Windows 8

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Upgrade auf Windows 10

Upgrade auf Windows 10Mitte Oktober des Jahres 2019 ist wohl endgültig die Zeit gekommen über ein Upgrade auf Windows 10 nachzudenken. Treibend ist hier nicht Windows 10. Es geht um Windows 7, das am 14.01.2020 endgültig aus dem Support fällt. Bis zum heutigen Tage können Sie Ihren Windows 7 Computer in einen Windows 10 Computer umwandeln. Wie das geht und warum Sie das machen sollten, wollen wir heute erklären. (mehr …)

By | 11. Oktober 2019|Sicherheit, Software|

Support-Ende für Microsoft-Produkte im Jahr 2017

Support-Ende für Microsoft-Produkte im Jahr 2017Microsoft läutet in diesem Jahr das Support-Ende für über 40 Produkte ein. Einige dieser Produkte, wie Office 2007 oder auch Exchange Server 2007, sind bei Unternehmen immer noch im Einsatz. Hier gilt es abzuwägen, ob die Systeme weiter betrieben werden können oder ob man sich über ein Upgrade der Software, meist in Verbindung mit einem Upgrade der Hardware, Gedanken machen sollte. Es gibt auch einige Sonderfälle, bei denen Microsoft den Support für veraltete Betriebssysteme auf neuer Hardware einstellt. Die drei Termine in diesem Jahr sind der 11. April, der 11. Juli und der 10. Oktober. Wir fassen die Veränderungen zusammen. (mehr …)

By | 13. März 2017|Software|

Windows 10 Upgrade in den empfohlenen Updates

Windows 10 Updatezwang

Windows Systemeinstellungen: Updates

Microsoft hat das Windows 10 Update, man müsste eher Upgrade sagen, in die empfohlenen Updates gestellt. Wer die automatische Installation von Windows Updates aktiviert hat und zusätzlich das Häkchen bei „Empfohlene Updates auf die gleiche Weise wie wichtige Updates bereitstellen“ gesetzt hat, der bekommt im Zweifel in einem unachtsamen Moment Windows 10 auf den PC installiert.

Wer das nicht möchte, oder noch nicht möchte, der klickt im Windows Update Fenster links auf „Einstellungen ändern“ und entfernt dort das Häkchen bei „Empfohlene Updates auf die gleiche Weise wie wichtige Updates bereitstellen“. Die Einstellungen zum Windows Update erreicht man, in dem man unten links auf das Windows-Symbol klickt, in das Textfeld „update“ einträgt und aus der Liste „Windows Update“ per Mausklick auswählt.

Weitere Infos dazu findet man auf einschlägigen Internetseiten, wie auf heise.de. (mehr …)

By | 1. März 2016|Software|

Das TAROX Craftab kann man ganz beruhigt mit nach draußen nehmen

TAROX Craftab

TAROX Craftab

TAROX, unser Partner für IT-Hardware, hat ein Tablet im Portfolio, das den Anforderungen des täglichen Business mehr als gewachsen ist. Das TAROX Craftab liegt gut in der Hand, kommt mit Windows 8 Pro daher , lässt sich leicht reinigen und desinfizieren und passt ganz nebenbei auch in die Kitteltasche eines Arztes. Damit ist es der perfekte Business-Begleiter für verschiedene Branchen.

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By | 22. Dezember 2014|Hardware|

Neues zum Windows-Lifecycle für Windows 7 und Windows 8

Windows 10 Preview / Quelle: microsoft.com

Windows 10 Preview / Quelle: microsoft.com

Windows 8.1 ist seit einem Jahr veröffentlicht und Microsoft stellt in diesem Moment den Retail-Verkauf von Windows 8 ein. Ebenso werden keine PCs mehr mit Windows 7 Home Basic, Home Premium und Ultimate ausgeliefert. PCs mit Windows 7 Professional wird es weiterhin geben, was uns ITler natürlich freut, denn viele Kunden wünschen noch PCs mit Windows 7. Aber wie lange es diese Kombination noch geben wird, ist bisher unklar, außer dass Microsoft ein Jahr vor Verkaufsstopp Bescheid geben wird. (mehr …)

By | 3. November 2014|Software|

Remotedesktop-Verbindung zu Windows 8.1 scheitert

Wer mit älteren RDP-Versionen oder mit Remote Desktop Connection auf MacOS auf einen Windows 8.1 PC zugreifen möchte, muss Einstellungen auf dem Windows 8.1 PC vornehmen. So geht man vor:

1. Stellt sicher, dass die Firewall RDP-Verbindungen zulässt.

2. Startet die Microsoft Management Konsole – Start – Ausführen – mmc.exe

3. Im Menü „Datei – Snap-In hinzufügen“ klickt Ihr links „Gruppenrichtlinienobjekte“ doppelt an und wählt das somit aus. „Lokaler Computer“ ist richtig, „Fertig stellen“ und „OK“ klicken.

