Windows 10 Updatezwang

Windows Systemeinstellungen: Updates

Microsoft hat das Windows 10 Update, man müsste eher Upgrade sagen, in die empfohlenen Updates gestellt. Wer die automatische Installation von Windows Updates aktiviert hat und zusätzlich das Häkchen bei „Empfohlene Updates auf die gleiche Weise wie wichtige Updates bereitstellen“ gesetzt hat, der bekommt im Zweifel in einem unachtsamen Moment Windows 10 auf den PC installiert.

Wer das nicht möchte, oder noch nicht möchte, der klickt im Windows Update Fenster links auf „Einstellungen ändern“ und entfernt dort das Häkchen bei „Empfohlene Updates auf die gleiche Weise wie wichtige Updates bereitstellen“. Die Einstellungen zum Windows Update erreicht man, in dem man unten links auf das Windows-Symbol klickt, in das Textfeld „update“ einträgt und aus der Liste „Windows Update“ per Mausklick auswählt.

Weitere Infos dazu findet man auf einschlägigen Internetseiten, wie auf heise.de.

Grundsätzliches zum Windows 10 Upgrade

Unten rechts an der Uhr taucht seit einigen Monaten ein Windows-Symbol auf, später öffnete sich ein eigenes Windows 10 Upgrade Fenster und heute findet man das Windows 10 Upgrade in den optionalen Windows Updates. Dahinter verbirgt sich immer die Möglichkeit Windows 10 zu reservieren und zu installieren. Windows 10 ist in einer ersten Phase für alle Anwender, die ein Original-Windows-Betriebssystem installiert haben, kostenlos.

Die Reservierung, der damit verbundene Download und letztlich die Installation muss mit aller Vorsicht und unter Tests der vorhandenen installierten Programme geplant und durchgeführt werden. Erst, wenn alle Programme, wie Microsoft Office, Branchen- und Buchhaltungslösungen, Mess- und Laborsoftware sowie geliebte und gewohnte Programme zur Bearbeitung von Bild und Ton, für Windows 10 zertifiziert sind und ggf. durch Update/Upgrade erneuert wurden, kann ein Upgrade des Betriebssystems auf Windows 10 durchgeführt werden.