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Support-Ende für Microsoft-Produkte im Jahr 2017

Support-Ende für Microsoft-Produkte im Jahr 2017Microsoft läutet in diesem Jahr das Support-Ende für über 40 Produkte ein. Einige dieser Produkte, wie Office 2007 oder auch Exchange Server 2007, sind bei Unternehmen immer noch im Einsatz. Hier gilt es abzuwägen, ob die Systeme weiter betrieben werden können oder ob man sich über ein Upgrade der Software, meist in Verbindung mit einem Upgrade der Hardware, Gedanken machen sollte. Es gibt auch einige Sonderfälle, bei denen Microsoft den Support für veraltete Betriebssysteme auf neuer Hardware einstellt. Die drei Termine in diesem Jahr sind der 11. April, der 11. Juli und der 10. Oktober. Wir fassen die Veränderungen zusammen. (mehr …)

By | 13. März 2017|Software|

Die SIM-Karte, ein echter Dinosaurier

SIM KarteJedes mobile Endgerät, das telefonieren oder mit dem Internet verbunden werden soll, benötigt eine SIM-Karte. Auf der SIM-Karte, SIM steht für Subscriber Identification Module, befindet sich eine bis zu 15-stellige Ziffer, anhand der die Zuordnung eines Nutzers zu einem Netzbetreiber realisiert wird.

Der Nutzer legitimiert sich gegenüber der SIM-Karte mit einem PIN-Code und nach dreimaliger Falscheingabe des PIN-Codes mit einem PUK-Code.  Wird dieser PUK-Code zehn Mal falsch eingeben, muss die SIM-Karte getauscht werden. Auf einer SIM-Karte können bis zu 250 Telefonnummern gespeichert werden, das kennen wir Anwender, die vor dem heute gängigen Cloud-Backup schon Handys hatten, denn so konnten Rufnummern von einem alten Handy auf das neue Handy übertragen werden. (mehr …)

By | 1. September 2015|ALL-IP|

Doro Liberto® 820 Mini – Ein Smartphone für Einsteiger und Senioren

Doro Liberto® 820 Mini (Foto: Doro)

Doro Liberto® 820 Mini (Foto: Doro)

Doro, bekannt für ihre Smartphones für Senioren und Einsteiger, bringt mit dem „Doro Liberto® 820 Mini“ ein neues Mitglieder dieser Gattung Smartphones auf den Markt. Damit klappt der Wechsel vom einfachen Handy zum Smartphone spielend leicht. Trotz aller Einfachheit ist es ein kompaktes und leistungsstarkes Smartphone, das voller hilfreicher Funktionen steckt.

Auf dem hochauflösenden Display lassen sich die drei wichtigsten Funktionen als große Schaltflächen ablegen: SMS, Kalender und Telefonie. Darüber hinaus stehen weitere Funktionen zur Verfügung: Freisprecheinrichtung, Notruftaste, Spiele, Rechner, Wecker, Kalender mit Erinnerungsfunktion, FM-Radio, Taschenlampe, E-Mail, Kamera 5MP, SMS/MMS, Bluetooth, Micro SD für max 32GB, 3G/Wi-Fi, GPS.

Als Plattform kommt Android 4.4.2 zum Einsatz. Die Ladestation lädt das Smartphone senkrecht, so dass es als Wecker und Kalender genutzt werden kann.

By | 6. April 2015|Hardware|

Nokia nicht mehr unter den 10 erfolgreichsten Mobiltelefon-Herstellern

Was für eine Headline … hat doch jeder „heute jenseits der 40“-jährige einmal ein Nokia besessen. Und ich meine ein Nokia der „alten Zeit“, ein Nokia aus den 1990ern. Der Handyhersteller aus dem finnischen Espoo hat echte Kultgeräte geschaffen, darunter das legendäre Nokia 6110/6130/6150, welches ich selbst als Nokia 6150 zu meiner Zeit bei VIAG Interkom, heute O2 / Telefonica, in die Hand gedrückt bekam. Echte Kunden kauften das Handy damals ohne Subventionierung für 999,00 DM im Geschäft. Wahnsinn. Ich erinnere mich an das Nokia 7110, welches im Film Matrix zum Einsatz kam. Nunja, und ein Modell will ich auf keinen Fall vergessen, den Nokia Communicator. Dieses Gerät war im Grunde die Erfindung des Smartphones und in dieser Epoche waren die Finnen der Zeit mehr als Voraus. Ein solches Gerät haben sich nur echte Nerds und Early Adopters zugelegt.