4. Jetzt klappt Ihr links auf:
– Richtlininen für Lokaler Computer
– Computerkonfiguration
– Administrative Vorlagen
– Windows-Komponenten
– Remotedesktopdienste
– Remotedesktopsitzungs-Host
– Sicherheit anklicken

5. Jetzt müssen zwei Werte angepasst werden:
– „Verwendung einer bestimmten Sicherheitsstufe für Remotedesktopverbindungen (RDP) ist erforderlich“ muss aktiviert werden (steht auf „Nicht konfiguriert“) und als Sicherheitsstufe wird „RDP“ eingestellt.
– „Benutzerauthentifizierung mit Authentifizierung auf Netzwerkebene ist für Remotedesktopverbindungen erforderlich“ muss deaktiviert werden (steht auf „Nicht konfiguriert“).

Nun ist es am einfachsten den Computer neu zu starten, oder nur die Remotedesktop-Dienste.

Ein weiterführender Link auf social.technet.microsoft.com

By | 15. April 2014|Sicherheit, Software|

Hilfe, ich habe noch Windows XP auf dem Notebook

In Sachen „Hilfe, ich habe noch Windows XP auf dem Notebook“ ein paar Anregungen von mir. Je nach Alter des Notebooks kann man auf dem alten Notebook Windows 7 / Windows 8 installieren, siehe Punkt 9, oder man kauft ein neues Gerät. Der Neukauf geht bei knapp 300,- EUR brutto los, z.B. ein ASUS für schlappe 329,- EUR brutto bei cyberport.de. Kein Knallergerät, aber für Office/Internet/E-Mail und Fotos von der Kamera laden völlig OK. Wenn man sich für ein neues Notebook entscheidet, dann könnte man so vorgehen:

1. Wenn man eine Datensicherung vom alten Notebook manuell erstellen kann, dann sollte man das wie gewohnt tun. Wenn man nicht genau weiß, was man braucht, dann lädt man sich eine Testversion von Acronis True Image Home 2014, installiert das auf dem alten Notebook, konfiguriert darin eine Datensicherung auf eine externe USB-Festplatte, die man hat oder erwirbt und an das alte Notebook anschließt, und führt diese Datensicherung aus. Dabei wird eine große Datensicherungsdatei (=Image) erstellt.

2. Damit ist das alte Notebook Geschichte. Wer es entsorgen will, der schraubt unten die Festplatte raus und entsorgt das alte Notebook ohne Festplatte. Diesen Schritt kann man gerne viel später gehen, wenn man wirklich weiß, dass man das alte Notebook nicht mehr braucht.

3. Wenn die Festplatte im alten Notebook einen SATA-Anschluss und keinen IDE-Anschluss hat, dann könnte man ein externes USB-Festplattengehäuse ohne Festplatte kaufen und darin die alte Festplatte einbauen. Man könnte dann auch 1. umgehen, weil alle alten Daten auf der Festplatte noch drauf sind.

4. Auf dem neuen Notebook installiert man wieder Acronis True Image Home 2014, schließt die externe USB-Festplatte an, öffnet per Doppelklick das Image und stellt daraus die alten Daten in einem Unterordner auf der Festplatte des neuen Notebooks wieder her.

5. Programnme können meistens nicht wiederhergestellt werden, in dem man die Programmordner aus der Datensicherung wiederherstellt. Man muss diese Programme neu installiieren. Dazu benötigt man häufig eine Installations-CD/-DVD oder eine Installationsdatei aus dem Internet inkl. Lizenznummer. Einige alte geliebte Programme laufen ggf. auch nicht mehr auf Windows 7 / Windows 8.

6. Natürlich ergibt es absolut Sinn, wenn man sich Acronis als Vollversion z.B. im Media Markt oder bei Cyberport kauft, dann kann man immer diese Images vom Notebook auf einer externen Festplatte erstellen. Aber hier geht es ja nicht um Datensicherung ansich.

9. Will man das alte Notebook behalten, dann erledigt man Punkt 1 und erwirbt eine Windows 7 / Windows 8 – Lizenz z.B. bei pcfritz.de . Nach Installation Windows 7 / Windows 8 auf dem alten Notebook macht man so weiter: Auf dem neu installierten alten Notebook installiert man wieder Acronis True Image Home 2014, schließt die externe USB-Festplatte an, öffnet per Doppelklick das Image und stellt daraus die benötigten Daten wieder her. Mann kann nicht die gesamten Daten wieder herstellen, da die alte Festplatte dafür zu klein ist.

Das sind nur Anregungen die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Nur irgendwann muss man ja mal ernsthaft über dieses Thema reden. 🙂

By | 26. Dezember 2013|Software|

Multifunktionsgerät Canon PIXMA MX925

Ganz unabhängig der aktuellen Diskussionen rund um die Frage, ob der Tintenstrahldrucker oder der Laserdrucker der perfekte Drucker ist, haben wir ein Multifunktionsgerät aus dem Hause Canon mal näher unter die Lupe genommen. Es ist der Canon PIXMA MX925, der mit Scanner, Kopierer, Fax, Drucker, doppelseitigem Druck, doppelseitigem Scan, doppelseitigem Originaleinzug, WLAN, Ethernet / LAN, CD/DVD-Druck und vielen weiteren Funktionen im Bereich Small Office / Home Office (SoHo) sein Zuhause findet.

