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Neues zum Windows-Lifecycle für Windows 7 und Windows 8

Windows 10 Preview / Quelle: microsoft.com

Windows 10 Preview / Quelle: microsoft.com

Windows 8.1 ist seit einem Jahr veröffentlicht und Microsoft stellt in diesem Moment den Retail-Verkauf von Windows 8 ein. Ebenso werden keine PCs mehr mit Windows 7 Home Basic, Home Premium und Ultimate ausgeliefert. PCs mit Windows 7 Professional wird es weiterhin geben, was uns ITler natürlich freut, denn viele Kunden wünschen noch PCs mit Windows 7. Aber wie lange es diese Kombination noch geben wird, ist bisher unklar, außer dass Microsoft ein Jahr vor Verkaufsstopp Bescheid geben wird. (mehr …)

By | 3. November 2014|Software|

Von Open Source zurück zu Microsoft’s Windows und Office

Open Source (Quelle: heise.de)

Open Source (Quelle: heise.de)

So sehr die kostenlosen Open Source Produkte auch locken, so perfekt sie auch mittlerweile sind, am Ende sitzt der Benutzer vor dem Computer und muss sich mit den Programmen auseinandersetzen. Und nicht zuletzt muss er die Programme auch mögen, denn dann ist der Mitarbeiter produktiv, oder sagen wir produktiver. Wir haben das im Kleinen schon oft erlebt: Wenn einer unserer Kunden kein Outlook braucht, dann könnte man ja wegen Word und Excel zu OpenOffice greifen. Das beraten und versuchen wir immer wieder, aber am Ende ist der Anwender so stark, das sein Einkauf oder er selbst die Investition für ein Microsoft Office freigibt. Beim Betriebssystem haben wir ja schon mit Apple’s MacOS unsere Schwierigkeiten: Die Software für die TK-Anlage, für die Finanzbuchhaltung, für die Lagerwirtschaft, alles ist auf Windows ausgerichtet, nicht alles ist so ganz neu und aktuell, und alles läuft problemlos unter Windows und mit Aufwand unter MacOS. Was meinen Sie? Richtig. Der Kunde entscheidet sich für Microsoft Windows, gerne auf Apple Hardware. (mehr …)

By | 27. Oktober 2014|Software|

Das neue Windows 9 heisst Windows 10

Quelle: chip.de

Quelle: chip.de

Etwas überraschend für die Allgemeinheit hat Microsoft die neue Windows Version Windows 10 getauft. Eine Windows 10 Technical Preview (Beta) soll ab heute (01.10.2014) zum Download bereit stehen. Wie immer gilt hier zu beachten, dass eine Preview oder eine Beta nicht für den produktiven Einsatz geeignet ist. Vielmehr sollte man eine solche Version auf einem Zweitrechner oder in einer virtuellen Umgebung laufen lassen. Wann der Download bereit steht, kann ich im Moment nicht sagen, hier ist der Link zur Microsoft-Seite.

In Windows 10 gibt es einige technologische Fortschritte. Darunter befindet sich ganz sicher das Startmenü, welches mit den in Windows 8 eingeführten Kacheln gestaltet werden kann. Das bedeutet, dass zum einen das Startmenü in seiner noch aus Windows 7 bekannten Art und Weise mit der Programmliste zurückkehrt, aber auch die Kacheln ihre Funktion bekommen. Hier ist natürlich das Arbeiten am Desktop gemeint, auf Mobilgeräten haben die Kacheln ihre uneingeschränkte Berechtigung. Die auf einem Desktopsystem gestarteten Apps erscheinen im Fenstermodus, und nicht mehr im Vollbildmodus. Optisch wird es wohl ein flaches Design werden, so wie viele Websiten und Betriebssysteme im Moment. Mit dabei ist ebenso der Internet Explorer 12 und die Sprachassistentin Cortana.

Lassen wir uns überraschen. Sobald der Download zur Verfügung steht, schreibe ich hier ein Update. Weiterführende Informationen findet man auch auf heise.de .