Heute, auch unter dem Dach von Microsoft, kommt Nokia leider nicht mehr in die Gänge. Ganz neue Meldungen berichten gar vom Verlust der Marke Nokia. Microsoft will das Lumia weiter produzieren, aber nicht mehr mit dem Nokia-Label. Kurze Anmerkung: Diese letzten Informationen betreffen in erster Linie die Mobilfunksparte. Nokia ist ja mehr als Mobiltelefone.

Und nun ist etwas Nostalgie angesagt. Hier ist der berühmte Nokia Klingelton:

By | 26. September 2014|Hardware|

„My Cloud“ – Das NAS von Western Digital

Western Digital My Cloud (Quelle: wdc.com)

Die NAS-Lösung „My Cloud“ von Western Digital richtet sich an Privathaushalte in Deutschland. Mit dem System ist es Privatkunden möglich eine Cloud-Lösung zu installieren, bei der ein Zugriff von außen von überall und mit jedem Endgerät einschließlich iOS und Android ermöglicht wird.

Die als Heimserver eingesetzen My Cloud-Systeme bieten einen Zugriff auf Musik, Fotos und Videos und lassen das Streamen dieser Medien auf das mobile Endgerät zu. Mit den Protokollen UPnP und DLNA können Smartphones und Fernsehgeräte ebenso als Abspielgeräte eingesetzt werden. Natürlich ist auch der reine Zugriff auf die Dateien möglich. Wer einen Zugriff von außen wünscht, der richtet das an seiner Firewall ein, die My Cloud wird zusätzlich mit einem Passwort gesichert.

Eine 2TB-, eine 3TB- und eine 4TB-Variante sind angekündigt. Die Geräte sollen als 2TB-Variante 139,- EUR und als 3TB-Variante 169,- EUR kosten.

By | 2. Oktober 2013|Hardware|

Der Hewlett-Packard All-In-One Android-Rechner

Hewlett Packard Slate 21

Im Laufe dieses Jahres bringt HP einen All-In-One Android-Rechner auf dem Markt. Das System bekommt den Namen „Slate 21“. Der Bildschirm hat eine Diagonale von 21“mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln und ist als Touchscreen ausgelegt. So kann der Rechner auch als Tablet genutzt werden. Als Betriebssystem kommt Android 4.2.2 Jelly-Bean zum Einsatz. Der Rechner verfügt über 8 GB internen Speicher und ist auf das Auslagern der Daten in die Cloud ausgelegt. Über einen SD-Karten-Slot und weitere USB-Anschlüsse lassen sich jedoch ausreichend externe Speicher einbinden.

Der All-In-One-Rechner kann an der Wand befestigt oder auf dem Tisch aufgestellt werden. Damit wird der Slate 21 zu einem „richtigen Computer“ und kann Einsteiger ansprechen wie auch Android-Nutzer, die ihren mobilen Geräten einen heimischen Computer zur Seite stellen wollen. Der HP Slate 21 sieht schick aus, bietet mit fünf verschiedenen Profilen die Möglichkeit den jeweiligen Benutzern ihre eigenen Apps zur Verfügung zu stellen und kostet voraussichtlich 399,- US Dollar.

By | 12. August 2013|Hardware|

Die Business Cloud von nomadesk & SOLIDAS Media

Auf der Suche nach einer Business Cloud-Lösung für die Unternehmensdaten sind wir auf nomadesk gestoßen. Die technischen Details und die Vorteile dieser Lösung wollen wir kurz antriggern. Wir arbeiten hier mit SOLIDAS Media zusammen, die eben nicht das Produkt resellern, sondern einen umfangreichen Service und eine ausführliche Dokumentation dazu anbieten.

Nachdem uns ein Benutzeraccount eingerichtet wurde, hatten wir sofort Zugriff auf eine Website für unsere persönlichen Einstellungen. Dort legten wir einen Ordner (vom Anbieter „Vault“ genannt) an. Auf der Website haben wir für dieses Vault die Möglichkeit Dateien hochzuladen, darin zu verwalten, herunterzuladen, öffnen/speichern, also was man so kennt und braucht So hatten wir in wenigen Sekunden einen Speicherplatz zur Verfügung, den wir als Austausch-Ordner mit den Kollegen, als mobilen Zugriff für unterwegs oder als Online-Backup-Speicher nutzen können.