Der Drucker kommt sicher verpackt an und hat eine ausführliche Anleitung für die Inbetriebnahme dabei. In wenigen Minuten sind alle Transportsicherungen entfernt und die Tintentanks sowie Papier eingelegt. Mit dabei ein Blatt für die Druckkopfausrichtung, dass als erstes in die Papierkassette eingelegt werden muss. Nach drei + sechs Minuten Ausrichtung des Druckkopfes ist der Canon PIXMA MX925 bereit.

Während der Ersteinrichtung werden gleich die WLAN-Parameter abgefragt, damit ist das Multifunktionsgerät nach der ersten Inbetriebnahme direkt mit dem lokalen Netzwerk verbunden. Falls kein WLAN zur Verfügung steht, kann der Netzwerkanschluss benutzt werden. Die weitere Installation geht mit der mitgelieferten Installations-CD voran. Es folgen Fragen, welche Software installiert werden soll und wie der Drucker mit dem eigenen Computer verbunden ist. Die Software wird installiert, der Drucker wird im Netzwerk gesucht und die Verbindungen für Druck und Scan werden hergestellt.

Nach Abschluss der Installation steht der Canon PIXMA MX925 als Drucker zu Verfügung. Die Scan-Funktion kann vom Computer aus gestartet werden, ebenso  kann man am Multifunktionsgerät das Scannen als PDF auf eine Laufwerksfreigabe oder als E-Mail-Anhang starten. In allen Fällen steht unter anderem das Dateiformat PDF zur Verfügung.
Alles in allem hinterlässt das Multifunktionsgerät einen ordentlichen Eindruck . Die Lautstärke sowie die Geschwindigkeit sind akzeptabel. Wie so oft kommt nun die Frage auf: Hat das Tintenstrahldruckwerk eine Reinigung, die den Druckkopf dauerhaft in einem einwandfreiem Zustand hält.

Was auf jeden Fall ein Hingucker ist: Bei geschlossenem Papierauswurf und gestartetem Druck öffnet sich automatisch die Klappe, auf der das bedruckte Papier landet.

Weitere Informationen und die Handbücher findet man hier:
ugp01.c-ij.com/ij/webmanual/Manual/W/MX920 series/DE/CNT/Top.html

By | 20. September 2013|Hardware|

Pokki – Das Startmenü für Windows 8

Pokki Startmenü

Pokki Startmenü

Auch nach Veröffentlichung der Betriebssystemversion Windows 8.1 ist kein „richtiges“ Startmenü vorhanden. Anwender müssen sich Tastenkombinationen merken oder sollen Windows 8.1 mit den Fingern benutzen. Mit Tastatur und Maus findet man den Weg zum Herunterfahren-Button wie auch zu Einstellungen nur schwer.

Das Startmenü von Pokki versucht dem entgegenzuwirken und es gelingt außerordentlich gut. Pokki legt sich unten links als Button ab, reagiert auf das Betätigen der Windows-Taste und bietet bekannte und beliebte Funktionen der Startmenüs modernerer Windows-Versionen. In einem Favoritenbereich können dann noch Programme wie Apps auf einem Smartphone abgelegt werden, so dass man die meist benutzten Programme sehr schnell erreichen kann. Alles in allem eine gelungene Software, und auch große Hersteller, wie Lenovo, werden Pokki ab sofort vorinstallieren, wie im Pokki-Blog zu lesen ist.

Alle Informationen und den Download des Pokki Startmenü finden Sie auf pokki.com/de.

By | 27. Juli 2013|Software|

Windows XP Support endet am 08. April 2014

Am 08. April 2014 läuft der Support für Microsofts Windows XP aus. Ab diesem Datum wird für Windows XP definitiv kein Update mehr zur Verfügung gestellt werden. Für den Betrieb von Windows XP auf Computern ist das kein Problem, Windows XP kann über dieses Datum hinaus benutzt werden.

Sicherheitsexperten warnen jedoch vor diesem Szenario. Sobald keine Updates, und vor allem keine Sicherheitsupdates mehr ausgeliefert werden, sei mit schwerwiegenden Sicherheitsrisiken zu rechnen. Wird in einem neueren Betriebssystem, z.B. Windows 7, eine Sicherheitslücke geschlossen, könnten Angreifer vermuten, dass auch Windows XP diese Sicherheitslücke hat. Falls dem so ist, können Schadprogramme mit dieser Sicherheitslücke als Angriffsziel entwickelt und „auf den Markt gebracht“ werden. Man spricht in diesen Fällen von einem ewigen Zero-Day.

Tim Rains von Microsoft warnt in einem Blog eindringlich vor der Benutzung des beliebten Betriebssystems Microsoft Windows XP über den 08.04.2014 hinaus. Der Umstieg aller Computer mit Windows XP sollte spätestens jetzt in Angriff genommen werden. Windows 7 ist sehr stabil und kann in Unternehmen und in Haushalten in verschiedenen Versionen eingesetzt werden.

By | 10. Juli 2013|Sicherheit, Software|
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