By | 1. Oktober 2014|Software|

Mainstrem Support für aktuelle Microsoft Produkte läuft am 13. Januar 2015 aus

Entgegen der Hoffnungen vieler Unternehmen läuft der Mainstrem Support, der vor allem die Weiterentwicklung für Microsoft Produkte sicherstellt, am 13.01.2015 aus. Danach werden folgende Produkte nur noch Extended Support genießen:

  • Windows 7 alle Versionen
  • Windows Server 2008 alle Versionen, auch R2
  • Windows Storage Server 2008 alle Versionen
  • Dynamics – NAV 2009, NAV 2009 R2, C5 2010
  • Exchange Server 2010 Standard und Enterprise

Mit dem Extended Support sichert Microsoft allen Anwendern Sicherheitsupdates und Patches für die nächsten 5 Jahre zu. Damit muss bis Anfang 2020 eine aus meiner wichtige Entscheidung gefällt werden: Wer einen Windows Server SBS 2011 betreibt, der muss bis dahin diese Strategie überlegt haben. Exchange Server steht in der Version 2013 auch jetzt schon bereit, aber in der Konfiguration eines SBS nicht mehr. Gerade für kleinere Unternehmen war der SBS immer eine solide Basis mit vielen beliebten und genutzten Funktionen. Der Betrieb von zwei oder mehr Server ist dort nicht notwendig, auch wenn das u.a. von Microsoft immer empfohlen wird.

Wir bei team@work setzen seit Jahren parallel die Groupware Kerio Connect ein, mit der wir alle Funktionen eines Exchange Servers abbilden können. Diese Zweigleisigkeit wird uns im Laufe der nächsten Jahre helfen kleine Unternehmen auf die richtige Groupware umzustellen. Denn kaum einer unserer Kunden möchte seine Daten, wie überall favorisiert, in Cloud-Lösungen, wie Hosted Exchange, auslagern.

By | 29. September 2014|Software|

BOOTMGR is compressed – Kein Windows-Start möglich

Wer seine Festplatte unter Windows 7 bereinigt, also von Windows nicht benötigte Dateien löschen lässt, der kommt an Ende zu der Frage, ob er seine Festplatte komprimieren möchte. Macht man das, passiert es imemr wieder, dass Windows danach nicht mehr startet. Mit einem kleinen Trick kann man das korrigieren. Dazu benötigt man eine Windows-Boot-CD, am einfchsten geht es wohl mit einer Windows-Installations-DVD. Wer keine hat, der findet verschiedene Seiten im Internet dazu. Hier ein Link: answers.microsoft.com. Ein solches ISO brennt man sich auf einem anderen Computer auf DVD und bootet den eigenen Computer von dieser DVD.

In der Installations-Routine wählt man Sprache und ein paar Einstellungen aus, und im Anschluss „Computerreparaturoptionen“. Wenn die bestehende Windows-Installation angezeigt wird, wählt man „Treiber laden“. Jetzt geht ein Windows-Explorer-Fenster auf, in dem man auf „Computer“ klicken kann. Hier sieht man seine Festplatte C: und man kann diese mit rechter Maustaste anklicken und „Eigenschaften“ wählen. Im nächsten Fenster kann man die Komprimierung der Festplatte deaktivieren. Dann nochmal mit „OK“ bestätigen, die Änderungen werden übernommen. Danach kann der Coumputer wieder wie gewöhnlich gestartet werden.

By | 14. Juli 2014|Software|

Mobiler WLAN-Router M5360 von TP-Link

TP-LINKs M5360

Auf Urlaubs- und /oder Geschäftsreisen ins Ausland taucht immer wieder die Frage auf, wie man sich mit mehreren mobilen Geräten gleichzeitig und kostengünstig ins Internet verbinden kann. Sicher ist das auch ein Thema für Outdoor-Veranstaltungen, denn nicht jeder Mensch hat auch immer eine Smartphone mit ausreichend Internettarif dabei. Hier hilft der 3G/UTMS-WLAN Router M5360 von TP-Link. Dieser praktische Reisebegleiter besteht aus einem mobilen Hotspot und einem UMTS-Modem für Geschwindigkeiten von bis zu 21,6 Mbit/s. In das Geräte steckt man eine SIM-Karte rein, schaltet es ein, und schon stehen bis zu 17 Stunden gemeinsames Internet zur Verfügung. Nimmt man an diese Stelle eine SIM-Karte mit Prepaid-Internettarif des jeweiligen Urlaubslandes, ist es bedeutend preiswerter als die eigenen Roaming-Kosten. Die MAC-Adress-Filterung und die 64/128 Bit-Verschlüsselung nach den Stadards WEP, WPA-PSK/WPA2-PSK sorgen für die nötige Sicherheit und geeignet ist der M5360 für alle Endgeräte.

Weitere Informationen auf tp-link.com.de.

By | 17. Juni 2014|Hardware|

Remotedesktop-Verbindung zu Windows 8.1 scheitert

Wer mit älteren RDP-Versionen oder mit Remote Desktop Connection auf MacOS auf einen Windows 8.1 PC zugreifen möchte, muss Einstellungen auf dem Windows 8.1 PC vornehmen. So geht man vor:

1. Stellt sicher, dass die Firewall RDP-Verbindungen zulässt.

2. Startet die Microsoft Management Konsole – Start – Ausführen – mmc.exe

3. Im Menü „Datei – Snap-In hinzufügen“ klickt Ihr links „Gruppenrichtlinienobjekte“ doppelt an und wählt das somit aus. „Lokaler Computer“ ist richtig, „Fertig stellen“ und „OK“ klicken.

