Microsoft Windows 10

Microsoft Windows 10

Seit einigen Wochen überschlagen sich die Medien bezüglich des Datenhungers des neuen Betriebssystems Windows 10. Da kommt ein Microsoft um die Ecke und schenkt einer Menge Windows-User so mir nichts Dir nichts ein Update auf das aktuelle Betriebssystem Windows 10.

Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz warnt vor „Überwachung bis zum letzten Klick“ und nennt Windows 10 eine „private Abhöranlage“. Man würde die Software zwar kostenlos erhalten, aber der Anwender bezahlt ganz nebenbei mit der Preisgabe seiner Daten. Wie kann das sein? Das können wir nicht valide beantworten. Bekannt ist aber, dass die Menschen eine Art Angst verspürten, sich zu dieser Angst per Google-Suche versichern wollten, dass diese Angst berechtigt sei, also gaben sie millionenfach in der wohl größten Datenkrake der Welt ihre Ängste und Befürchtungen per Suchanfrage ein, und im nächsten Schritt entledigten sie sich ihrer Wut in der Art, dass sie es auf Facebook allen Freunden, und eben auch Facebook, mitteilten.

Aber ziehen wir nicht über den digitalen Wutbürger her, sondern schauen wir, wie wir dem Datenhunger des Windows 10 Einhalt gebieten können.

Die Website crn.de hat in einem Artikel kurz zusammengefasst, was man tun muss, damit Windows 10 weniger von einem verrät. Datenschützer können Windows 10 demnach gar in weniger als 30 Minuten fast alles verbieten. Im Beitrag „So schützen Sie Ihre Daten auf Windows 10“ stehen erste Schritte einfach und bebildert erklärt. Ganz sicher werden weitere wertvolle dieser Beiträge demnächst erscheinen.