Auf dem lokalen Rechner (Mac und Windows) installieren wir einen nomadesk-Client, ähnlich dem Dropbox Client. Nach Installation des Client konnten wir unsere Vault(s) als Laufwerke verbinden. Unter MacOS sind das Volumens, wie man das von Dropbox kennt, unter Windows sind es Laufwerke mit Buchstaben. Jedes Vault ist ein Laufwerk, nicht wie unter Dropbox ein Laufwerk mit den Ordnern darunter. Ist das Volume/Laufwerk eingerichtet, verschiebt man seine lokalen Daten in das Volume/Laufwerk. Der nomadeks-Client synchronisiert diese Dateien in die Cloud in das entsprechende Vault.

Für die mobilen Geräte gibt es eine nomadask-App. Darin sieht man seine Vaults, kann Dateien herunter- und hochladen, auch alles wie in Dropbox. Was recht schick ist: Wir können der nomadesk-App lokalen Speicher zuweisen, sagen wir 1GB, dann wird immer, wenn wir eine Datei laden, diese auf dem Gerät gespeichert, und dort belassen. Dann muss man sie das nächste Mal nicht wieder laden, sondern man hat sie dabei. Wenn mehr als 1GB auf dem mobilen Gerät geladen/gespeichert sind, dann wird die älteste Datei gelöscht, und damit Platz gemacht. So haben wir immer nur die aktuellste Daten dabei, aber wir kommen an alle Daten ran.

Wir können zu jeder Vault, zu jedem Ordner und zu jeder Datei andere Kollegen, Partner und/oder Kunden per E-Mail einladen. Wir können einstellen, ob sie nur lesen dürfen, oder lesen/schreiben, oder auch löschen, was auch immer. Und wir können einstellen, dass z.B. jemand einen Ordner oder eine Datei genau ein Mal sehen kann, um sie sich herunterzuladen, danach ist der Zugriff abgelaufen. Die Anzahl der Zugriffe oder die Laufzeit der Freigabe kann man steuern. So lassen sich schnell Arbeitsbereiche schaffen, in denen wir mit unseren Kunden und Partnern Dateien austauschen oder zusammen bearbeiten können.

Jede Änderung an einer Datei wird gespeichert, so können wir auf Versionen von vorher zurückgreifen. Alles Gelöschte bleibt 14 Tage im Papierkorb in der Cloud, kann also auch wieder hergestellt werden.

Der Webspeicher ist unbegrenzt, jeder Benutzer kann also in der Cloud seine beruflichen und privaten Daten ablegen. Man kann aber auch Sparfuchs sein, und das meine ich nicht negativ, und nur einen Account haben. Dann bekommen alle Benutzer die gleichen Zugangsdaten, alle sehen die gleichen Ordner, und man bewegt in der Cloud eben nur die Daten, auf die alle zugreifen müssen oder dürfen, und interne Daten lässt man weiter auf einem Server im Office liegen.

Die Vaults in der Cloud können wir auf einem Server im Büro ebenso verbinden, und auf den Laufwerksbuchstaben richten wir dann Freigaben ein. Diese Freigaben benutzen die Mitarbeiter im Büro. So haben auch interne Mitarbeiter einen einfachen Zugriff auf die Cloud-Daten.

Das Produkt kostet knapp 10,- EUR netto im Monat und 99,- EUR netto im Jahr. Wer alles in einer gemeinsamen Struktur abwickeln kann, der ist wirklich mit schlanken 99,- EUR netto pro Jahr dabei. Aber auch der Ansatz, jedem mobilen Mitarbeiter eine eigene Cloud zu übergeben, rechnet sich schnelle: Wenn das ewige Hin- und Herschicken von Dateien per E-Mail unter den Kollegen oder von unseren dienstlichen Konten auf die privaten Konten aufhört, oder das Abstimmen eines Textes per E-Mail-Anlage, dann spart man schnell Zeit ein, die die Kosten weit überschritten hatten.

Die Inbetriebnahme läuft so: Im Büro installiert man auf dem Fileserver das Laufwerk aus der Cloud, verschiebt alle Daten darein, wartet bis es in die Cloud synchronisiert ist, und dann startet man den Abgleich mit eigenen Rechner. Auf dem Rechner wird eine Image-Datei angelegt, diese ist 256bit verschlüsselt und der Übertragungsweg zur Cloud ebenso. Der Ablage-Ort der Image-Datei auf dem lokalen Rechner kann frei gewählt werden. Klaut jemand einen unserer Laptops, baut die Festplatte aus und schließt diese an einen anderen Rechner an, kann er nicht auf diese Daten zugreifen. Im Büro selber bleibt alles wie es ist: Der Client auf dem Filserver bleibt dauerhaft in Betrieb und synchronisert die Daten nach innen. Auf diesem Laufwerk wird eine Freigabe angelegt, so dass die internen Mitarbeiter ebenso Zugriff auf die Daten haben, ohne diese aus der Cloud zu syncen.