4. Jetzt klappt Ihr links auf:
– Richtlininen für Lokaler Computer
– Computerkonfiguration
– Administrative Vorlagen
– Windows-Komponenten
– Remotedesktopdienste
– Remotedesktopsitzungs-Host
– Sicherheit anklicken

5. Jetzt müssen zwei Werte angepasst werden:
– „Verwendung einer bestimmten Sicherheitsstufe für Remotedesktopverbindungen (RDP) ist erforderlich“ muss aktiviert werden (steht auf „Nicht konfiguriert“) und als Sicherheitsstufe wird „RDP“ eingestellt.
– „Benutzerauthentifizierung mit Authentifizierung auf Netzwerkebene ist für Remotedesktopverbindungen erforderlich“ muss deaktiviert werden (steht auf „Nicht konfiguriert“).

Nun ist es am einfachsten den Computer neu zu starten, oder nur die Remotedesktop-Dienste.

Ein weiterführender Link auf social.technet.microsoft.com

By | 15. April 2014|Sicherheit, Software|

Hilfe, ich habe noch Windows XP auf dem Notebook

In Sachen „Hilfe, ich habe noch Windows XP auf dem Notebook“ ein paar Anregungen von mir. Je nach Alter des Notebooks kann man auf dem alten Notebook Windows 7 / Windows 8 installieren, siehe Punkt 9, oder man kauft ein neues Gerät. Der Neukauf geht bei knapp 300,- EUR brutto los, z.B. ein ASUS für schlappe 329,- EUR brutto bei cyberport.de. Kein Knallergerät, aber für Office/Internet/E-Mail und Fotos von der Kamera laden völlig OK. Wenn man sich für ein neues Notebook entscheidet, dann könnte man so vorgehen:

1. Wenn man eine Datensicherung vom alten Notebook manuell erstellen kann, dann sollte man das wie gewohnt tun. Wenn man nicht genau weiß, was man braucht, dann lädt man sich eine Testversion von Acronis True Image Home 2014, installiert das auf dem alten Notebook, konfiguriert darin eine Datensicherung auf eine externe USB-Festplatte, die man hat oder erwirbt und an das alte Notebook anschließt, und führt diese Datensicherung aus. Dabei wird eine große Datensicherungsdatei (=Image) erstellt.

2. Damit ist das alte Notebook Geschichte. Wer es entsorgen will, der schraubt unten die Festplatte raus und entsorgt das alte Notebook ohne Festplatte. Diesen Schritt kann man gerne viel später gehen, wenn man wirklich weiß, dass man das alte Notebook nicht mehr braucht.

3. Wenn die Festplatte im alten Notebook einen SATA-Anschluss und keinen IDE-Anschluss hat, dann könnte man ein externes USB-Festplattengehäuse ohne Festplatte kaufen und darin die alte Festplatte einbauen. Man könnte dann auch 1. umgehen, weil alle alten Daten auf der Festplatte noch drauf sind.

4. Auf dem neuen Notebook installiert man wieder Acronis True Image Home 2014, schließt die externe USB-Festplatte an, öffnet per Doppelklick das Image und stellt daraus die alten Daten in einem Unterordner auf der Festplatte des neuen Notebooks wieder her.

5. Programnme können meistens nicht wiederhergestellt werden, in dem man die Programmordner aus der Datensicherung wiederherstellt. Man muss diese Programme neu installiieren. Dazu benötigt man häufig eine Installations-CD/-DVD oder eine Installationsdatei aus dem Internet inkl. Lizenznummer. Einige alte geliebte Programme laufen ggf. auch nicht mehr auf Windows 7 / Windows 8.

6. Natürlich ergibt es absolut Sinn, wenn man sich Acronis als Vollversion z.B. im Media Markt oder bei Cyberport kauft, dann kann man immer diese Images vom Notebook auf einer externen Festplatte erstellen. Aber hier geht es ja nicht um Datensicherung ansich.

9. Will man das alte Notebook behalten, dann erledigt man Punkt 1 und erwirbt eine Windows 7 / Windows 8 – Lizenz z.B. bei pcfritz.de . Nach Installation Windows 7 / Windows 8 auf dem alten Notebook macht man so weiter: Auf dem neu installierten alten Notebook installiert man wieder Acronis True Image Home 2014, schließt die externe USB-Festplatte an, öffnet per Doppelklick das Image und stellt daraus die benötigten Daten wieder her. Mann kann nicht die gesamten Daten wieder herstellen, da die alte Festplatte dafür zu klein ist.

