehr …)

By | 10. November 2014|ALL-IP, Hardware|

Mobiler WLAN-Router M5360 von TP-Link

TP-LINKs M5360

Auf Urlaubs- und /oder Geschäftsreisen ins Ausland taucht immer wieder die Frage auf, wie man sich mit mehreren mobilen Geräten gleichzeitig und kostengünstig ins Internet verbinden kann. Sicher ist das auch ein Thema für Outdoor-Veranstaltungen, denn nicht jeder Mensch hat auch immer eine Smartphone mit ausreichend Internettarif dabei. Hier hilft der 3G/UTMS-WLAN Router M5360 von TP-Link. Dieser praktische Reisebegleiter besteht aus einem mobilen Hotspot und einem UMTS-Modem für Geschwindigkeiten von bis zu 21,6 Mbit/s. In das Geräte steckt man eine SIM-Karte rein, schaltet es ein, und schon stehen bis zu 17 Stunden gemeinsames Internet zur Verfügung. Nimmt man an diese Stelle eine SIM-Karte mit Prepaid-Internettarif des jeweiligen Urlaubslandes, ist es bedeutend preiswerter als die eigenen Roaming-Kosten. Die MAC-Adress-Filterung und die 64/128 Bit-Verschlüsselung nach den Stadards WEP, WPA-PSK/WPA2-PSK sorgen für die nötige Sicherheit und geeignet ist der M5360 für alle Endgeräte.

Weitere Informationen auf tp-link.com.de.

By | 17. Juni 2014|Hardware|

Multifunktionsgerät Canon PIXMA MX925

Ganz unabhängig der aktuellen Diskussionen rund um die Frage, ob der Tintenstrahldrucker oder der Laserdrucker der perfekte Drucker ist, haben wir ein Multifunktionsgerät aus dem Hause Canon mal näher unter die Lupe genommen. Es ist der Canon PIXMA MX925, der mit Scanner, Kopierer, Fax, Drucker, doppelseitigem Druck, doppelseitigem Scan, doppelseitigem Originaleinzug, WLAN, Ethernet / LAN, CD/DVD-Druck und vielen weiteren Funktionen im Bereich Small Office / Home Office (SoHo) sein Zuhause findet.

Der Drucker kommt sicher verpackt an und hat eine ausführliche Anleitung für die Inbetriebnahme dabei. In wenigen Minuten sind alle Transportsicherungen entfernt und die Tintentanks sowie Papier eingelegt. Mit dabei ein Blatt für die Druckkopfausrichtung, dass als erstes in die Papierkassette eingelegt werden muss. Nach drei + sechs Minuten Ausrichtung des Druckkopfes ist der Canon PIXMA MX925 bereit.

Während der Ersteinrichtung werden gleich die WLAN-Parameter abgefragt, damit ist das Multifunktionsgerät nach der ersten Inbetriebnahme direkt mit dem lokalen Netzwerk verbunden. Falls kein WLAN zur Verfügung steht, kann der Netzwerkanschluss benutzt werden. Die weitere Installation geht mit der mitgelieferten Installations-CD voran. Es folgen Fragen, welche Software installiert werden soll und wie der Drucker mit dem eigenen Computer verbunden ist. Die Software wird installiert, der Drucker wird im Netzwerk gesucht und die Verbindungen für Druck und Scan werden hergestellt.

Nach Abschluss der Installation steht der Canon PIXMA MX925 als Drucker zu Verfügung. Die Scan-Funktion kann vom Computer aus gestartet werden, ebenso  kann man am Multifunktionsgerät das Scannen als PDF auf eine Laufwerksfreigabe oder als E-Mail-Anhang starten. In allen Fällen steht unter anderem das Dateiformat PDF zur Verfügung.
Alles in allem hinterlässt das Multifunktionsgerät einen ordentlichen Eindruck . Die Lautstärke sowie die Geschwindigkeit sind akzeptabel. Wie so oft kommt nun die Frage auf: Hat das Tintenstrahldruckwerk eine Reinigung, die den Druckkopf dauerhaft in einem einwandfreiem Zustand hält.

Was auf jeden Fall ein Hingucker ist: Bei geschlossenem Papierauswurf und gestartetem Druck öffnet sich automatisch die Klappe, auf der das bedruckte Papier landet.

Weitere Informationen und die Handbücher findet man hier:
ugp01.c-ij.com/ij/webmanual/Manual/W/MX920 series/DE/CNT/Top.html

By | 20. September 2013|Hardware|
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