Absoluter Vorteil: Wenn wir Daten brauchen, dann bauen wir kein VPN in die Firma auf und ärgern uns über die Langsamkeit der DSL-Leitung der Firma, nein, wir laden alles schön aus dem schnellen Internet auf unsere Rechner und haben auch offline alles Wichtige dabei.
Wer jetzt Lust hat die Business Cloud zu testen, der bestellt sich einen 14 Tage Test, legt sich eine Vault an, verschiebt die Daten dorthin, die er vorher mit Dropbox verfügbar gehalten hat und testet in aller Ruhe. Wem 14 Tage zu wenig sind, der verlängert Monat für Monat, bis er sich sicher ist.

Informationen zur Business Cloud

Support zur Business Cloud

By | 11. März 2013|Collaboration, Software|

Einrichten eines E-Mail-Konto am Beispiel Outlook 2003

Im Video werden alle notwendigen Schritte und Einstellungen gezeigt, um ein E-Mail-Konto mit SSL-Verschlüsselung einzurichten. Dabei sind die Domain teamatwork.de sowie die beiden SSL-Mailserver der DomainFactory nur beispielhaft zu verstehen. Mit einer E-Mail-Adresse, einem Benutzernamen, einem Kennwort sowie einem Posteingangs- und -ausgangsserver kann man sein E-Mail-Konto völlig selbständig einrichten. 

POP3 – Bei diesem Abruf des E-Mail-Kontos werden die E-Mails überlicherweise auf den lokalen Rechner geladen und vom Server gelöscht. Das ist notwendig, wenn der Speicherplatz auf dem Server sehr begrenzt ist. Man kann einstellen, ob E-Mails für immer oder für eine bestimmte Zeit auf dem Server verbleiben sollen. Alle Unterordner, die man sich im Posteingang anlegt, und auch die gesendeten Objekte liegen nur auf dem lokalen Rechner. 

IMAP – Bei diesem Abruf bleiben die E-Mails auf dem Server, alle Unterordner, die man im Posteingang anlegt sowie alle gesendeten Objekte werden mit dem Server synchronisiert. Es ist daher möglich mit verschiedenen Systemen (Smartphone, Tablet, Computer) immer den absolut identischen E-Mail-Bestand vorzufinden. IMAP erfordert etwas mehr Speicherplatz auf dem Server, jedoch ist es hochfunktionell.

By | 28. Februar 2013|Software|

Internetfreigabe auf Smartphones per Tethering über Bluetooth / USB oder WLAN-Hotspot

wlan_hotspot_aktivierenwlan_hotspot_wpaSmartphones sind in der Lage die Internetverbindung auch anderen Geräten zur Verfügung zu stellen. Dabei gibt es grundsätzlich zwei Verbindungsarten: Tethering oder Hotspot.

Das Smartphone kann als WLAN-Hotspot eingestellt werden. Dann wird das WLAN auf dem Smartphone dazu benutzt eine Verbindung mit anderen WLAN-Geräten, wie weitere Smartphones und Notebooks, herzustellen. Das WLAN auf dem Smartphone kann unverschlüsselt sowie mit gängigen Standards verschlüsselt betrieben werden. Nach Aktivierung des WLAN-Hotspots ist das Smartphone als Hotspot in den WLAN-Einstellungen sichtbar. Weitere Geräte können sich nun am Hotspot anmelden. Diese bekommen eine IP-Adresse und DNS/Gateway zugeordnet, wenn DHCP am Netzwerkadapter aktiv ist. Damit ist die Verbindung hergestellt und der Zugang zum Internet eingerichtet.

bluetoothDie meisten Smartphones mit Bluetooth bieten ebenso nach erfolgreicher Paarung des Smartphone mit einem weiteren Gerät eine Internetfreigabe über Bluetooth an. Ebenso kann das Internet über USB freigegeben werden. In beiden Fällen spricht man von Tethering.

Und noch eine Anmerkung dazu: Notebooks können ebenso bei aktivierter UMTS-Verbindung über das WLAN als Hotspot funktionieren.

 

 

By | 22. Februar 2013|Hardware, Software|
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