Das sind nur Anregungen die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Nur irgendwann muss man ja mal ernsthaft über dieses Thema reden. 🙂

By | 26. Dezember 2013|Software|

Multifunktionsgerät Canon PIXMA MX925

Ganz unabhängig der aktuellen Diskussionen rund um die Frage, ob der Tintenstrahldrucker oder der Laserdrucker der perfekte Drucker ist, haben wir ein Multifunktionsgerät aus dem Hause Canon mal näher unter die Lupe genommen. Es ist der Canon PIXMA MX925, der mit Scanner, Kopierer, Fax, Drucker, doppelseitigem Druck, doppelseitigem Scan, doppelseitigem Originaleinzug, WLAN, Ethernet / LAN, CD/DVD-Druck und vielen weiteren Funktionen im Bereich Small Office / Home Office (SoHo) sein Zuhause findet.

Der Drucker kommt sicher verpackt an und hat eine ausführliche Anleitung für die Inbetriebnahme dabei. In wenigen Minuten sind alle Transportsicherungen entfernt und die Tintentanks sowie Papier eingelegt. Mit dabei ein Blatt für die Druckkopfausrichtung, dass als erstes in die Papierkassette eingelegt werden muss. Nach drei + sechs Minuten Ausrichtung des Druckkopfes ist der Canon PIXMA MX925 bereit.

Während der Ersteinrichtung werden gleich die WLAN-Parameter abgefragt, damit ist das Multifunktionsgerät nach der ersten Inbetriebnahme direkt mit dem lokalen Netzwerk verbunden. Falls kein WLAN zur Verfügung steht, kann der Netzwerkanschluss benutzt werden. Die weitere Installation geht mit der mitgelieferten Installations-CD voran. Es folgen Fragen, welche Software installiert werden soll und wie der Drucker mit dem eigenen Computer verbunden ist. Die Software wird installiert, der Drucker wird im Netzwerk gesucht und die Verbindungen für Druck und Scan werden hergestellt.

Nach Abschluss der Installation steht der Canon PIXMA MX925 als Drucker zu Verfügung. Die Scan-Funktion kann vom Computer aus gestartet werden, ebenso  kann man am Multifunktionsgerät das Scannen als PDF auf eine Laufwerksfreigabe oder als E-Mail-Anhang starten. In allen Fällen steht unter anderem das Dateiformat PDF zur Verfügung.
Alles in allem hinterlässt das Multifunktionsgerät einen ordentlichen Eindruck . Die Lautstärke sowie die Geschwindigkeit sind akzeptabel. Wie so oft kommt nun die Frage auf: Hat das Tintenstrahldruckwerk eine Reinigung, die den Druckkopf dauerhaft in einem einwandfreiem Zustand hält.

Was auf jeden Fall ein Hingucker ist: Bei geschlossenem Papierauswurf und gestartetem Druck öffnet sich automatisch die Klappe, auf der das bedruckte Papier landet.

Weitere Informationen und die Handbücher findet man hier:
ugp01.c-ij.com/ij/webmanual/Manual/W/MX920 series/DE/CNT/Top.html

By | 20. September 2013|Hardware|

Windows XP Support endet am 08. April 2014

Am 08. April 2014 läuft der Support für Microsofts Windows XP aus. Ab diesem Datum wird für Windows XP definitiv kein Update mehr zur Verfügung gestellt werden. Für den Betrieb von Windows XP auf Computern ist das kein Problem, Windows XP kann über dieses Datum hinaus benutzt werden.

Sicherheitsexperten warnen jedoch vor diesem Szenario. Sobald keine Updates, und vor allem keine Sicherheitsupdates mehr ausgeliefert werden, sei mit schwerwiegenden Sicherheitsrisiken zu rechnen. Wird in einem neueren Betriebssystem, z.B. Windows 7, eine Sicherheitslücke geschlossen, könnten Angreifer vermuten, dass auch Windows XP diese Sicherheitslücke hat. Falls dem so ist, können Schadprogramme mit dieser Sicherheitslücke als Angriffsziel entwickelt und „auf den Markt gebracht“ werden. Man spricht in diesen Fällen von einem ewigen Zero-Day.

Tim Rains von Microsoft warnt in einem Blog eindringlich vor der Benutzung des beliebten Betriebssystems Microsoft Windows XP über den 08.04.2014 hinaus. Der Umstieg aller Computer mit Windows XP sollte spätestens jetzt in Angriff genommen werden. Windows 7 ist sehr stabil und kann in Unternehmen und in Haushalten in verschiedenen Versionen eingesetzt werden.

By | 10. Juli 2013|Sicherheit, Software|
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